TH Ingolstadt
HCU - HafenCity Universität Hamburg
Hochschule Darmstadt
Hochschule Aalen
Universität Siegen
Universität Paderborn
THWS Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Universität Stuttgart
Universität Bremen
Hochschule Bremen
Berliner Hochschule für Technik
Pädagogische Hochschule Weingarten
RWTH Aachen University
LMU München
Universität Bremen
Universität Rostock
Universität Stuttgart
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Hochschule Kaiserslautern
Universität Hamburg
Landshut: Simulation Based Engineering (M.Eng.)
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Master-Studiengang "Simulation Based Engineering" wird in Kooperation zwischen der Technischen Hochschule Ingolstadt und der Hochschule Landshut angeboten. Das berufsbegleitende Programm ist auf Ingenieurwissenschaften spezialisiert und schließt mit dem Titel Master of Engineering ab. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester, und die Lehre findet überwiegend in Landshut auf Englisch statt. Das Programm richtet sich an Berufstätige, die ihre technischen Qualifikationen erweitern möchten.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang umfasst eine modular aufgebaute Mischung aus theoretischen und praxisorientierten Elementen. Die Lehre verbindet naturwissenschaftliche und technische Fachinhalte mit praktischen Anwendungen in Form von Projekten, Fallstudien und Laborarbeiten. Die Studierenden absolvieren das Programm in einer Kombination aus Präsenzphasen in Landshut und Selbststudiumsphasen.
Wichtige Inhalte:
- Simulationstechniken
- Numerische Methoden
- Materialwissenschaften
- Thermodynamik
- Steuerungs- und Regelungstechnik
- Spezialisierungen in Chemie und Luft- und Raumfahrttechnik
Die Technische Hochschule Ingolstadt übernimmt die organisatorische und inhaltliche Betreuung, während die Lehrveranstaltungen hauptsächlich in Landshut stattfinden. Die Studienkosten betragen insgesamt 20.000 Euro, zahlbar in vier Raten, zuzüglich eines Semesterbeitrags.
Berufliche Perspektiven
Absolventen des Studiengangs verfügen über fundierte Kenntnisse in der Anwendung numerischer und simulativer Verfahren in technischen Disziplinen. Sie sind qualifiziert für Tätigkeiten in Forschung, Entwicklung und industrieller Produktion.
Typische Einsatzbereiche:
- Chemie
- Luft- und Raumfahrttechnik
- Automobilindustrie
- Maschinenbau
- Energiewirtschaft
- Technische Führungspositionen
- Projektmanagement
- Forschungsinstitute und Unternehmen mit innovativen Simulationstechnologien