Assessment Center Übungen
Das Assessment Center ist ein mehrstufiges Auswahlverfahren mit verschiedenen Übungsformaten. Welche Kompetenzen bewertet werden und wie du überzeugen kannst, zeigen wir dir hier und im Video.
Inhaltsübersicht
Was ist ein Assessment Center?
Im Assessment Center (kurz AC) prüfen Unternehmen, ob du zur ausgeschriebenen Stelle passt. Vier Übungsfamilien kommen dabei typischerweise vor:
- Einzelübungen testen deine Analytik und Entscheidungsstärke unter Zeitdruck.
- Gruppenübungen zeigen, wie du im Team arbeitest.
- Präsentationen bewerten deine Struktur und deine Kommunikationsstärke.
- Tests messen Logik, Zahlenverständnis und Konzentration.
Wichtig: Beobachtende vergleichen dein Verhalten über alle Aufgaben hinweg und erkennen widersprüchliches Verhalten.
Welche Übungen können dich erwarten?
Nicht jedes AC ist gleich aufgebaut. Je nachdem um welche Stelle es geht, setzt das Unternehmen unterschiedliche Schwerpunkte. Wir haben dir alle möglichen Übungen einmal zusammengefasst:
Tipp: Im AC zählt nicht nur das Ergebnis. Wenn du deine Entscheidungen nachvollziehbar begründest, punktest du mehr als jemand, der eine scheinbar perfekte Lösung ohne Erklärung liefert.
Mit der richtigen Vorbereitung sind die Übungen im Assessment Center leicht zu bewältigen. Hier haben wir für dich die besten Tipps zur Vorbereitung auf das Assessment Center zusammengefasst:
✓ Über das Unternehmen informieren
✓ Anforderungen & Kompetenzen für den Job recherchieren
✓ Über tagesaktuelle & branchenspezifische Themen informieren
✓ Anreise & Outfit schon vorher planen
✓ Über den Ablauf des Assessment Centers informieren
✓ Trainiere typische Aufgabenstellungen vorher
Studyflix vernetzt: Hier ein Video aus einem anderen Bereich
AC-Interview
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💼 Kategorie: Einzelübung |
Das AC-Interview unterscheidet sich vom klassischen Vorstellungsgespräch. Beobachter folgen hier einem strukturierten Leitfaden und haken bei unklaren Antworten gezielt nach. Außerdem vergleichen sie deine Aussagen mit dem, was sie in den anderen Übungen beobachtet haben.
Diese Fragetypen begegnen dir im AC-Interview besonders häufig:
- Motivationsfragen: Warum genau diese Stelle, dieses Unternehmen, dieses Programm?
- Kulturfitfragen: Wie arbeitest du in Teams? Wie gehst du mit Feedback um?
- Lernkurvenfragen: Was hast du aus einem Misserfolg oder einer schwierigen Situation mitgenommen?
- Fragen zu kritischen Ereignissen: Beschreibe eine Situation, in der du unter Druck eine Entscheidung treffen musstest.
Tipp: Am Ende des Interviews bekommst du fast immer die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen. Nutze sie! Das hinterlässt oft einen guten Eindruck. Schau dir dazu auch unseren Beitrag zu Rückfragen im Vorstellungsgespräch an!
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💪 So übst du: |
Postkorbübung
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💼 Kategorie: Einzelübung |
In einer Postkorbübung übernimmst die Rolle einer Führungskraft und bearbeitest einen Stapel E-Mails, Memos und Notizen unter Zeitdruck und mit unvollständigen Informationen.
Bewertet werden dabei vor allem diese Kompetenzen:
| Kompetenz | Was Beobachter konkret sehen wollen |
| Systematische Priorisierung | Du trennst Dringlichkeit von Wichtigkeit und begründest die Reihenfolge |
| Entscheidungsstärke | Du legst dich fest, statt alles offenzulassen |
| Risikobewusstsein | Du erkennst Abhängigkeiten und nennst einen Mitigationsschritt |
| Plausibilität des Plans | Dein Zeit- und Delegationsplan ist realistisch und nachvollziehbar |
| Kommunikationsklarheit | Du hältst fest, wer wann was von wem erfährt |
Tipp: Aufgaben, die dringend und wichtig sind, bearbeitest du selbst zuerst. Wichtige, aber nicht dringende Aufgaben terminierst du auf später. Dringende, aber weniger wichtige Aufgaben delegierst du – wenn möglich mit klarem Auftrag.
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💪 So übst du: |
Gruppendiskussionen
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💼 Kategorie: Gruppenübung |
In der Gruppendiskussion beobachten Bewerter vor allem, wie du mit anderen zusammenarbeitest und ob du die Gruppe voranbringst. Diese Verhaltensweisen sind dabei besonders wichtig:
| Kompetenz | Was Beobachter konkret sehen wollen |
| Sachlichkeit | Argumente beziehen sich auf Kriterien, nicht auf Meinungen |
| Aktives Zuhören | Du greifst Aussagen anderer auf und baust darauf auf |
| Kooperationsfähigkeit | Du förderst die Gruppe statt dich selbst |
| Entscheidungsfähigkeit | Du trägst zu einem klaren Ergebnis bei |
| Strukturieren | Du hältst die Diskussion auf Kurs |
| Konsistenz | Deine Argumente passen zur abschließenden Entscheidung |
Innerhalb dieses Rahmens kannst du drei Rollen einnehmen, die Beobachter positiv bewerten. Du solltest dabei mindestens eine Rolle konsistent ausfüllen.
- Initiator: Du startest die Diskussion mit einem konkreten Vorschlag oder einer Strukturierungsfrage.
- Strukturierer: Du fasst Zwischenstände zusammen und hältst die Gruppe auf Kurs.
- Integrator: Du bindst ruhigere Teilnehmende aktiv ein und vermittelst bei Meinungsverschiedenheiten.
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💪 So übst du: |
Konfliktgespräche
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💼 Kategorie: Gruppenübung |
Bei Rollenspielen im AC sitzt du einer Person gegenüber und führst ein Gespräch mit Konflikt- oder Führungsanteil. Typische Szenarien sind Beschwerden von Kunden, Leistungsprobleme im Team oder schwierige Verhandlungen mit Partnern.
Dabei musst du nicht den Konflikt „gewinnen“. Beobachter schauen, ob du zuhörst, logisch argumentierst und mit deinem Gegenüber einen Kompromiss erarbeitest. Bewertet werden dabei diese Kompetenzen:
| Kompetenz | Was Beobachter konkret sehen wollen |
| Empathie | Du nimmst das Anliegen ernst, bevor du reagierst |
| Fragetechnik | Du klärst Interessen mit offenen Fragen |
| Gesprächsstruktur | Du folgst einem erkennbaren Ablauf |
| Verbindlichkeit | Du hältst Ergebnisse klar fest |
| Umsetzungsorientierung | Du benennst konkrete nächste Schritte mit Verantwortung und Zeitrahmen |
Wenn die andere Person emotional reagiert oder Widerstand zeigt, hilft Deeskalation vor Argumentation. Zwei Techniken sind besonders wirkungsvoll:
- Benennen statt bewerten: „Ich merke, dass dich das sehr beschäftigt“ – das nimmt Druck aus der Situation, ohne eine Position einzunehmen.
- Offene Fragen statt Gegenargumente: „Wie würde eine Lösung für dich aussehen?“ hält das Gespräch offen und verhindert eine Konfrontation.
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💪 So übst du: |
Unternehmensplanspiel
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💼 Kategorie: Gruppenübung |
In einem Unternehmensplanspiel triffst du Entscheidungen, deren Konsequenzen du erst in der nächsten Runde siehst. Das macht es zur einzigen Übung, bei der Lernfähigkeit direkt beobachtbar ist.
Typischerweise steuerst du gemeinsam mit deinem Team ein fiktives Unternehmen über mehrere Runden. Bewertet werden diese fünf Kompetenzen:
| Kompetenz | Was Beobachter sehen wollen |
| Analytik | Du liest Kennzahlen korrekt und erkennst Abweichungen zur Hypothese |
| Zielorientierung | Du balancierst Profit, Liquidität und Kundenzufriedenheit bewusst |
| Teamkoordination | Rollen sind klar, Entscheidungen entstehen strukturiert |
| Lernfähigkeit | Du passt deine Strategie anhand der Rundenergebnisse gezielt an |
| Wirksamkeit der Maßnahmen | Deine Entscheidungen haben den erwarteten Effekt oder du erklärst, warum nicht |
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💪 So übst du: |
Konstruktionsübungen
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💼 Kategorie: Gruppenübung |
Bei einer Konstruktionsübung baust gemeinsam mit deinem Team aus begrenztem Material ein Objekt — zum Beispiel einen möglichst stabilen Turm aus Papier oder eine Brücke, die ein bestimmtes Gewicht tragen muss. Beobachter schauen dabei nicht nur auf das Ergebnis, sondern vor allem auf den Weg dorthin.
