Halle: Geistigbehindertenpädagogik / Verhaltensgestörtenpädagogik (Staatsexamen)Lehramt
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Studiengang "Geistigbehindertenpädagogik / Verhaltensgestörtenpädagogik (Staatsexamen)Lehramt" an der Universität Halle vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten für die pädagogische Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung oder Verhaltensstörungen. Das Studium ist auf die Ausbildung von Lehrkräften an Förderschulen ausgerichtet und erfolgt in Vollzeit.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist in zwei Fachrichtungen gegliedert: Geistigbehindertenpädagogik und Verhaltensgestörtenpädagogik. Beide Fachrichtungen umfassen jeweils 30 Leistungspunkte (LP) und sind auf eine Regelstudienzeit von 9 Semestern ausgelegt. Das Studium beginnt im Wintersemester und wird ausschließlich in deutscher Sprache angeboten. Es beinhaltet theoretische Module sowie praktische Anteile, die auf die pädagogische Arbeit an Förderschulen vorbereiten.
Wichtige Inhalte:
- Theoretische Grundlagen der Geistigbehindertenpädagogik
- Verhaltensstörungen und deren pädagogische Interventionen
- Methoden der inklusiven Pädagogik
- Praktische Erfahrungen in Förderschulen
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs sind qualifiziert für die Arbeit als Lehrkräfte an Förderschulen, die auf die Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung oder Verhaltensstörungen spezialisiert sind. Zudem eröffnen sich Tätigkeitsfelder in der pädagogischen Beratung, der Frühförderung sowie in Einrichtungen der Behindertenhilfe.
Typische Einsatzbereiche:
- Lehrkräfte an Förderschulen
- Pädagogische Fachkräfte in inklusiven Bildungseinrichtungen
- Beratungs- und Förderstellen für Menschen mit Behinderungen