Wirtschaftspolitik

Das magische Viereck

Inhaltsübersicht

Dieser Artikel beschreibt das magische Viereck und erklärt die Ziele und Zielkonflikte anhand von Beispielen. Außerdem wird der Bezug zum Stabilitätsgesetz aufgezeigt und es erfolgt die Einordnung in die Ziele der Wirtschaftspolitik.

Text, Text und noch mehr Text…. Keine Sorge du musst das nicht alles lesen! Unser Video erklärt dir alles zum magischen Viereck mit seinen Zielen und Zielkonflikten.

Magisches Viereck Definition

Als magisches Viereck wird die Zielbeziehung der wirtschaftspolitischen Ziele der Preisniveaustabilität, Vollbeschäftigung, des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts und eines stetigen Wirtschaftswachstums bezeichnet.

 

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Magisches Viereck

Magisches Viereck Indikatoren

Die vier Ziele dienen im Allgemeinen zur praktischen Umsetzung der Wirtschaftspolitik. Die Messwerte dieser Modalziele werden folglich innerhalb des magischen Vierecks als Indikator verwendet, um Zielbeziehungen und Zielkonflikte besser analysieren zu können.

Stabilitätsgesetz Magisches Viereck

Das magische Viereck ist als Staatsziel im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert. Die vier Ziele des magischen Vierecks stellen die Säulen einer Volkswirtschaft dar und müssen aus diesem Grund stabil sein. Die Grundlage des magischen Vierecks als volkswirtschaftliches Konzept bildet das 1967 verabschiedete Stabilitätsgesetz (StabG).Es behandelt konjunkturpolitische Fragen stuft die Ziele des magischen Vierecks als gleichrangig ein. Der konkrete Gesetzestext im Stabilitätsgesetz lautet:

„Bund und Länder haben bei ihren wirtschafts- und finanzpolitischen Maßnahmen die Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts zu beachten. Die Maßnahmen sind so zu treffen, dass sie im Rahmen der marktwirtschaftlichen Ordnung gleichzeitig zur Stabilität des Preisniveaus, zu einem hohen Beschäftigungsstand und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht bei stetigem und angemessenem Wirtschaftswachstum beitragen.“ (§1 StabG).

Magisches Viereck Ziele

Werden alle vier Ziele des magischen Vierecks erreicht, spricht man von dem gesamtwirtschaftlichen Gleichgewicht. Das Viereck wird aber nicht umsonst magisch genannt. Magisch heißt es deswegen, weil nie alle Ziele gleichzeitig erreicht werden können, da sie oft in Konflikt zueinander stehen. Die genauen Gründe dafür werden klar, wenn man die Ziele einzeln beleuchtet und anschließend die Zielbeziehungen untersucht.

Vollbeschäftigung Magisches Viereck

Als Vollbeschäftigung wird definiert, wenn in einer Volkswirtschaft die Arbeitslosenquote unter 3-4% liegt. Hierbei müssen jedoch die verschiedenen Arten der Arbeitslosigkeit berücksichtigt werden. Die friktionelle, saisonale und konjunkturelle Arbeitslosigkeit unterliegen temporären Schwankungen und sind somit weniger gravierend als die strukturelle Arbeitslosigkeit, welche auf große volkswirtschaftliche Probleme hindeutet. Generell gilt eine Person als arbeitslos, wenn sie in keinem Beschäftigungsverhältnis steht, im Moment aber aktiv nach Arbeit sucht. Die Umsetzung des Ziels der hohen Beschäftigung und die Messung des dazugehörigen Wertes gestalten sich in der Praxis aufgrund dieser Definition oftmals schwierig. Wenn zum Beispiel Personen aufhören nach Arbeit zu suchen, gelten sie nicht mehr als arbeitslos. Somit sinkt zwar die Arbeitslosenquote, was aber nicht bedeutet, dass mehr Personen beschäftigt sind als zuvor. Die Vollbeschäftigung wurde in Deutschland nur zur Zeit des Wirtschaftswunders erreicht. Da es sehr unwahrscheinlich ist eine Vollbeschäftigung zu erreichen wird auch oft von einem hohen Beschäftigungsstand als Ziel des magischen Vierecks gesprochen. Seit dem Wirtschaftsboom wurde kein hoher Beschäftigungsstand mehr erreicht und zur Zeit der Wiedervereinigung und der Wirtschaftskrise lag die Arbeitslosenquote sogar im zweistelligen Bereich.

Magisches Viereck außenwirtschaftliches Gleichgewicht

Unter einem außenwirtschaftlichen Gleichgewicht versteht man das Gleichgewicht der Zahlungsbilanz, also die Ausgeglichenheit der Außenbeitragsquote und der Leistungsbilanz. Die Außenbeitragsquote wird folgendermaßen berechnet:

Aussenbeitragsquote = \frac{Exporte - Importe}{nom. Bruttoinlandprodukt} \cdot 100

Das Ziel des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts wird folglich erreicht, wenn ein ausgeglichenes Verhältnis von Importen und Exporten vorliegt und es langfristig weder ein Leistungsbilanzdefizit noch einen Leistungsbilanzüberschuss gibt. Dieses Ziel mag auf den ersten Blick weniger bedeutend erscheinen, ist aber langfristig sehr entscheidend für den Wohlstand einer Volkswirtschaft. Wenn Beispielsweise über längere Zeit ein Leistungsbilanzdefizit vorliegt, werden ausländische Währungsreserven knapp. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Zahlungsunfähigkeit von ausländischen Importen führen.

