Erfurt: Ergotherapie (B.Sc.)
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Bachelor-Studiengang Ergotherapie (B.Sc.) an der IU Fernstudium richtet sich an bereits ausgebildete Ergotherapeuten, die ihre praktischen Kenntnisse durch wissenschaftliches Know-how erweitern möchten. Das Studium vermittelt Kenntnisse zur Reflexion ergotherapeutischen Handelns im Kontext wissenschaftlicher Erkenntnisse, gesundheitswirtschaftlicher und -politischer Entwicklungen sowie individueller Patientenbedarfe. Es bietet flexible Studienmodelle, die eine individuelle Studienplanung ermöglichen.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist in sechs Semester gegliedert, die sowohl theoretische Inhalte als auch praktische Anteile umfassen. Die Inhalte sind modular aufgebaut und decken Grundlagen der Anatomie, Physiologie, Pädagogik, Krankheitslehre, Psychologie sowie spezielle Therapieverfahren ab. Zudem werden Themen wie Gesundheitsökonomie, wissenschaftliches Arbeiten, Forschungsansätze und Qualitätsmanagement behandelt. Das Studium ist vollständig online und ermöglicht eine flexible Studienorganisation.
Wichtige Inhalte:
- Grundlagen der Anatomie und Physiologie
- Ergotherapeutische Untersuchung und Befunderhebung
- Rechtliche und sozialwissenschaftliche Grundlagen
- Pädagogik, Sonderpädagogik und Krankheitslehre
- Spezielle Krankheitslehre und neuropsychologische Behandlungsverfahren
- Einführung in die Gesundheitsökonomie und wissenschaftliches Arbeiten
- Qualitative und quantitative Forschungsmethoden
- Evidenzbasierte Praxis, Clinical Reasoning und Qualitätsmanagement
- Reflektierte Praxis in den Bereichen Selbstversorgung und Arbeitsleben
- Abschlussarbeit (Bachelorarbeit)
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Absolventen des Studiengangs können in verschiedenen Berufsfeldern tätig werden, insbesondere in der klinischen Praxis, Rehabilitation, Gesundheitsförderung sowie im Gesundheitsmanagement. Das Studium qualifiziert für Tätigkeiten, bei denen wissenschaftliche Erkenntnisse und therapeutisches Fachwissen kombiniert werden, um die Teilhabe beeinträchtigter Personen am gesellschaftlichen Leben zu fördern.
Typische Einsatzbereiche:
- Rehabilitationszentren
- Therapie- und Praxispraxen
- Gesundheitsmanagement
- Forschung und Wissenschaft
- Soziale Dienste und Betreuungseinrichtungen