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Industriemechaniker / Industriemechanikerin

%Ziel 1092 Wörter; jetzt: 1055 Wörter. Industriemechaniker ist ohne alttext grünMaschinen bauen und in Betrieb nehmen — als Industriemechaniker sind Produktion und Reparatur dein Spezialgebiet! Alles zur Ausbildung und Karriere eines Industriemechanikers, wie viel du verdienst und ob es sich um deinen Traumberuf handelt, findest du hier heraus! 

Job-Check: Industriemechaniker/in
Grundlagen für diese Ausbildung
Faszination für Maschinen
Körperlich fit
Präzises Arbeiten
Ausbildungs- & Einstiegsgehalt
1. Jahr
2. Jahr
3. Jahr
4. Jahr
Einstieg
870 €
950 €
1.000 €
1.090 €
3.400 €
Karrierechancen & Zukunft
ausgezeichnet mehr erfahren

Was machst du als Industriemechaniker/in? 

Als Industriemechaniker oder Industriemechanikerin stellst du Geräteteile her, installierst Maschinen und kontrollierst Produktionsprozesse. Langweilig wird dir dabei auf keinen Fall!%Abbildung 1: "Deine wichtigsten Aufgaben als Industriemechaniker/in" alttext: Industriemechaniker gehalt, industriemechaniker ausbildung, industriemechaniker job, industriemechaniker aufgaben, was macht ein industriemechaniker, mechaniker ausbildung, industriemechatroniker, ausbildung zum industriemechaniker, industriemechaniker tätigkeit, ausbildung als industriemechaniker, aufgaben industriemechaniker

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Deine wichtigsten Aufgaben

Wie dein Alltag als Industriemechaniker aussieht, schauen wir uns jetzt einmal genauer an:

  • Produktion: Du stellst nicht nur ganze Geräte her, sondern auch die benötigten Einzelteile. Dafür drehst, fräst und feilst du dein Material bis du am Ende das passende Bauteil in den Händen hältst. Hier ist Genauigkeit gefragt! Denn es kommt auf hundertstel Millimeter an. 

  • Einbau & Fertigstellung: Wenn du alle nötigen Einzelteile hast, ist es als Industriemechaniker deine Aufgabe, sie richtig zu montieren. Das bedeutet, du stellst Maschinen, Anlageteile oder technische Systeme fertig und setzt sie in Betrieb.

  • Überwachung & Optimierung: Deine Aufgabe ist aber noch nicht getan! Du führst regelmäßig Qualitätskontrollen durch und behebst Störungen. Außerdem wertest du am PC Daten aus und dokumentierst deine Arbeitsschritte. So können Fehler schnell gefunden und behoben werden.

  • Wartung & Reparatur: Zu deinen Aufgaben als Industriemechaniker gehört auch, die Maschinen instand zu halten. Du sorgst dafür, dass Produktionsanlagen gereinigt, Betriebsstoffe nachgefüllt und Abnutzungen an den Maschinen frühzeitig erkannt werden.

Was verdienst du als Industriemechaniker/in?

Schon während deiner Ausbildung wirst du von deinem Betrieb bezahlt. So bekommst du bereits im ersten Ausbildungsjahr durchschnittlich 870 € im Monat. Das erhöht sich im zweiten Lehrjahr auf 950 € und im dritten auf 1.000 € monatlich. In deinem letzten Ausbildungsjahr verdienst du 1.090 €.%Abbildung 2: Ausbildungs- und Einstiegsgehalt - Industriemechaniker/in , alttext: Industriemechaniker gehalt, industriemechaniker ausbildung, industriemechaniker job, industriemechaniker aufgaben, was macht ein industriemechaniker, mechaniker ausbildung, industriemechatroniker, ausbildung zum industriemechaniker, industriemechaniker tätigkeit, ausbildung als industriemechaniker, aufgaben industriemechaniker

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Ausbildungs- und Einstiegsgehalt

Nach deiner Ausbildung zum Industriemechaniker steigst du mit einem Gehalt von 3.400 € brutto im Monat in die Arbeitswelt ein. Der durchschnittliche Lohn eines Industriemechanikers liegt bei 3.930 € brutto monatlich.

Deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt sehen übrigens gut aus. Du brauchst keine Angst davor zu haben, dass Maschinen irgendwann deine Arbeit übernehmen, denn du baust diese Maschinen! Außerdem kannst du in jeder Branche einen Arbeitsplatz finden, denn egal ob beim Zuschneiden von Textilien oder beim Pressen von Papier: In allen möglichen Industriezweigen werden komplexe Maschinen eingesetzt, mit denen du dich auskennst!

Passt die Ausbildung zum Industriemechaniker zu dir?

Maschinen sind genau dein Ding? Du willst dich auf der Arbeit viel bewegen? Und du siehst gerne, was du geschaffen hast? Dann passt die Ausbildung zum Industriemechaniker oder zur Industriemechanikerin perfekt zu dir!

Mit unserem Selbst-Check kannst du schnell überprüfen, ob die Ausbildung für dich in Frage kommt.

✓ Genau dein Ding!  ✗ Nichts für dich! 
Großen Maschinen faszinieren dich. Du bist lärm- und geräuschempfindlich.
✓ Du packst gerne mit an. Beim Arbeiten bist du ungeduldig und hektisch.
✓ Präzises Arbeiten ist genau dein Ding. Du möchtest lieber am Schreibtisch als in der Werkstatt arbeiten.
✓ Du hast keine Angst vor großen und lauten Maschinen. ✗ Etwas zu reparieren gehört überhaupt nicht zu deinen Stärken.

Wie stehen deine Karrierechancen?

Gut! Nach deiner Ausbildung zum Industriemechaniker hast du die Möglichkeit, die Karriereleiter weiter hinaufzuklettern. Du kannst verschiedene Weiterbildungen absolvieren und so nicht nur dein Fachwissen erweitern, sondern auch dein Gehalt erhöhen.

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Karrierechancen
Industriemeister/in – Metall Als Industriemeister überwachst du die Arbeitsprozesse und stellst sicher, dass die Maschinen immer einsatzbereit sind. Außerdem sorgst du dafür, dass die Qualitätsvorschriften eingehalten werden und leitest Mitarbeiter und Azubis an.
Techniker/in – Maschinentechnik (Betriebstechnik) Nach der zwei- bis vierjährigen Weiterbildung zum Maschinentechniker stellst du sicher, dass alle Maschinen in deinem Unternehmen funktionieren. Außerdem organisierst und überwachst du den Betriebsablauf.
Konstrukteur/in Als Konstrukteur entwickelst du Konzepte und erstellst Entwürfe, die du in zwei- oder dreidimensionale Darstellungen umsetzt. In Vollzeit dauert die Weiterbildung zum Konstrukteur 6 Monate.

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?

Für die Ausbildung zum Industriemechaniker oder zur Industriemechanikerin ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Betriebe stellen aber Azubis mit einer mittleren Reife (Realschulabschluss) ein. Doch auch mit einem guten Hauptschulabschluss hast du Chancen auf einen Ausbildungsplatz! %Abbildung 3: Abschlüsse von Azubis - Industriemechaniker/in; alttext: Industriemechaniker gehalt, industriemechaniker ausbildung, industriemechaniker job, industriemechaniker aufgaben, was macht ein industriemechaniker, mechaniker ausbildung, industriemechatroniker, ausbildung zum industriemechaniker, industriemechaniker tätigkeit, ausbildung als industriemechaniker, aufgaben industriemechaniker

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Abschlüsse von Azubis

Es ist außerdem von Vorteil, wenn dir folgende Schulfächer Spaß machen:

  • Mathe: Für die Herstellung von Geräteteilen musst du Maße und Winkel berechnen, damit am Ende eine funktionierende Maschine entsteht. Die Grundlagen im Fach Mathe solltest du also beherrschen.
  • Physik (Natur & Technik): Wenn du in der Schule den Physikunterricht interessant fandst, dann fällt es dir in der Ausbildung zum Industriemechaniker leichter, die Grundlagen von Elektro- oder Steuerungstechniken zu verstehen.
  • Englisch: Es kann sein, dass du technische Unterlagen auf Englisch auswerten musst. Deshalb ist technisches Englisch eines deiner Fächer in der Ausbildung zum Industriemechaniker.

