Eichstätt: Flucht, Migration, Gesellschaft (M.A.)
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Masterstudiengang "Flucht, Migration, Gesellschaft (M.A.)" an der KU Eichstätt-Ingolstadt ist ein forschungsorientiertes Programm, das wissenschaftliche Methoden mit theoretischen und praktischen Inhalten aus Migrationsforschung, Recht, Kommunikation sowie Geistes- und Gesellschaftswissenschaften verbindet. Ziel ist es, Studierende auf Tätigkeiten in Forschung und Praxis im Bereich Flucht und Migration vorzubereiten.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist modular aufgebaut und umfasst eine Kombination aus Grundlagen, Vertiefungsmodulen, praktischen und forschungsorientierten Phasen. Zu Beginn werden grundlegende Themen zu Flucht, Migration und Gesellschaft sowie rechtliche und historische Aspekte vermittelt. Es folgen Module zur Datenerhebung, -auswertung und Methoden der empirischen Sozialforschung mit Fokus auf Migrationsforschung. Im späteren Studienverlauf stehen praxis- und forschungsbezogene Vertiefungen, ein Lehrforschungsprojekt, ein Pflichtpraktikum sowie ein Auslandssemester oder -praktikum zur Wahl. Die Abschlussarbeit ist eine wissenschaftliche Masterthesis.
Wichtige Inhalte:
- Methoden der Flucht- und Migrationsforschung
- Kultur und Religion
- Rechtliche Zugänge zu Flucht, Migration und Gesellschaft
- Historische Zugänge zu Flucht, Migration und Gesellschaft
- Institutionen und Praxis
- Psychische Gesundheit und Soziales
- Bildung, Erziehung und Familie
- Medien und Öffentlichkeit
- Glokale Dynamiken
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs sind auf Tätigkeiten in Forschung, Beratung, NGOs, öffentlichen Einrichtungen und internationalen Organisationen im Bereich Flucht, Migration und Integration vorbereitet.
Typische Einsatzbereiche:
- Forschung und Wissenschaft
- Beratung und Projektmanagement
- Arbeit in NGOs und sozialen Organisationen
- Öffentliche Verwaltung und Institutionen
- Internationale Organisationen