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Der Führungsstil deines Chef beeinflusst, wie er dich behandelt und wie du im Unternehmen arbeitest. Hier zeigen wir dir einen Überblick über die verschiedenen Arten von Führungsstilen und wie sie sich unterscheiden. % Schau dir jetzt auch unser Video zu dem Thema an.

Führungsstile einfach erklärt 

Autoritärer Führungsstil, Kooperativer Führungsstil, Laissez-Faire Führungsstil, Autokratischer Führungsstil, Patriarchalischer Führungsstil, Bürokratischer Führungsstil, Charismatischer Führungsstil
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Überblick Führungsstile

Der Führungsstil beschreibt das Verhalten des Chefs gegenüber seinen Mitarbeitern. Dabei schaust du dir an, wie viel Freiheit und wie viel Verantwortung ein Team hat. Der Führungsstil ist abhängig von den Wertvorstellungen und der Persönlichkeit des Vorgesetzten und von der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.

Führungsstile Definition 

Der Führungsstil ( auch Leitungsstile; englisch Management style) beschreibt, wie ein Vorgesetzter sich gegenüber seinen unterstellten Mitarbeitern verhält. 

Bedeutung von Führungsstilen

Der Führungsstil in einem Unternehmen beeinflusst das gesamte Arbeitsklima. Je nach Führungsstil sind die Mitarbeiter motivierter und fühlen sich stärker an das Unternehmen gebunden. Dadurch ist die Leistung der Teams höher und die Fluktuationsrate (Kündigungsrate) geringer. Außerdem macht ein guter Führungsstil ein Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver.

Führungsstile Übersicht 

Meistens unterscheidest du zwischen den Führungsstilen nach Kurt Lewin und den Führungsstilen nach Max Weber. 

Die Führungsstile nach dem Sozialpsychologen Kurt Lewin kannst du auch als die klassischen Führungsstile bezeichnen. Er unterscheidet zwischen diesen drei: 

  • Autoritärer Führungsstil 
  • Kooperativer Führungsstil 
  • Laissez-faire Führungsstil 

Der Soziologe Max Weber klassifiziert diese vier tradierenden Führungsstile

  • Autokratischer Führungsstil 
  • Patriarchalischer Führungsstil 
  • Bürokratischer Führungsstil 
  • Charismatischer Führungsstil
    Autoritärer Führungsstil, Kooperativer Führungsstil, Laissez-Faire Führungsstil, Autokratischer Führungsstil, Patriarchalischer Führungsstil, Bürokratischer Führungsstil, Charismatischer Führungsstil 
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    Führungsstile nach Max Weber und Kurt Lewin

Autokratischer Führungsstil / Autoritärer Führungsstil

Bei dem autokratischen Führungsstil bzw. dem autoritären Führungsstil trifft die Führungskraft alle Entscheidungen. Die Mitarbeiter werden nicht in den Entscheidungsprozess mit einbezogen und sie werden nicht nach ihrer Meinung oder nach ihren Ideen gefragt. 

Beispiel

Du und dein Team müsst eine Aufgabe erfüllen. Beim autokratischen Führungsstil gibt euch euer Chef vor, wie ihr sie erfüllen müsst, was genau das Ziel dabei ist und wie ihr es erreichen könnt. 

Vorteile 

  • Entscheidungen werden schnell getroffen. 
  • Klare Anweisungen und eindeutige hierarchische Strukturen
  • Die Mitarbeiter haben weniger Verantwortung, sondern müssen nur ihre zugewiesenen Aufgaben erfüllen. 
  • Zuständigkeiten sind eindeutig geklärt. 

Nachteile 

  • Weniger motivierte Mitarbeiter, weil sie sich nicht einbringen können. 
  • Ungesundes Arbeitsklima
  • Veraltetes Modell
  • Innovative Ideen der Mitarbeiter gehen verloren. 
  • Viel Arbeit für die Vorgesetzten

Patriarchalischer Führungsstil

Der patriarchalische Führungsstil ist sehr ähnlich zum autokratischen Führungsstil. Der Unterschied ist aber, dass sich der Chef beim patriarchalischen Führungsstil als Vaterfigur sieht und sich so verantwortlich für seine Mitarbeiter fühlt. Hintergrund ist, dass die Führungskräfte oft erfahrener und älter sind als die Mitarbeiter. Wenn dein Vorgesetzter eine Frau ist bezeichnest du den Führungsstil übrigens auch als matriarchalischen Führungsstil. 

Beispiel

Wenn dein Team patriarchalisch geführt wird und du und ihr eine Aufgabe erfüllen müsst, sagt euch auch hier euer Chef, wie ihr dabei vorgehen müsst. Allerdings teilt euch euer Chef die einzelnen Teilaufgaben nach euren Stärken und Interessen zu, um euch bestmöglich zu fördern. 