Wo arbeitest du als Industriemechaniker/in?

Als Industriemechaniker findest du in nahezu allen produzierenden Wirtschaftsbereichen Beschäftigung. Deine Arbeitsplätze können dann Werk- beziehungsweise Fabrikhallen oder Werkstätten sein. Es kann auch vorkommen, dass du deine Arbeitsstätte mal verlassen musst, zum Beispiel, wenn du bei deinen Kunden vor Ort gebraucht wirst.

Was sind deine Arbeitszeiten als Industriemechaniker/in?

Als Industriemechaniker oder Industriemechanikerin arbeitest du meist 40 Stunden in der Woche, das sind 8 Stunden am Tag. Da die Maschinen und Produktionsanlagen meist rund um die Uhr laufen, ist die Wechselschicht keine Seltenheit. Das bedeutet, dass du manchmal auch nachts oder an Wochenenden arbeitest. 

Wie läuft deine Ausbildung zum Industriemechaniker ab?

Die Ausbildung zum Industriemechaniker dauert 3,5 Jahre und ist dual aufgebaut. Das bedeutet, dass du abwechselnd die Berufsschule und deinen Ausbildungsbetrieb besuchst. So kannst du die theoretischen Inhalte aus der Schule schon früh praktisch anwenden. 

Schon gewusst? Wenn du bereits eine abgeschlossene Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer mit Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik hast, kannst du deine Ausbildungszeit verkürzen. Dasselbe gilt, wenn du eine Ausbildung als Fachkraft für Metalltechnik in der Montagetechnik abgeschlossen hast.

Was lernst du in der Ausbildung zum Industriemechaniker?

Während deiner Ausbildung lernst du in der Berufsschule alle theoretischen Grundlagen, die du für die Prozesse und Abläufe im Betrieb brauchst. Nach deinem zweiten Ausbildungsjahr erwartet dich eine Zwischenprüfung.

Lehrjahr Ausbildungsinhalte Berufsschule & Betrieb
1
  • Du montierst und demontierst Bauteile, sprich du stellst sie her, baust sie zusammen und auch wieder auseinander.
  • Du drehst, fräst, schleifst und härtest deine Baumaterialien.
2
  • Du lernst die Grundlagen der Instandhaltungsarbeit (Maschinenwartung).
  • Du schweißt, lötest, schneidest und biegst Bleche.
  • Du arbeitest mit CNC-Maschinen (Maschinen, die Bauteile durch Steuerungstechnik ganz genau herstellen können).
  Zwischenprüfung
3
  • Du beschäftigst dich mit der Herstellung und Einrichtung (Montage), dem Auseinanderbauen (Demontage) und der Instandhaltung von Maschinen und Betriebsmitteln.
  • Du lernst elektrotechnische Grundlagen kennen.
  • Du erfährst, wie du mit Messwerkzeugen umgehst.
4
  • Du vertiefst die gelernten Inhalte und bereitest dich auf deine Prüfungen vor.
  • Du kannst dich auf eins von vier Fachgebieten deiner Wahl spezialisieren. Das sind: 
    • Feingerätebau
    • Maschinen- und Anlagenbau
    • Produktionstechnik
    • Instandhaltung
  Abschlussprüfung

Die Produktion und Reparatur von Autos ist genau dein Ding? Dann passt die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker super zu dir! Schau dir direkt unser Video dazu an! %Thumbnail Kfz Mechatroniker

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