Job-Check: Medizinische Fachangestellte (MFA)
Grundlagen für diese Ausbildung
Interesse an Medizin
Empathie
Organisationstalent
Ausbildungs- & Einstiegsgehalt
1. Jahr
2. Jahr
3. Jahr
Einstieg
900 €
965 €
1.035 €
2.200 €
Karrierechancen & Zukunft
sehr gut mehr erfahren

Medizinische Fachangestellte (MFA) unterstützen Ärzte bei Untersuchungen und Behandlungen. Keine Praxis und kein Krankenhaus kommt ohne MFAs aus! Was dich im Alltag erwartet, wie viel du verdienst und ob die Medizinische Fachangestellte Ausbildung zu dir passt, erfährst du hier und in unserem Video .

Medizinische Fachangestellte Ausbildung – Übersicht

Medizinische Fachangestellte (MFA) sind die wichtigsten Assistenten von Ärzten. Als MFA arbeitest du sowohl am Empfang als auch im Behandlungszimmer und hast viel Patientenkontakt. Du vergibst Termine, legst Verbände an oder nimmst Blut ab. Zudem kümmerst du dich um organisatorische Aufgaben, die im Praxisalltag anfallen. Du achtest darauf, dass in den Behandlungszimmern alle Instrumente und Arzneimittel am richtigen Platz liegen und die Hygienevorschriften eingehalten werden.

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Deine wichtigsten Aufgaben

In deiner dreijährigen dualen Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten lernst du, wie du Patienten betreust und wie du sie nach der Behandlung berätst. Zudem wird dir gezeigt, wie du Verbände anlegst und wie du Arzneimittel, Impfstoffe und Verbandsmaterial richtig lagerst. Schon während der Ausbildung darfst du Laboruntersuchungen durchführen und Labordaten auswerten.  

Medizinische Fachangestellte Ausbildung – Steckbrief
  • MFA Aufgaben: Ärzten assistieren und Patienten betreuen
  • Schulabschluss: keiner; die meisten Medizinischen Fachangestellten haben einen Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss oder sogar Abitur
  • Ausbildungsweg und -dauer: duale Ausbildung ; 3 Jahre; bei guten Noten auf 2-2,5 Jahre verkürzbar
  • Fähigkeiten: sorgfältiges Arbeiten; Kommunikationstalent; Verantwortungsbewusstsein; Einfühlungsvermögen
  • Ausbildungsvergütung: im 1. Jahr 880 €, im 2. Jahr 940 € und im 3. Jahr 1.000 € brutto im Monat

Was machst du als medizinische Fachangestellte?

Was sind deine MFA Aufgaben? Deine Arbeit als Medizinische Fachangestellte umfasst verschiedene Tätigkeiten, bei denen du in Kontakt mit Ärzten und Patienten stehst. 

Hier siehst du typische MFA Aufgaben auf einen Blick:

  • Organisation: Du vereinbarst Termine und bist für die Patientenakten zuständig. Zudem informierst du Krankenkassen und bestellst neue Materialien für die Behandlungszimmer.

  • Patienten empfangen: Am Computer nimmst du die persönlichen Daten der Patienten auf.

  • Vorbereitungen: Du bereitest den Behandlungsraum vor. Dafür legst du Utensilien für den Arzt bereit und desinfizierst die Geräte.

  • Behandlungen: Während der Untersuchungen misst du den Blutdruck, nimmst Blut ab, benutzt das Röntgengerät oder legst einen Verband an.

  • Laborarbeiten: Mit dem Mikroskop untersuchst du Blut oder Harn. Auffällige Ergebnisse leitest du an den zuständigen Arzt weiter.

  • Überweisung: Du überweist Patienten an eine Fachklinik. Dafür schreibst du Arztbriefe, die alle Infos über den Patienten enthalten. 
Bezeichnung – Arzthelferin Ausbildung

Vor dem Jahr 2006 war „Arzthelferin“ die offizielle Bezeichnung für die medizinische Fachangestellte. Die aktuelle Bezeichnung wird häufig auch mit „MFA“ abgekürzt. Egal ob, Arzthelferin, medizinische Fachangestellte oder MFA, gemeint ist immer der gleiche Beruf.