Vorteile 

  • Klare Anweisungen
  • Entscheidungen werden schneller getroffen. 
  • Die Mitarbeiter haben weniger Verantwortung, sondern müssen nur ihre zugewiesenen Aufgaben erfüllen. 
  • Zuständigkeiten sind eindeutig geklärt. 

Nachteile 

  • Innovative Ideen der Mitarbeiter gehen verloren. 
  • Mitarbeiter fühlen sich zum Unternehmen weniger verbunden

Charismatischer Führungsstil 

Wenn dein Chef die Fähigkeit hat, seine Mitarbeiter zu begeistern und zu motivieren, wendet er den charismatischen Führungsstil an. Hier ist dein Chef dein Vorbild, der dich leicht von seinen Ideen und Visionen überzeugt. Er ist selbstsicher und kommunikativ. Außerdem wird hier den Mitarbeitern mehr Verantwortung übertragen. 

Beispiel

Wenn dein Team charismatisch geführt wird, sagt euch euer Chef, welche Aufgaben erledigt werden müssen. Anders als vorher kann er euch von seinen Vorstellungen überzeugen und macht seinen Entscheidungsprozess für euch nachvollziehbar. Dadurch wird er ein Vorbild für das Team und ihr seid motivierter und fühlt euch der Firma zugehörig.

Vorteile 

  • Hohe Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter
  • Höhere Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen und somit eine geringere Fluktuationsrate
  • Die Mitarbeiter identifizieren sich mit den Zielen und Visionen des Unternehmens. 

Nachteile 

  • Funktioniert nur, wenn der Chef die entsprechende Persönlichkeit hat. 
  • Leicht zu überzeugende Mitarbeiter können eher ausgebeutet werden.

Bürokratischer Führungsstil 

Beim bürokratischen Führungsstil gibt es klare Arbeitsabläufe, die durch eindeutige Regeln und Vorgehensweisen festgelegt sind. Die Mitarbeiter müssen sich daran halten. Auch die Vorgesetzten bestimmen diese Rahmenbedingungen nicht selbst und sind immer nur für eine gewisse Zeit Führungskraft, bis sie abgelöst werden. 

Beispiel

Beim bürokratischen Führungsstil bekommt ihr genaue Zeitvorgaben und Pläne zur Vorgehensweise, wie du und dein Team eine Aufgabe erfüllen müsst. Daran müsst ihr euch dann strikt halten. 

Vorteile 

  • Klare Arbeitsanweisungen und Zuständigkeiten 
  • Geregelte Arbeitsabläufe
  • Weniger Fehlentscheidungen 
  • Entscheidungen werden aufgrund von Richtlinien getroffen und nicht aufgrund von Sympathie, dem Bauchgefühl oder der eigenen Meinung. 

Nachteile 

  • Kein Raum für Innovation und neue Ideen 
  • Lange Entscheidungswege und kaum Entscheidungsspielräume 
  • Keine flexiblen Strukturen
  • Demotivierte Führungskräfte und Mitarbeiter

Kooperativer Führungsstil / Demokratischer Führungsstil 

Der kooperative Führungsstil bzw. der demokratische Führungsstil zeichnet sich dadurch aus, dass die Führungskräfte und ihre Mitarbeiter als Team zusammenarbeiten. Die Entscheidungen trifft das Team also gemeinsam und jeder hat ein Mitspracherecht. Jeder soll seine eigenen Ideen, Kritik und seine Meinung äußern. Die Führungskräfte delegieren Aufgaben und Verantwortungsbereiche an ihre Unterstellten, damit diese sie eigenverantwortlich und autark erledigen.

Beispiel

Beim kooperativen Führungsstil diskutierst du, dein Team und dein Vorgesetzter gemeinsam, wie ihr eine Aufgabe am besten erfüllen könnt. Jeder von euch bringt seine eigenen Ideen und Meinungen mit ein – vor allem unterschiedliche und entgegengesetzte  Meinungen sind erwünscht. 

Vorteile 

  • Entlastung der Führungskräfte, da sie nicht alle Entscheidungen alleine treffen. 
  • Höhere Mitarbeitermotivation
  • Stärkeres Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter
  • Förderung von Eigeninitiative, Kreativität und Innovation
  • Vermeiden von Fehlentscheidungen
  • Höheres Engagement und Commitment der Mitarbeiter

Nachteile 

  • Kontrollverlust und Fehlentscheidungen, wenn die Vorgesetzten sich nicht durchsetzen können oder den Überblick verlieren
  • Längere Entscheidungsprozesse durch Diskussionen und viele unterschiedlichen Meinungen
  • Höheres Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern

Laissez-faire Führungsstil 

Haben die Mitarbeiter im Unternehmen einen sehr großen Handlungsspielraum, bezeichnest du das als Laissez-faire Führungsstil (französisch für „lass sie machen„). Die Mitarbeiter treffen die Entscheidungen im Team, ohne dass der Vorgesetzte die Entscheidung absegnet, und verteilen die Aufgaben selbstständig. Der Chef greift nur bei gravierenden Problemen ein. 

