Bayerisches Landesamt für Steuern

Vereine, Verbände und Behörden

Was eine Karriere bei der Bayerischen Steuerverwaltung ausmacht

Wir bieten einen krisensicheren, abwechslungsreichen und familienfreundlichen Arbeitsplatz in einem modernen und teamorientierten Arbeitsumfeld.

Der Wechsel zwischen Theorie und Praxis zeichnet unser Ausbildungsangebot besonders aus.

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Das Bayerische Landesamt für Steuern in Zahlen

20.000
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
24
Finanzamtaußenstellen
76
Finanzämter untergeordnet

Über die Bayerische Steuerverwaltung

Damit alle Bürgerinnen und Bürger von Bildung, Sicherheit, Infrastruktur, Kultur und Sozialleistungen profitieren können, hat der Staat wichtige Aufgaben zu übernehmen. Damit er diese auch erfüllen kann, benötigt er finanzielle Mittel. Die Bayerische Steuerverwaltung ist daher dafür zuständig, diese finanziellen Mittel in Form von Steuern einzunehmen.

Welche Rolle spielt das Bayerische Landesamt für Steuern bei der Ausbildung?

Anwärterinnen und Anwärter kommen aus ganz Bayern und teilweise sogar aus anderen Bundesländern. Sie werden an den verschiedenen Finanzämtern und der Landesfinanzschule Bayern bzw. im Fachbereich Finanzwesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst Bayern ausgebildet. Weil Einstellung und Ausbildung in der zweiten Qualifikationsebene bzw. in der dritten Qualifikationsebene dennoch für alle jeweils gleichlaufen soll, wird dies an zentraler Stelle koordiniert werden. Hierfür ist das Bayerische Landesamt für Steuern als übergeordnete Behörde zuständig.


Was machen Beamtinnen und Beamte in der Steuerverwaltung?

Finanzbeamtinnen und -beamte sorgen auf unterschiedliche Art und Weise dafür, dass der Staat diese Steuern auch bekommt und so seine Aufgaben für alle Bürgerinnen und Bürger erfüllen kann.

Dafür prüfen Beamtinnen und Beamten in der Steuerverwaltung Steuererklärungen im Amt oder vor Ort in den Firmen, setzen die zu erhebende Steuer fest, führen Berechnungen durch, ermitteln Werte von Immobilien und Grundstücken und erstellen Steuerbescheide.

Wenn Steuerbürgerinnen und -bürger mit ihrem Steuerbescheid nicht zufrieden sind und Einspruch einlegen, muss dieser geprüft und bearbeitet werden. Für ihre Arbeit müssen sich die Steuerbeamtinnen und Steuerbeamten gut mit den steuerrechtlichen Grundlagen und Gesetzen, aber auch aktuellen Gerichtsurteilen in diesem Bereich auskennen.

Ein Steuerbescheid nützt natürlich nichts, wenn die darin festgesetzten Steuern nicht auch bezahlt werden. Dafür müssen Zahlungseingänge überwacht werden, Mahnungen erstellt und ggf. Ratenzahlungen vereinbart werden. In letzter Konsequenz muss nach Vollstreckungsmöglichkeiten gesucht werden.

Steuerbeamtinnen und Steuerbeamte sind auch „vor Ort“ im Einsatz. Sie prüfen Betriebe, nehmen direkte Einsicht in die Aufzeichnungen, Buchführung und Einzelbelege. Da die meisten Unternehmen ihre Unterlagen nicht mehr in Papierform verwalten, nutzen die Prüferinnen und Prüfer dafür moderne Technik.

In der Steuerfahndung erforschen die Fahnderinnen und Fahnder Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten. Hierfür ermitteln sie den Sachverhalt und verschaffen sich mit Hilfe von Durchsuchungen die nötigen Beweise, mit deren Hilfe sie die richtigen Besteuerungsgrundlagen festlegen können. Die Steuerfahndung hat damit innerhalb ihres Aufgabenbereichs ähnliche Rechte und Pflichten wie die Beamtinnen und Beamten des Polizeidienstes.

Die Beamtinnen und Beamten in den Bußgeld- und Strafsachenstellen nehmen sogar staatsanwaltschaftliche Befugnisse war, indem sie Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten rechtlich würdigen und entsprechende Maßnahmen veranlassen.


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