Dortmund: Soziologie (M.A.)
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Masterstudiengang Soziologie an der TU Dortmund vertieft das Fakultätsprofil „Leben in Transformation“. Er beschäftigt sich mit zentralen gesellschaftlichen Fragestellungen im Wandel, wie der Zukunft der Arbeit, Nachhaltigkeit, Mobilitätsmustern und Herausforderungen alternder Gesellschaften. Der Studiengang legt einen Schwerpunkt auf das Zusammenspiel von Raum und Zeit in sozialen Kontexten und integriert Forschungswerkstätten, Reflexionsmodule sowie ein Praxismodul.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist in sechs Module im (Wahl-)Pflichtbereich sowie eine Masterthesis gegliedert, wobei pro Semester etwa 30 Leistungspunkte zu erbringen sind. Die methodischen Vertiefungen bereiten auf empirische Masterarbeiten vor, insbesondere durch Veranstaltungen wie Forschungswerkstatt und Forschungsdesigns. Zudem wird auf die internationale Ausrichtung Wert gelegt, etwa durch die Möglichkeit der Zweitbetreuung der Masterarbeit an ausländischen Universitäten. Das Studium betont das Zusammenspiel von Raum und Zeit in sozialen Konstruktionen und behandelt Themenfelder wie Familie und Alter, Migration, Ungleichheiten, Arbeit und Digitalisierung sowie sozial-ökologische Transformationen.
Wichtige Inhalte:
- Gesellschaftlicher Wandel und soziale Strukturen
- Forschungsmethoden (qualitativ und quantitativ)
- Empirische Forschungswerkstätten
- Internationale Studienmöglichkeiten
- Praxismodule und Reflexionsveranstaltungen
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Soziologie können in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen tätig werden, insbesondere in Forschung, Beratung, Sozialplanung und -entwicklung sowie in Organisationen, die gesellschaftliche Veränderungen begleiten oder gestalten.
Typische Einsatzbereiche:
- Wissenschaft und Forschung
- Sozialplanung und -beratung
- Politikberatung
- Organisationen im sozialen Bereich
- Internationale Entwicklungszusammenarbeit