Wo kannst du nach deiner Medizinische Fachangestellte Ausbildung arbeiten?

Nach medizinischen Fachangestellten wird händeringend gesucht. Deswegen solltest du nach deiner MFA Ausbildung ohne Probleme einen Arbeitsplatz finden. Dabei kannst du sowohl in Kinderarztpraxen als auch in Notfallaufnahmen oder Rehakliniken arbeiten. Generell findest du Arbeit in:

  • 👨‍⚕️ Arztpraxen, 
  • 🏥 Krankenhäusern, 
  • 🔬 medizinischen Laboren,
  • 🩺 betriebsärztlichen Abteilungen von Unternehmen und
  • 🏢 Gesundheitsämtern. 

Schon gewusst? In betriebsärztlichen Abteilungen werden Gesundheit und Sicherheit kombiniert. Als MFA achtest du darauf, dass Mitarbeiter bei der Arbeit sicher und gesund sind. Zum Beispiel nimmst du Chemikern Blut ab, um zu kontrollieren, ob Chemikalien in ihren Körper gelangt sind. 

Wie sind deine Arbeitszeiten?

Kranke Menschen müssen rund um die Uhr versorgt werden. Darum wirst du als Arzthelferin im Schichtdienst eingesetzt. Das heißt, du musst manchmal auch nachts oder am Wochenende arbeiten. Zusätzlich kannst du im Bereitschaftsdienst eingesetzt werden. So bist du an manchen Tagen auch nach Feierabend erreichbar, falls in der Klinik ein Notfall passiert. Dafür erhältst du Zulagen, also ein höheres Gehalt.

Wie sieht deine Arbeitskleidung aus?

In Klinken, Arztpraxen oder Krankenhäusern wirst du mit einer Arbeitskleidung ausgestattet. Sie besteht in der Regel aus einem Kasack, das ist der Arztkittel. Dazu trägst du eine meist weiße oder blaue Hose. Beim Behandeln trägst du zusätzlich Einweghandschuhe und einen Mundschutz

Wie läuft die Ausbildung Medizinische Fachangestellte ab?

Die Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten dauert drei Jahre und ist dual aufgebaut. Das bedeutet, du bist abwechselnd in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb. In der Berufsschule lernst du alles, um die Aufgaben einer MFA zu bewältigen. Im Ausbildungsbetrieb, also in der Klinik oder in der Arztpraxis, übernimmst du erste Aufgaben und sammelst Erfahrungen. 

Nach deiner erfolgreichen Abschlussprüfung darfst du dich dann staatlich anerkannte medizinische Fachangestellte oder staatlich anerkannter medizinischer Fachangestellter nennen. 

Was lernst du in deiner Ausbildung MFA?

In deiner Medizinische Fachangestellte Ausbildung begegnen dir verschiedene spannende Themenfelder: Im Bereich Anatomie lernst du die menschlichen Organe  kennen. In der Diagnostik befasst du dich mit typischen Erkrankungen wie Bluthochdruck und Asthma. 