Beispiel

Wenn dein Team Laissez-faire geführt wird, dann bekommt ihr von eurem Chef eine Aufgabe zugeteilt. Wie ihr die genau erfüllt und wer welche Teilaufgaben übernimmt, bleibt aber euch überlassen. Ihr habt also einen sehr großen Handlungsspielraum.

Vorteile 

  • Fördert innovative Ideen und die Kreativität der Mitarbeiter
  • Höhere Mitarbeitermotivation und Leistungsbereitschaft

Nachteile 

  • Höherer Druck auf den Mitarbeitern, da sie deutlich mehr Verantwortung haben
  • Risiko des Kontrollverlusts
  • Stärker ausgeprägtes Konkurrenzdenken zwischen den Mitarbeitern 
  • Zuständigkeiten und Vorgehensweisen sind nicht immer eindeutig geklärt.

Situativer Führungsstil (Moderner Führungsstil)

Der situative Führungsstil wird häufig als moderner Führungsstil bezeichnet. Hier schaust du dir die Stärken und Schwächen deines Mitarbeiters an und wie lange er schon im Unternehmen ist – den sogenannten Reifegrad. Denn je nachdem wie viel Erfahrung ein Mitarbeiter im Unternehmen hat, behandelst du ihn anders. 

Daraus ergeben sich die vier Stufen der situativen Führung:

  1. Dirigieren: Bei einem unerfahrenen Mitarbeiter erteilst du als Chef klare Anweisungen und kontrollierst die einzelnen Arbeitsschritte des Mitarbeiters. 
  2. Überzeugen: Hat der Mitarbeiter etwas mehr Erfahrung, übt er das bereits erlernte. Du als Chef unterstützt ihn aber weiterhin. 
  3. Teilhabe: Der Mitarbeiter hat nun mehr Erfahrung und seine Kompetenzen sind ausgeprägter. Du als Führungskraft motivierst ihn jetzt, eigene Entscheidungen zu treffen.
  4. Delegieren: Der Mitarbeiter ist in dieser Stufe sehr motiviert und kompetent. Jetzt kannst du als Führungskraft die Aufgaben und Verantwortung an den Mitarbeiter abgeben und er erfüllt sie eigenständig

Den situativen Führungsstil kannst du nochmal in zwei Unterarten unterteilen – in den richtungsbezogenen Führungsstil und in den gruppenbezogenen Führungsstil

Richtungsbezogener Führungsstil

Beim richtungsbezogenen Führungsstil von Robert R. Blake und Jane Mouton schaust du dir das sogenannte Verhaltensgitter (The Managerial Grid) an und unterscheidest zwischen zwei Bereichen bei der Führung: 

  • Aufgabenorientierung / Sachorientierung: 
    Wenn du aufgabenorientiert führst, dann konzentrierst du dich auf die klar festgelegten Aufgaben und konkret Zielvorgaben. Der Vorgesetzte übernimmt die Führung und fokussiert sich darauf, dass das Team effizient und effektiv die Ziele erreicht. 
  • Personenorientierung / Beziehungsorientierung: 
    Bei der beziehungsorientierten Führung steht die zwischenmenschliche Beziehung zwischen dem Chef und seinen Mitarbeitern im Vordergrund. Die Zusammenarbeit ist geprägt von einer flachen Hierarchie, der Kommunikation auf einer Ebene und einem gemeinschaftlichen Lösen von Problemen. 

In der Praxis findest du in Unternehmen meistens einen Führungsstil, der beide Richtungen kombiniert. 

Gruppenbezogener Führungsstil

Der Gruppenbezogene Führungsstil von Horst-Joachim Rahn betont, dass jeder Mitarbeiter anders ist und unterschiedliche Bedürfnisse hat – deswegen bevorzugt auch jeder einen unterschiedlichen Führungsstil. Der Chef sollte also alle Mitarbeiter abhängig von ihrer Persönlichkeit, ihrem Verhalten, ihrer Arbeitsweise und ihrem Ansehen in der Gruppe unterschiedlich behandeln. Hier muss der Chef besonders die Gruppendynamik beachten. 

