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Gesundheits- und Krankenpfleger/in

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Ohne Krankenpfleger oder Krankenschwestern kommt kein Krankenhaus und keine Pflegeeinrichtung aus! Was dich im Alltag eines Gesundheits-und Krankenpflegers erwartet, wie viel du verdienst und ob die Ausbildung zu dir passt, erfährst du hier%Verweis.

Job-Check: Gesundheits- und Krankenpfleger
Grundlagen für diese Ausbildung
Freude daran, anderen zu helfen
Vertrauensvolles und einfühlsames Wesen
Stressresilienz
Ausbildungs- & Einstiegsgehalt
1. Jahr
2. Jahr
3. Jahr
Einstieg
1.140 €
1.200 €
1.300 €
3.370 €
Karrierechancen & Zukunft
sehr gut mehr erfahren

Was machst du als Gesundheits- und Krankenpfleger/in?

Als Krankenpfleger oder Krankenschwester bist du rund um die Uhr für deine Patienten da. Dein Beruf ist sehr verantwortungsvoll, da du den Großteil der medizinischen Versorgung übernimmst. Das bedeutet, du überwachst den Gesundheitszustand aller Patienten, pflegst und behandelst sie und bereitest sie auf Eingriffe und OPs vor. So sorgst du dafür, dass sie bestmöglich versorgt und möglichst schnell wieder gesund sind. 

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Deine wichtigsten Aufgaben

Wie dein Alltag als Krankenpfleger im Krankenhaus aussieht, schauen wir uns jetzt genauer an: 

  • Betreuen & Pflegen: Die wichtigste Aufgabe als Krankenschwester ist das Pflegen von kranken Patienten. Dazu zählt nicht nur, dass du sie beim Essen, Waschen und Bewegen unterstützt. Dank dir sind die Pflegebedürftigen immer bestens betreut, medizinisch versorgt und in Notfällen in sicheren Händen.

  • Behandeln & Versorgen: Als Gesundheits- und Krankenpfleger hast du die Aufgabe, medizinische Behandlungen durchzuführen. Du versorgst Wunden, legst Verbände an und verabreichst Medikamente nach ärztlicher Anweisung. 

  • Beraten & Informieren: Außerdem führst du viele Gespräche mit Patienten und Angehörigen. Darin erklärst du ihnen Krankheiten oder Behandlungsmaßnahmen. Als ihr wichtigster Kollege informierst du auch Ärzte über Krankheitsverläufe und Zustände der Patienten. 

  • Vorbereiten & Assistieren: Muss ein Patient operiert werden, bereitest du ihn vor und legst die Patientenakten bereit. Während Behandlungen unterstützt du den Arzt, indem du ihm zum Beispiel die richtigen Instrumente reichst und Medikamente verabreichst.

  • Verwaltung & Pflegedokumentation: Es ist deine Aufgabe, den Gesundheitszustand und die Pflegemaßnahmen des Patienten in seiner persönlichen Akte festzuhalten. Am Computer dokumentierst du alle Messwerte und Behandlungen ganz genau. Ohne dich würde kein Behandlungsprozess reibungslos ablaufen.

Schon gewusst? Seit 2020 hat die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger einen anderen Namen: Die neue, allgemeine Ausbildung zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachfrau%Verweis vereint die bisherigen Ausbildungen der Altenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der normalen Gesundheits- und Krankenpflege. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau kannst du somit in allen drei Bereichen arbeiten.

Was verdienst du als Gesundheits- und Krankenpfleger/in?

Schon während deiner Ausbildung bekommst du ein Gehalt. Hast du deinen Ausbildungsplatz in einer Einrichtung des öffentlichen Dienstes, liegt deine Ausbildungsvergütung im ersten Jahr bei 1.140 €. Im zweiten Jahr steigt sie auf 1.200 € und im dritten Jahr liegt sie sogar bei 1.300 €.

Nach deiner Ausbildung steigst du mit einem Lohn von 3.370 € brutto (= vor Abzug der Steuern) im Monat in die Arbeitswelt ein. Mit steigender Berufserfahrung kannst du später sogar mit einem Gehalt von 3.650 € monatlich rechnen.

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Ausbildungs- und Einstiegsgehalt

Deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt als Krankenpfleger oder Krankenpflegerin sind sehr gut! Wegen der immer älter werdenden Bevölkerung wird es in Zukunft mehr Menschen geben, die versorgt werden müssen. Als Krankenpfleger bist du auf dem Arbeitsmarkt also heiß begehrt!

Passt die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger zu mir?

Menschen zu helfen macht dir Freude? Du interessierst dich für Medizin? Du hast gerne Kontakt zu anderen? Dann scheint die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger super zu dir zu passen!

Mit unserem Selbst-Check findest du heraus, ob der Beruf das Richtige für dich ist:

✓ Genau dein Ding! ✗ Nichts für dich! 
Du willst anderen Menschen helfen.  Wenn du Blut siehst, wird dir sofort schlecht.
Du bist vertrauensvoll und einfühlsam. Du bist ein Grobmotoriker.
Im Team zu arbeiten findest du super.  Körperkontakt ist nichts für dich.
Auch unter Stress behältst du die Ruhe.  Du bist ungeduldig und schnell genervt.
Mitanzupacken macht dir nichts aus. Du möchtest während der Arbeit nicht viel auf den Beinen sein.

Wie stehen deine Karrierechancen?

Fachkrankenpfleger und Krankenschwestern habe sehr gute Karrierechancen! Denn für die Experten für Gesundheit und Pflege gibt es immer neue Fortbildungen und Fachweiterbildungen. So erweiterst du nicht nur deine Kompetenzen, sondern sicherst dir auch eine Gehaltserhöhung!

Ein Blick auf die Karriereleiter zeigt, dass du auch nach der Krankenschwester-Ausbildung viele Möglichkeiten hast, dich weiterzubilden. Hier geben wir dir einen Einblick über deine Perspektiven als Krankenpfleger:

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Karrierechancen

Fachkrankenpfleger/in -Intensivpflege/Anästhesie

Nach dieser Weiterbildung bist du spezialisiert auf die Betreuung von Patienten auf Intensivstationen. Außerdem wirst du zum Experten für die Arbeit im OP und lernst, Narkose- und Überwachsungsgeräte zu bedienen. 
Fachkrankenpfleger/in – Psychiatrie Mit dieser Fachweiterbildung erweiterst du dein Wissen auf dem Gebiet der Psychologie. Denn du pflegst und betreust Patienten mit psychischen Erkrankungen und Traumata.
Betriebswirt/in – Management im Gesundheitswesen
(3-4 Jahre in Teilzeit)
Du übernimmst Aufgaben des Sozialmanagements und der Betriebswirtschaft in verschiedenen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens. Du organisierst und steuerst Geschäftsprozesse in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?

Um Krankenpfleger oder Krankenschwester zu werden, brauchst du in der Regel einen mittleren Bildungsabschluss (Realschulabschluss). Du kannst aber auch mit einem Hauptschulabschluss die Ausbildung machen, wenn du bereits eine Ausbildung in der Gesundheits- und Kranken- oder Altenpflege abgeschlossen hast.%Abbildung 4: Schulabschluss von Azubis - Gesundheits- und Krankenpfleger/in; </span><span style="color: #ff00ff;">Alttext: krankenpfleger, krankenpflegerin, Krankenschwester, Krankenschwester Ausbildung, ausbildung krankenschwester, krankenpfleger ausbildung, ausbildung krankenpfleger, gesundheits und krankenpfleger ausbildung, gesundheits- und krankenpfleger, krankenpflege, ausbildung als krankenschwester, krankenpflege ausbildung, gesundheits- und krankenpfleger ausbildung, ausbildung als krankenpfleger, ausbildung zum krankenpfleger, krankenpflegeausbildung, pfleger ausbildung, wie lange dauert die ausbildung zur krankenschwester, gesundheits krankenpfleger, krankenpfleger ausbildungsdauer, krankenpflegerin ausbildung, ausbildung zum gesundheits und krankenpfleger

Außerdem kann es sein, dass für deine Ausbildung folgende Sachen gefordert werden:

  • ärztliches Attest über gesundheitliche Eignung
  • Führungszeugnis
  • Vorpraktikum im sozialen Bereich (z.B. Krankenhaus, Altenheim, Pflegestationen)

Wenn dir diese Fächer kein Kopfzerbrechen bereiten, ist das ein gutes Zeichen für die Ausbildung zum Krankenpfleger:

  • Biologie (Natur & Technik): Um biologische Vorgänge bei Krankheit und Heilung zu verstehen, ist ein Grundverständnis in Biologie hilfreich.
  • Chemie: Wenn dir das Fach Chemie gefällt, wird es dir leichter fallen die Wirkungsweise von Medikamenten zu verstehen.
  • Deutsch: Da du dich um Protokolle und Patientenakten kümmerst, solltest du die deutsche Sprache auch schriftlich beherrschen.
  • Mathe: Du rechnest Pflegeleistungen ab und berechnest in manchen Fällen sogar die Dosierung von Medikamenten. Die Grundrechenarten solltest du also auf jeden Fall im Kopf haben.

Auch wenn du nicht die besten Noten in diesen Fächern hast, ist das kein Problem! Als Krankenschwester ist der Wunsch Menschen zu helfen und zu pflegen wichtiger als deine Noten in der Schule! Denn es gibt wohl keinen Beruf, der so viel Nächstenliebe voraussetzt wie die Krankenpflege.

Wo kannst du als Gesundheits- und Krankenpfleger/in arbeiten?

Nach deiner Ausbildung hast du verschiedene Einsatzorte, an denen du gebraucht wirst.

Hier siehst du eine Übersicht deiner Arbeitsplätze:

Krankenhaus & Krankenstationen Im Krankenhaus arbeitest du an der Seite von Ärzten und versorgst Patienten auf den unterschiedlichen Stationen. Von der Notaufnahme bis zur Chirurgie begegnen dir dort unterschiedliche Krankheitsbilder und Behandlungsmethoden. 
Facharztpraxis & Gesundheitszentren Du unterstützt Ärzte bei der Behandlung und Diagnose. Du nimmst Blut ab, misst den Blutdruck und überprüfst die Krankheitsgeschichte des Patienten. 
Alten- und Pflegeheime  Du versorgst ältere, oft pflegebedürftige Menschen und unterstützt sie in ihrem Alltag. 
Einrichtungen der Kurzzeitpflege Können sich Angehörige für eine kurze Zeit nicht um die Senioren kümmern, übernimmst du diese Verantwortung für wenige Tagen und Wochen. 
Hospize In Hospizen leistest du wertvolle Sterbehilfe. Das bedeutet, du begleitest schwerkranke Menschen an ihrem Lebensende und hilfst Angehörigen, mit ihrer Trauer umzugehen.
Ambulante Pflegedienste Du unterstützt Pflegebedürftige in ihrem Alltag zu Hause. Das heißt, du bringst ihnen Essen, erledigst den Haushalt oder fährst sie zu Terminen.

Im Laufe deines Arbeitstages befindest du dich in

  • Patientenzimmern von Krankenstationen,
  • Untersuchungs- und Behandlungsräumen,
  • Patientenwohnungen bei ambulanter Pflege,
  • und am Computer in Büroräumen.

Wie sind deine Arbeitszeiten?

Als Krankenschwester arbeitest du größtenteils im Schichtdienst. Es kann also sein, dass du morgens, mittags oder abends im Krankenhaus bist. Außerdem ist auch Nachtdienst oder Wochenendarbeit keine Seltenheit. Für deine schwere Arbeit in der Nacht und an Sonn- und Feiertagen bekommst du allerdings einen Gehaltsbonus.
Grundsätzlich solltest du also relativ flexibel sein, wenn du im sozialen Sektor arbeiten möchtest.

Wie sieht deine Arbeitskleidung aus?

Du musst dich als Krankenpfleger an strenge Hygienevorschriften halten. Normalerweise trägst du eine Arbeitskleidung, die aus Hose, bequemen Schuhen und einem Kasack besteht. So heißen die typischen Oberteile von Pflegern und Pflegerinnen. 
Außerdem trägst du oft Handschuhe und einen Mundschutz

Wie läuft die Ausbildung zum Gesundheits-und Krankenpfleger ab?

Um Gesundheits- und Krankenpfleger zu werden, machst du eine schulische Ausbildung, die drei Jahre dauert. Dabei werden Theorie und Praxis verknüpft, indem du neben der Berufsschule praktische Ausbildungsabschnitte im Krankenhaus hast. Diese können blockweise stattfinden oder an mehreren Tagen die Woche mit deinem Schulunterricht kombiniert werden.

Später kannst du dich auf eine von vielen Fachrichtungen spezialisieren. In unserer Tabelle haben wir dir einige beliebte Beispiele aufgelistet: 

🩸 Innere Medizin

Diagnostik und Behandlung von Krankheiten innerer Organe

🧠 Neurologie

Diagnostik und Behandlung von Nerven-, Rückenmarks-, Gehirn- und Muskelerkrankungen

🦴 Chirurgie  Operationen zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen
🤰 Gynäkologie Frauenheilkunde und Geburtshilfe
🧒 Pädiatrie Kinderheilkunde
🧓 Geriatrie Altersheilkunde
🍼 Neugeborenenpflege Babystation

Was lernst du in deiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger?