Jahr In der Berufsschule In der Praxis
1
  • Wie ist der menschliche Körper aufgebaut?
  • Welche Informationen trage ich in die Patientenakte ein? 
  • Wie verhindere ich, dass sich Viren in der Praxis ausbreiten?  
  • Du begrüßt Patienten und nimmst sie in die Kartei auf.  
  • Ausgerüstet mit Desinfektionsmittel reinigst du Geräte in der Praxis. 
  • Du notierst Zahlungen und erstellst Rechnungen. 
  • Wie schätze ich ein, ob ein Patient schwer krank ist? 
  • Wo kann ich die besten Geräte und Utensilien für die Praxis kaufen? 
  • Worauf muss ich bei der Teamarbeit mit anderen MFAs achten? 
  • Du prüfst, ob ein Patient die typischen Reflexe aufweist. 
  • Du informierst dich über die Preise von Geräten für die Praxis. 
  • Du sprichst dich mit anderen MFAs und Ärzten ab, um möglichst effizient zu arbeiten. 
  Zwischenprüfung
3
  • Welche Hinweise geben mir bestimmte Blutwerte? 
  • Mit welchen Instrumenten behandle ich welche Erkrankung?  
  • Wie kann man Krankheiten vorbeugen?
  • Du analysierst Blut- und Urinproben. 
  • Du verarztest Wunden und assistierst bei kleinen chirurgischen Eingriffen. 
  • Du erklärst Patienten, dass sie auf gesunde Ernährung und Bewegung achten sollen. 
  Abschlussprüfung

Was verdienst du als Medizinischer Fachangestellter?

Dein erstes Gehalt bekommst du schon in der Ausbildung zur MFA. Dabei wird die Höhe deiner Vergütung entweder durch einen Tarifvertrag oder von deinem Ausbildungsbetrieb festgelegt. Hast du einen Tarifvertrag, kannst du im ersten Jahr mit 900 € pro Monat rechnen. Im zweiten Jahr verdienst du dann schon 965 € und im dritten Jahr erhältst du sogar 1.035 € monatlich.

Nachdem du deine MFA Ausbildung abgeschlossen hast, steigst du mit einem Gehalt von 2.200 € ein. Mit steigender Erfahrung verdienst du später sogar über 3.000 € monatlich.

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Ausbildungs- und Einstiegsgehalt

Von welchen Faktoren dein Gehalt abhängt und welche Tarifverträge es für MFAs gibt, erfährst du in unserem eigenen Beitrag dazu!

Deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen besonders gut. Denn nach MFAs wird händeringend gesucht. Nach deiner Ausbildung hast du also bestimmt keine Probleme bei der Suche nach einem Arbeitsplatz. 

Welche Voraussetzungen musst du als Medizinischer Fachangestellter erfüllen? 

Für die Ausbildung als medizinische Fachangestellte ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten angehenden MFAs haben allerdings einen Hauptschulabschluss, die Mittlere Reife (Realschulabschluss) oder sogar die Hochschulreife (Abitur)

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Schulabschluss von Azubis

Zusätzlich solltest du aus deiner Schulzeit oder Freizeit Interesse an den folgenden Fächern mitbringen: 

  • Biologie: Für das Behandeln musst du den menschlichen Körper gut kennen. Wo Spritzen angesetzt werden und welche Symptome zu welcher Krankheit gehören, weiß eine MFA. 
  • Mathe : Deine mathematischen Fähigkeiten brauchst du, um die richtige Dosis zu verabreichen und um Kosten von Medikamenten zu berechnen. 
  • Deutsch: Patienten erklärst du ihren Gesundheitszustand in einfacher Sprache. Außerdem sollten in deinen E-Mails, Protokollen oder Formularen keine Rechtschreibfehler sein. 

Zudem musst du deine gesundheitliche Eignung durch ein ärztliches Attest nachweisen. Der Arzt misst deine Größe, dein Gewicht, deinen Blutdruck und hört Herz und Lunge ab. So wird sicher sichergestellt, dass du in deinem Job voll einsatzfähig bist!

Passt die Medizinische Fachangestellte Ausbildung zu dir?

Medizin und der menschliche Körper interessieren dich? Du bist ein absolutes Organisationstalent? Zwischen Desinfektionsmittel und Spritzen behältst du den Überblick? Dann passt die Medizinische Fachangestellte Ausbildung super zu dir!

