Forchtenberg: Studiengänge mit vertiefter Praxis
Jetzt bewerbenStellenbeschreibung
Das Studium mit vertiefter Praxis ist eine Studienform, bei der Studierende ihr theoretisches Studium durch Praxisphasen in dem Unternehmen ergänzen. Die Theoriephasen finden an der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau statt. Im Gegensatz zum klassischen dualen Studium absolvieren Studierende keine Berufsausbildung im Unternehmen, sondern fokussieren sich auf das theoretische Studium. Die Praxisphasen ergänzen somit die theoretischen Kenntnisse, die während der Semesterferien oder im Praxissemester stattfinden und so können Studierende ihr theoretisches Wissen in realen Projekten anwenden. Zu Vorlesungszeiten an der Hochschule gibt es keinen regelmäßigen Wechsel ins Unternehmen. Das Studium beginnt im Oktober jeden Jahres mit vorgeschaltetem mindestens 4-wöchigem Einführungspraktikum und dauert 3,5 Jahre. Am Ende des Studiums erwirbt man einen international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Science (B. Sc.) Bzw. Bachelor of Engineering (B. Eng.).
Nach dem Studium sind Absolventen und Absolventinnen vielfältig einsetzbar, schwerpunktmäßig in den Bereichen Forschung und Entwicklung und im technischen Vertrieb eingesetzt.
Die Vorteile:
- Durch die Zeit im Unternehmen können Studierende ihr theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden. Dies erleichtert den Berufseinstieg, da schon Berufserfahrung gesammelt wird
- Gute Karrierechancen, hohe Übernahmechance
- Studierende werden während des gesamten Studiums vergütet
- Erlernen Zeitmanagement und Selbstständigkeit
- Attraktive Arbeitsplätze
- Berechtigung zum Masterstudium
Anforderungen:
Zulassungsvoraussetzung für das Studium mit vertiefter Praxis ist die Hochschul- bzw. Fachhochschulreife
Abschlüsse:
- Elektrotechnik (Bachelor of Science)
- Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering)