Rottenburg am Neckar: Nachhaltigkeitsmanagement in der Raumentwicklung (B.Sc.)
Infos und BewerbungAuf einen Blick
Übersicht
Der Bachelor-Studiengang "Nachhaltigkeitsmanagement in der Raumentwicklung" an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten zur nachhaltigen Entwicklung von Regionen. Das Studium verbindet Theorie mit praktischen Projekten, Exkursionen und einem Praxissemester, um Studierende auf Tätigkeiten in Kommunen, Planung sowie Umwelt- und Regionalentwicklung vorzubereiten.
Studieninhalte und Studienorganisation
Der Studiengang ist ein Vollzeitstudium mit einer Regelstudienzeit von 7 Semestern und wird in deutscher Sprache angeboten. Er legt einen besonderen Schwerpunkt auf praxisnahe Methoden und Projekte, inklusive Exkursionen, Projektarbeiten und Zusammenarbeit mit Praxispartnern wie Kommunen, Behörden und Organisationen. Die Inhalte umfassen Nachhaltigkeitsmanagement, Raum- und Landschaftsplanung, Regionalentwicklung, Klimaanpassung sowie GIS. Zudem werden Kompetenzen in Bürgerbeteiligung, Projektmanagement und Unternehmensführung vermittelt.
Wichtige Inhalte:
- Nachhaltigkeitsmanagement
- Raum- und Landschaftsplanung
- Regionalentwicklung
- Klimaanpassung
- GIS (Geoinformationssysteme)
- Bürgerbeteiligung
- Projektmanagement
- Unternehmensführung
Mehr Infos zum Studiengang findest du unter "Infos und Bewerbung".
Berufliche Perspektiven
Absolvent*innen sind qualifiziert für Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen rund um nachhaltige Raumentwicklung und Umweltmanagement. Sie finden Einsatzmöglichkeiten in Kommunen, Behörden, Regionalverbänden, Naturschutzorganisationen sowie in der Beratung und Wirtschaftsförderung.
Typische Einsatzbereiche:
- Nachhaltigkeitsmanager:in
- Klimaschutz- und Klimaanpassungsmanager:in
- Mitarbeit in Umwelt-, Naturschutz-, Landwirtschafts- oder Energiebehörden
- Regionalentwickler:in
- Biodiversitätsmanagement
- Projektarbeit in National-, Naturparks und Biosphärenreservaten
- Bürgerbeteiligungs- und Transformationsprozesse
- Beratung, Wirtschaftsförderung & NGOs, z.B. nachhaltige Geschäftsmodelle