Berlin: Europäische Wirtschaftspolitik (M.A.)
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Master-Studiengang "Europäische Wirtschaftspolitik" an der HTW - Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin vermittelt Kenntnisse in der Analyse wirtschaftspolitischer Ziele der Europäischen Union sowie in der Entwicklung zukunftsfähiger Strategien. Das Programm ist ein dreisemestriges internationales Joint-Degree-Programm, das sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch angeboten wird und auf die Bereiche Wirtschaft und Politik fokussiert.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist in drei Semester gegliedert, die eine Kombination aus theoretischer Ausbildung und praktischer Anwendung bieten. Im Vertiefungssemester werden politische Systeme in Europa analysiert, Krisenbewältigung in der EU behandelt sowie Methoden des Projektmanagements und der Strategieplanung vermittelt. Es besteht die Möglichkeit, sich auf die europäische Wirtschaft und Gesellschaft oder auf Politik und Interessen in der EU zu spezialisieren, wobei eine freie Wahl der Module möglich ist. Im Abschlusssemester stehen die Masterarbeit, ein Seminar sowie eine mündliche Prüfung auf dem Programm.
Wichtige Inhalte:
- Analyse politischer Systeme in Österreich, Deutschland und der EU
- Bewältigung multipler Krisen in der EU
- Methoden der Projektplanung und Strategieentwicklung
- Digitalisierung in Europa
- EU-Governance und politische Interessenvertretung
- Europäische Nachhaltigkeitspolitik und Außenwirtschaftsbeziehungen
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Absolventinnen und Absolventen können in verschiedenen Bereichen der europäischen Wirtschaft und Politik tätig werden. Dazu gehören Tätigkeiten in der politischen Beratung, im öffentlichen Dienst, in internationalen Organisationen oder in Unternehmen, die europäische Märkte und Interessen vertreten.
Typische Einsatzbereiche:
- Politische Beratung und Lobbyarbeit
- Internationale Organisationen
- Wirtschafts- und Marktanalyse
- Verwaltung und Policy-Entwicklung in der EU