Unser Selbst-Check zeigt dir, ob der Beruf das Richtige für dich ist:

✓ Genau dein Ding! ✗ Nichts für dich! 
Anderen Menschen hilfst du gerne.   Wenn du Blut siehst, kippst du um. 
 Du bist einfühlsam und vertrauensvoll.  Du bist ungeduldig und schnell genervt.   
✓ Sorgfältiges Arbeiten fällt dir nicht schwer.  Nadeln und Spritzen versetzen dich in Panik.
Auch unter Stress behältst du die Ruhe.  Von kranken Menschen hältst du lieber Abstand. 

Wie stehen deine Karrierechancen? 

Nach deiner MFA Ausbildung kannst du die Karriereleiter noch weiter hinaufklettern! Absolvierst du eine Weiterbildung, lernst du nicht nur Neues dazu, sondern erhältst auch ein höheres Gehalt.

Du hast die Wahl zwischen kaufmännischen Weiterbildungen zum Fach- oder Betriebswirt und medizinischen Weiterbildungen zum Assistenten. Oder du entscheidest dich für ein Studium in den Bereichen Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften oder Pharmazie.

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Karrierechancen
Fachwirt/in  Ambulante medizinische Versorgung
(1 – 2 Jahre) 
Hier erfährst du, wie du medizinische Aufgaben planst und ein Team leitest. Später hilfst du dann in der Pflege als Führungskraft mit und verteilst Aufgaben an deine Mitarbeiter. 
Sozialmedizinische/r Assistent/in
(2 – 3 Jahre) 
Du bildest dich in spezifischen Gebieten wie der Schwangerschaftsvorsorge, der Suchtgefährdung oder der Ernährungsberatung weiter. So kannst du zusätzlich Aufgaben in der Verwaltung übernehmen.

Betriebswirt /in – Management im Gesundheitswesen
(3 – 4 Jahre)

Dir wird gezeigt, wie man eine Pflegeeinrichtung leitet und wie die Buchführung funktioniert. Später vermittelst du als Manager zwischen Geschäftsführung und medizinischer Leitung. 

Anstelle von hausärztlichen Untersuchungen, die während deiner Medizinische Fachangestellte Ausbildung auf dich zukommen, willst du lieber bei Operationen dabei sein? Dann werde als OTA Mitglied des OP-Teams!

Zum Video: OTA - Operationstechnische/r Assistent/in
Zum Video: OTA – Operationstechnische/r Assistent/in

Wie stehen deine Karrierechancen? 

Nach deiner MFA Ausbildung kannst du die Karriereleiter noch weiter hinaufklettern! Absolvierst du eine Weiterbildung, lernst du nicht nur Neues dazu, sondern erhältst auch ein höheres Gehalt.

Du hast die Wahl zwischen kaufmännischen Weiterbildungen zum Fach- oder Betriebswirt und medizinischen Weiterbildungen zum Assistenten. Oder du entscheidest dich für ein Studium in den Bereichen Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften oder Pharmazie.

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Karrierechancen
Fachwirt/in  Ambulante medizinische Versorgung
(1 – 2 Jahre) 
Hier erfährst du, wie du medizinische Aufgaben planst und ein Team leitest. Später hilfst du dann in der Pflege als Führungskraft mit und verteilst Aufgaben an deine Mitarbeiter. 
Sozialmedizinische/r Assistent/in
(2 – 3 Jahre) 
Du bildest dich in spezifischen Gebieten wie der Schwangerschaftsvorsorge, der Suchtgefährdung oder der Ernährungsberatung weiter. So kannst du zusätzlich Aufgaben in der Verwaltung übernehmen.

Betriebswirt /in – Management im Gesundheitswesen
(3 – 4 Jahre)

Dir wird gezeigt, wie man eine Pflegeeinrichtung leitet und wie die Buchführung funktioniert. Später vermittelst du als Manager zwischen Geschäftsführung und medizinischer Leitung. 

Anstelle von hausärztlichen Untersuchungen, die während deiner Medizinische Fachangestellte Ausbildung auf dich zukommen, willst du lieber bei Operationen dabei sein? Dann werde als OTA Mitglied des OP-Teams!

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