Uni Ulm
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Auf einen Blick
Übersicht
Der Studiengang "Humanmedizin (Staatsexamen)" an der Universität Ulm ist ein modernes und innovatives Studienangebot, das auf eine ganzheitliche medizinische Ausbildung abzielt. Das Programm legt besonderen Wert auf die Förderung fachübergreifender medizinischer Qualifikationen, teambasiertes Lernen sowie eine individuelle Schwerpunktsetzung. Mit einem praxisorientierten Ansatz und modernen Lernmethoden bereitet der Studiengang die Studierenden auf eine patientenorientierte medizinische Versorgung vor.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist in einen vorklinischen und einen klinischen Studienabschnitt gegliedert, ergänzt durch das praktische Jahr und Famulaturen. Im vorklinischen Abschnitt werden naturwissenschaftliche Grundlagen sowie medizinisch-theoretische Inhalte vermittelt, ergänzt durch Patientenorientiertes Lernen in Kleingruppen. Der klinische Abschnitt umfasst die Einführung in verschiedene medizinische Fachbereiche, Wahlveranstaltungen und Blockpraktika im klinischen Alltag. Das praktische Jahr besteht aus 48 Wochen praktischer Ausbildung in Bereichen wie Innere Medizin, Chirurgie und Wahlfächern, mit zahlreichen Lehrkrankenhäusern zur Auswahl. Zusätzlich ist eine viermonatige Famulatur, auch im Ausland, vorgesehen. Das Studienkonzept integriert Blended Learning-Formate mit virtuellen, mobilen und Präsenzphasen.
Wichtige Studieninhalte:
- Vorklinischer Studienabschnitt: Biologie, Chemie, Mathematik, Physik, Anatomie, Biochemie, Physiologie
- Patientenorientiertes Lernen in Kleingruppen
- Erste-Hilfe-Ausbildung und Krankenpflegedienst
- Klinischer Studienabschnitt: Einführung in klinische Anwendungsfelder, Wahlveranstaltungen, Blockpraktika
- Praktisches Jahr: 48 Wochen praktische Ausbildung in Innerer Medizin, Chirurgie und Wahlfächern
- Familiatur: 4 Monate, auch im Ausland möglich
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Nach Abschluss des Studiums sind die Absolventinnen und Absolventen für vielfältige Tätigkeitsfelder im Gesundheitswesen qualifiziert. Sie können in klinischen, präventiven und rehabilitativen Bereichen tätig werden oder eine medizinische Facharztausbildung anstreben. Der Abschluss eröffnet zudem Möglichkeiten in Forschung, Lehre und Gesundheitspolitik.
Typische Einsatzbereiche:
- Ärztliche Versorgung in Kliniken und Praxen
- Forschung und Wissenschaft
- Medizinische Beratung und Management
- Öffentliches Gesundheitswesen