Insgesamt kannst du beim gruppenbezogenen Führungsstil zwischen den folgenden Stilen nochmal unterscheiden: 

  • Anspornender Führungsstil: 
    Eher leistungsschwache und weniger motivierte Mitarbeiter sollen klare Strukturen, Vorgaben und Ziele bekommen und so motiviert werden. Außerdem ist ihre Leistung so besser messbar und kontrollierbar. 
  • Bremsender Führungsstil: 
    Unruhestifter sollen gebremst werden und Grenzen aufgezeigt bekommen, damit sie das Unternehmensklima nicht belasten.  
  • Ermutigender Führungsstil: 
    Unsichere Mitarbeiter oder Mitarbeiter mit persönlichen Problemen soll der Chef ermutigen oder ihnen Hilfe anbieten, damit sie selbstsicherer werden oder die schwierige Zeit überstehen. 
  • Fördernder Führungsstil:
    Leistungsstarke und motivierte Teams bekommen mehr Freiheiten und mehr Verantwortung. So kann der Chef ihre Motivation nochmal steigern. 
  • Integrierender Führungsstil:
    Wenn es im Team einen Außenseiter gibt, dann soll der Chef versuchen, ihn zu integrieren und ihn besser in die Gruppe einzubinden. Hierbei können teambildende Maßnahmen helfen. 
  • Wertschätzender Führungsstil: 
    Die Gruppenmitglieder, die besonders positiv auf die Arbeitsatmosphäre der Gruppe wirken und Ruhe und Harmonie schaffen, soll der Chef regelmäßig dafür loben und auch diese Leistung anerkennen

So kannst du für jeden Mitarbeiter den richtigen Führungsstil und den passenden Umgang finden. In der Praxis ist das natürlich immer etwas schwieriger umzusetzen, da der Chef jedes Teammitglied individuell einschätzen und behandeln muss. 

Der richtige Führungsstil

Grundsätzlich gibt es nicht den richtigen Führungsstil, der perfekt auf alle Situationen, Mitarbeiter und Chefs passt. Jeder Mensch ist anders. Deshalb ist auch für jeden ein anderer Führungsstil passend. Ziel eines jeden Chefs sollte es aber sein, das Beste aus seinen Mitarbeitern herauszuholen und sie optimal zu fördern und zu motivieren. Dazu braucht der Vorgesetzte eine gute Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen. 

Rollen von Führungskräften 

Damit eine Führungskraft ihr Team gut leiten kann und die optimalen Ergebnisse aus dem Team herausholt, muss sie verschiedene Rollen einnehmen. Je nach Situation steht eine andere Rolle im Vordergrund – dabei ist es egal, um welchen der Führungsstile es geht.  Du unterscheidest zwischen den fünf Rollen:

  • Motivator: 
    Eine gute Führungskraft motiviert sein Team zu Höchstleistungen und Arbeitseinsatz. Dabei ist es wichtig, dass die Mitarbeiter nicht unter Druck gesetzt werden, sondern durch Lob und Anreize Engagement zeigen. 
  • Mentor: 
    Der Chef soll sich nicht nur auf die Arbeitskraft der Mitarbeiter fokussieren, sondern soll sie auch als ihr Mentor anleiten und ihre Stärken fördern. Vorgesetzte haben meistens mehr Berufserfahrung als ihre Unterstellten. Von diesem Wissen können die Mitarbeiter profitieren. 
  • Moderator: 
    In einem Team treten auch Konflikte und Krisen auf. Eine gute Führungskraft versucht zwischen den Parteien zu vermitteln und durch Teambuilding-Maßnahmen die Zusammenarbeit des Teams zu verbessern. 
  • Koordinator:
    Die Führungskraft ist auch dafür verantwortlich, dass sie den Überblick über alle anstehenden Aufgaben behält und die Projekte koordiniert und organisiert. 
  • Inspektor: 
    Die Führungskraft sollte auch immer versuchen, das beste aus dem Team rauszuholen. Dazu ist es wichtig, dass sie Probleme, Chancen, Potential und Innovationsmöglichkeiten erkennt. Nur so ist ein langfristiger Erfolg des Teams und des ganzen Unternehmens möglich. 

Abhängig von der Erfahrung und der Persönlichkeit der Mitarbeiter und des Teams muss die Führungskraft in die verschiedenen Rollen schlüpfen. Natürlich kommt es auch auch auf die Persönlichkeit und die Erfahrung des Chefs an, welche der fünf Rollen in der Situation am besten funktioniert und angebracht ist. 

Aufbauorganisation

Welcher Führungsstil in einem Unternehmen herrscht, ist oft auch von der hierarchischen Struktur im Unternehmen abhängig. Die Hierarchie im Unternehmen beschreibt die sogenannte Aufbauorganisation. Schau dir jetzt unser Video zu dem Thema an und finde heraus, welche verschiedenen Hierarchieformen es in Unternehmen gibt. 

%Verweis Aufbauorganisation 


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