Marburg: Empirische Kulturwissenschaft (Nebenfach im Kombinationsbachelor) (Bachelor) - 04.2027
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Studiengang "Empirische Kulturwissenschaft (Nebenfach im Kombinationsbachelor)" an der Universität Marburg vermittelt interdisziplinäres Wissen über die Kulturleistungen menschlicher Gesellschaften. Das Studium umfasst eine Regelstudienzeit von sechs bis acht Semestern und endet mit dem Bachelor-Abschluss. Es wird in Vollzeit angeboten und richtet sich an Studierende, die sich mit kulturellen Aspekten verschiedener gesellschaftlicher Bereiche auseinandersetzen möchten.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist als Nebenfach im Rahmen eines Kombinationsbachelors konzipiert. Es bestehen zwei Modelle: ein 6-semestriges Modell und ein 8-semestriges Modell. Die Unterrichtssprache ist Deutsch, und der Studienort befindet sich in Marburg. Das Studium behandelt die Kulturleistungen der menschlichen Gesellschaft, inklusive Sprache, Kunst, Religion, Justiz, Wirtschaft sowie Wissenschaftsbetrieb. Es verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und integriert Inhalte aus den Bereichen Philosophie, Sozialwissenschaften, Humanwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften.
Wichtige Inhalte:
- Interdisziplinäre Betrachtung kultureller Phänomene
- Analyse von Sprache, Kunst und Religion
- Untersuchung gesellschaftlicher Institutionen wie Justiz und Wirtschaft
- Einbindung von human- und wirtschaftswissenschaftlichen Aspekten
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs können in verschiedenen Berufsfeldern tätig werden, die eine interdisziplinäre kulturelle Kompetenz erfordern. Mögliche Einsatzbereiche sind kulturelle Einrichtungen, Medien, Bildung, Forschung sowie Organisationen, die sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Fragestellungen beschäftigen.
Typische Berufsfelder:
- Kulturelle Einrichtungen und Museen
- Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
- Bildung und Wissenschaft
- Forschung im Bereich Kulturwissenschaften