Eichstätt: Philosophie / Ethik (Staatsexamen)Lehramt
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Studiengang "Philosophie / Ethik (Staatsexamen)Lehramt" an der KU Eichstätt-Ingolstadt richtet sich an Personen, die das Fach Ethik an öffentlichen Schulen unterrichten möchten. Das Studium vermittelt eine umfassende philosophisch-ethische Bildung und legt besonderen Wert auf eine praxis- und unterrichtsorientierte Vorbereitung auf die Tätigkeit als Ethik- bzw. Philosophie-Lehrkraft. Es verbindet die Vermittlung klassischer Werke mit modernen didaktischen Ansätzen und interreligiösem Verständnis.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist auf eine Regelstudienzeit von 9 Semestern ausgelegt und wird in deutscher Sprache angeboten. Das Studium umfasst die Auseinandersetzung mit klassischen Werken der Ethik, systematischer Ethik, Religions- und Religionsphilosophie sowie didaktischen Konzepten. Die Inhalte sind darauf ausgerichtet, die Studierenden sowohl in der philosophischen Theorie als auch in der praktischen Unterrichtsgestaltung zu schulen. Das Studium kann als Hauptfach oder Erweiterungsfach für das Lehramt an Gymnasien sowie für andere Schularten absolviert werden.
Wichtige Inhalte:
- Klassische Werke der Ethik (z. B. Aristoteles, Thomas von Aquin, Immanuel Kant)
- Systematische Ethik als Wissenschaft der menschlichen Lebensfragen
- Christentum und Weltreligionen/Religionsphilosophie
- Didaktik und Methoden der Ethikvermittlung
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Nach Abschluss des Studiengangs besteht die Möglichkeit, als Lehrkraft für Ethik und Philosophie an öffentlichen Schulen zu unterrichten. Die Absolventinnen und Absolventen können in verschiedenen schulischen Kontexten tätig werden und tragen zur interreligiösen Verständigung sowie zur ethischen Bildung bei.
Typische Einsatzbereiche:
- Lehramt an Gymnasien und anderen Schularten
- Unterricht in Ethik, Philosophie und Religionskunde
- Bildungsarbeit in interkulturellen und interreligiösen Kontexten