Bewertet werden in der Konstruktionsübung diese Kompetenzen:
| Kompetenz | Was Beobachter konkret sehen wollen |
| Zielklärung | Anforderungen werden vor dem Bau gemeinsam analysiert |
| Zeit-/Aufgabensteuerung | Rollen sind verteilt, Phasen werden eingehalten |
| Kooperation | Alle Teammitglieder sind aktiv eingebunden |
| Ergebnisqualität | Das Objekt erfüllt die definierten Kriterien |
| Stabilität im Test | Die Konstruktion hält unter den vorgegebenen Testbedingungen |
Tipp: Ein Zwischentest nach dem ersten Drittel zeigt, ob eure Grundstruktur trägt. Wenn nicht, habt ihr noch Zeit zum Anpassen. Wer erst beim finalen Test merkt, dass die Konstruktion instabil ist, verliert nicht nur das Ergebnis, sondern auch Punkte für Zeitmanagement.
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💪 So übst du: |
Selbstpräsentation
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💼 Kategorie: Präsentation |
Die Selbstpräsentation ist oft die erste Übung im AC. Du hast zwei bis drei Minuten Zeit, um zu zeigen, warum du zur Stelle passt. Das gelingt dir am besten mit diesem Aufbau:
- Vergangenheit: Starte mit ein bis zwei relevanten Stationen aus Studium oder Praktika.
- Gegenwart: Dann beschreibst du kurz, wo du heute stehst und was dich an genau dieser Position reizt.
- Zukunft: Am Ende zeigst du, welchen konkreten Mehrwert du zukünftig mitbringst.
Wichtig: Neben dem Inhalt zählt auch deine nonverbale Wirkung. Halte Blickkontakt, stehe aufrecht und sprich in einem ruhigen, klaren Tempo. Eine feste Stimme signalisiert Sicherheit, auch wenn du innerlich angespannt bist.
AC-Präsentationen
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💼 Kategorie: Präsentation |
Präsentationen im AC gibt es in verschiedenen Formaten: als Einzelpräsentation zu einem vorgegebenen Thema, als Case-Präsentation auf Basis von Datenmaterial oder als Teampräsentation, bei der ihr gemeinsam vor Beobachtern auftretet.
Ein universeller 4-Teiler hilft dir in jedem dieser Formate:
1. Zielbild: Was ist die Ausgangssituation und was soll deine Präsentation leisten? Ein klarer Einstieg zeigt, dass du die Aufgabe verstanden hast.
2. Kernbotschaften: Welche zwei bis drei zentralen Punkte sollen bei den Zuhörern hängen bleiben? Benenne sie explizit, anstatt sie zwischen Daten zu verstecken.
3. Evidenz: Welche Fakten, Zahlen oder Argumente stützen deine Kernbotschaften? Hier belegst du, warum deine Einschätzung trägt.
4. Entscheidung/Ausblick: Was ist deine Empfehlung oder dein Fazit? Präsentationen ohne klaren Abschluss hinterlassen einen offenen Befund.
Wichtig: Bewertet werden Klarheit, Struktur und Zielbezug sowie die Wirkung deines Abschlusses.
Du kannst dir vorher die Inhalte deiner Präsentationen aufschreiben und vor dem Spiegel oder mit einer Aufnahme üben. Versuche frei und locker zu sprechen. Mit diesem Training erkennst du, ob deine Kernbotschaft wirklich ankommt oder ob du dich in Details verlierst.
Außerdem kannst du deine Mimik und Gestik beobachten.
Für Gruppenpräsentationen kannst du mit deinen Freunden oder Familie gemeinsam fiktive Präsentationen üben.
Tipp: Schau dir auch mal unsere Beiträge zu den verschiedenen Präsentationstechniken und Methoden gegen Aufregung an!
Tests im Assessment Center
Es gibt zusätzlich im AC Tests, die du allein beantworten musst. Diese beiden Testtypen werden normalerweise verwendet: Leistungs- und Persönlichkeitstests.
Beide haben gemeinsam, dass Zeitdruck eine wichtige Rolle spielt. Bei Leistungstests bestimmt er, wie viele Aufgaben du überhaupt bearbeiten kannst. Bei Persönlichkeitstests zeigt er, ob du spontan und konsistent antwortest — oder ob du Antworten kalkulierst.