In der Berufsschule (Pflegefachschule) lernst du alle theoretischen Grundlagen, die du dann beispielsweise  im Krankenhaus anwendest. Schauen wir uns zuerst die Lerninhalte in der Berufsschule an:

  • 👩‍⚕️Gesundheits- und Krankenpflege
  • 👶Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • 🩺Pflege- und Gesundheitswissenschaften
  • 🧪Naturwissenschaften und Medizin
  • 🧠Geistes- und Sozialwissenschaften
  • 🏥Recht, Politik und Wirtschaft

Hier siehst du eine genauere Übersicht deiner drei Ausbildungsjahre an der Berufsschule:

Lehrjahr Lerninhalte in der Berufsschule  
1

Lebenserhaltende Maßnahmen einleiten

  • Du lernst Notfallsituationen richtig einzuschätzen und sicher zu handeln.
  • Du erfährst, was du bis zum Eintreffen des Arztes machst (Notruf, Erstuntersuchung, Beatmung und Herzdruckmassage).

Haut- und Körperpflege 

  • Du untersuchst Haut, Schleimhäute und Schweiß.
  • Daraus leitest du Pflegeprobleme ab und formulierst Behandlungsziele.

Atmung und Kreislaufregulation 

  • Du lernst den Aufbau und die Funktionsweise des Herz-Kreislaufsystems und der Atmung.
  • Du wirst zum Experten für Beatmung und lebenserhaltenden Maschinen.
2

Lagerung und Wirkungsweise von Arzneimitteln

  • Du lernst Arzneimittelgruppen und ihre Wirkungsweise kennen.
  • Du erfährst, wie du Medikamente richtig lagerst und verabreichst.

Pflegebedürftige Menschen bei Bewegung unterstützen

  • Dir werden Aufbau und Funktionsweise des Körpers beigebracht.
  • Du beobachtest Bewegung, Körperhaltung und Gang, um Pflegediagnosen zu erstellen.
Pflegebedürftige Menschen bei Bewusstsein und Schmerz unterstützen
  • Du analysierst Schlaf, Bewusstsein und Schmerzempfinden.
  • Dadurch lernst du, wie das Nervensystem und die Reizweiterleitung funktionieren.
  • Du erfährst, welche pflegerischen Maßnahmen es für die Vorbeugung von beispielsweise Schlafstörungen gibt.
3 Entwicklung und Umsetzung von Rehabilitationskonzepten 
  • Im Unterricht werden Ziele und Leistungen sowie gesetzliche Grundlagen im Rahmen der Rehabilitation definiert.
  • Mit anderen Azubis erstellst du daraufhin Rehabilitationspläne.
Schwangere & Neugeborene unterstützen
  • Du lernst die Vorgänge bei Mutter und Kind während Schwangerschaft und Geburt kennen.
  • Du beschäftigst dich mit dem Hormonsystem, der Zellteilung und Vererbung, den Reifungsprozessen des Kindes und den psychischen Veränderungen der Mutter.
Menschen mit Demenz pflegen
  • Um die Krankheit zu verstehen, beschäftigst du dich mit dem Aufbau und der Funktionsweise des Nervensystems.
  • Du erfährst, wie du Beratungsgespräche mit Patienten und Angehörigen führst.

Nachdem du alle theoretischen Grundlagen kennengelernt hast, wendest du das Erlernte in den praktischen Phasen direkt im Betrieb an. Hier siehst du, was du in der Praxis lernst:

Lehrjahr  Lerninhalte im Betrieb  
1 Notfalltrainings & Körperpflege
  • In Notfalltrainings führst du gemeinsam im Team zum Beispiel Sofortmaßnahmen bei Schockzuständen durch.
  • Du unterstützt Hilfsbedürftige beim Duschen und Baden.
2 Arznei- und Betäubungsmittel verabreichen
  • Du führst Injektionen durch und legst Infusionen.
  • Um Gesundheitsrisiken vorzubeugen, führst du entsprechende Maßnahmen, wie Thromboseprophylaxen durch.
3 Rehabilitation & Erstversorgung
  • Du leitest Rehabilitationsmaßnahmen ein und erledigst die Erstversorgung von Mutter und Kind im Kreißsaal. 
  • Du unterstützt demenzkranke Patienten unter anderem mit Realitätsorientierungstrainings.

Am Ende deiner Ausbildung erwartet dich deine Abschlussprüfung, die in einen schriftlichen Teil, einen praktischen und eventuell einen mündlichen Teil aufgeteilt ist. Hast du die Prüfung erfolgreich bestanden, bist du ein staatlicher anerkannter Gesundheits- und Krankenpfleger oder eine staatlich anerkannte Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Du interessierst dich für den Ablauf innerhalb eines OP-Raums? Dann solltest du dir unbedingt die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin (OTA)  anschauen!%Thumbnailverweis

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