Diese Kompetenzen werden bei Tests beurteilt:
| Kompetenz | Was Beobachter konkret sehen wollen |
| Balance aus Genauigkeit und Geschwindigkeit | Du löst möglichst viele Aufgaben korrekt, ohne dich zu verzetteln |
| Priorisierung unter Zeitdruck | Du erkennst, wann du weitergehen musst, und handelst entsprechend |
| Ausdauer | Du bleibst auch gegen Ende konzentriert und arbeitest konsequent weiter |
| Konsistenz des Antwortmusters | Deine Antworten im Persönlichkeitstest passen inhaltlich zusammen |
Leistungstests
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💼 Kategorie: Tests |
Leistungstests messen deine kognitive Fähigkeiten, also Analytik, Zahlenverständnis, Sprachlogik, Konzentration. Es gibt richtige und falsche Antworten. Drei Aufgabentypen begegnen dir im AC am häufigsten:
- Zahlenreihen und numerische Aufgaben: Du erkennst Muster in Zahlenfolgen oder berechnest Ergebnisse unter Zeitdruck.
- Sprachverständnis: Du analysierst Texte, erkennst logische Zusammenhänge oder ordnest Begriffe einander zu.
- Such- und Konzentrationsparcours: Du identifizierst Symbole, Buchstaben oder Muster in langen Reihen so schnell und fehlerfrei wie möglich.
Tipp: Du musst nicht alle Aufgaben vollständig lösen. Entscheidend ist die Balance aus Geschwindigkeit und Genauigkeit.
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💪 So übst du: |
Persönlichkeitstests
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💼 Kategorie: Tests |
Persönlichkeitstests erfassen dein Verhaltensmuster, Präferenzen und Arbeitsstil. Typische Skalen messen zum Beispiel Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Offenheit für neue Erfahrungen oder emotionale Stabilität. Es gibt hier keine richtigen oder falschen Antworten
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💪 So übst du: |
Nachdem du die Aufgaben im AC absolviert hast, ziehen sich die Beobachter zurück und bewerten dein Verhalten und deine Kompetenzen. Im Anschluss gibt es oft ein Feedback-Gespräch, in dem du eine Rückmeldung zu deinem Auftreten bekommst. Die finale Rückmeldung gibt es sofort oder in den darauffolgenden Tagen.
So nutzt du AC-Feedback wirkungsvoll
Manchmal laufen Bewerbungen nicht wie erhofft und du erhältst eine Absage. Das ist aber gar nicht weiter schlimm und musst du nicht persönlich nehmen! Du kannst dein dort gewonnenes Feedback nutzen, um dich langfristig zu verbessern. Führe dazu nach deinem AC eine Selbstevaluation durch. Geh jede Übung durch und beantworte für dich drei Fragen:
- Verhalten: Was habe ich konkret getan oder gesagt?
- Wahrnehmung: Wie schätze ich meine eigene Wirkung in dem Moment ein?
- Wirkung: Was hat das bei den anderen ausgelöst – sichtbar oder vermutlich?
Peer- oder Mentor-Feedback ergänzt deinen eigenen Blick. Mündliches Feedback verblasst schnell. Halte es am besten schriftlich fest!
Aus Selbstevaluation und Fremdfeedback kannst du konkrete Entwicklungsziele ableiten — zum Beispiel „In Rollenspielen paraphrasieren, bevor ich eine Lösung anbiete“. Die übst du möglichst zeitnah damit du für zukünftige AC optimal vorbereitet bist.
Selbstpräsentation
Du hast in diesem Beitrag gelernt, wie du durch strukturierte Vorbereitung und authentisches Verhalten im AC überzeugst. Die Selbstpräsentation ist oft der erste Eindruck und dieser entscheidet häufig über deine weitere Chancen. Wie du in zwei bis drei Minuten wirklich überzeugst, zeigen wir dir in unserem Video zur Selbstpräsentation!
Selbstpräsentation
Du hast in diesem Beitrag gelernt, wie du durch strukturierte Vorbereitung und authentisches Verhalten im AC überzeugst. Die Selbstpräsentation ist oft der erste Eindruck und dieser entscheidet häufig über deine weitere Chancen. Wie du in zwei bis drei Minuten wirklich überzeugst, zeigen wir dir in unserem Video zur Selbstpräsentation!