Preisniveaustabilität Magisches Viereck

Die Preisniveaustabilität wird anhand der Inflationsrate eines vorab definierten Warenkorbs gemessen. Dieser Warenkorb besteht aus den Gütern, welche eine Gesellschaft üblicherweise und regelmäßig konsumiert. Es werden monatlich die Preise der einzelnen Güter erhoben und der Durchschnittspreis wird errechnet, welcher mit dem der Vorperiode verglichen werden kann. Auf diese Weise ist es möglich die Veränderung der Preise als Inflation, also einer Preissteigerung, oder als Deflation zu kategorisieren. Es wird eine Inflationsrate von knapp unter 2% angestrebt, wobei der Toleranzbereich zwischen 0 und 2% liegt. Wird dieser Toleranzbereich überschritten, können Konsumenten von ihrem Einkommen im Vergleich zu vorher weniger Güter kaufen. Folglich ist das Ziel von hoher Wichtigkeit für eine Volkswirtschaft, da durch Preisniveaustabilität die Funktion des Geldes als Tauschmittel, Wertespeicher und Recheneinheit gewährleistet ist.

Wirtschaftswachstum Magisches Viereck

Der Indikator für das Wirtschaftswachstum ist das reale Bruttoinlandsprodukt. Man spricht von einem stetigen Wirtschaftswachtum, wenn die Zunahme des BIP zwischen 2 und 3% liegt. Das Wirtschaftswachtum unterliegt dem Einfluss mehrerer Einflussfaktoren. In der Geschichte Deutschlands sind vor allem das Ende des Wiederaufbaus 1967, die bis 1975 andauernde Ölkrise, die Rezession aufgrund der Wiedervereinigung und die Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008 zu erwähnen. Durch ein stetiges und angemessenes Wachstum der Wirtschaft soll die allgemeine Erhöhung des Wohlstandes erreicht werden, welche gerade für weniger wohlhabende Bevölkerung von hoher Bedeutung ist.

Magisches Viereck Zielbeziehungen

Generell kann zwischen 3 Arten von Zielbeziehungen unterschieden werden.

  • Komplementäre Ziele ergänzen sich gegenseitig und drücken sich in einer Zielharmonie.  Das heißt, dass die Zielerreichung des einen Ziels die Realisierung eines anderen unterstützt.
  • Indifferente Ziele sind auch nicht problematisch, da sich die Ziele weder negativ noch positiv beeinflussen.
  • Konkurrierende Ziele sind aufgrund mehrerer Gründe problematisch. In der Realität ist es unmöglich alle vier Ziele des magischen Vierecks gleichzeitig zu realisieren, obwohl alle Zielgrößen laut Gesetz gleichrangig behandelt werden sollten. Da aber die Ziele mit den schlechtesten Werten und Kennziffern die größte öffentliche Aufmerksamkeit erhalten, wird verstärkt an der Verbesserung dieser gearbeitet und die anderen Ziele werden vernachlässigt. Außerdem ist es möglich, dass konkurrierende Ziele zu Zielkonflikten führen, wobei die Realisierung eines Zieles die Umsetzung eines anderen erschwert oder gar unmöglich macht. Zum besseren Verständnis werden im Folgenden konkrete Beispiele für Zielkonflikte und Zielharmonien innerhalb des magischen Vierecks gegeben.

Magisches Viereck Zielkonflikte

Das grundlegende Problem von Zielkonflikten sind also die untereinander konkurrierenden Ziele. Was genau diese Tatsache für das magische Viereck und die Umsetzung in einer Volkswirtschaft bedeutet, wird im Folgenden anhand von Beispielen konkreter Zielkonflikte erläutert.

Beispiel Zielkonflikt: Preisniveaustabilität und Vollbeschäftigung

Im Genaueren liegt der Zielkonflikt der Preisniveaustabilität und Vollbeschäftigung im Zusammenhang zwischen der Inflationsrate und der Arbeitslosenquote. Je geringer die Inflationsrate ist, desto höher ist die Arbeitslosenquote. Diese negative Korrelation wird durch so genannte Phillipskurve veranschaulicht.

Beispiel Zielkonflikt: Preisniveaustabilität und Wirtschaftswachstum

Durch die gesteigerte Nachfrage in Wachstumsphasen ist neben der hohen Wachstumsrate in der Regel auch eine wachsende Inflationsrate zu beobachten. Die Preissteigerung während eines wirtschaftlichen Aufschwungs stellt sich ein, da die Wirtschaft an ihre Kapazitätsgrenzen stößt und Unternehmen um Produktionsfaktoren konkurrieren.

Magisches Viereck Zielharmonien

Das verbreitetste Beispiel für eine Zielharmonie ist der positive Zusammenhang zwischen dem Wirtschaftswachstum und der Beschäftigung. In der Regel hat eine wachsende Wirtschaft zur Folge, dass mehr Leute arbeiten, beziehungsweise Arbeiter neu eingestellt werden, um die ansteigende Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen decken zu können. Der Zusammenhang dieser beiden komplementären Ziele ist auch unter dem Namen Okuns Gesetz bekannt.

Magisches Viereck Sechseck

Das magische Viereck befasst sich mit rein wirtschaftlichen Themen, doch da sich seit dessen Entstehung die Vorstellungen und Werte verändert haben, kann dieses volkswirtschaftliche Modell um weitere Ziele ergänzt werden, welche auf Gerechtigkeit oder die Umwelt abzielen. Konkret kann das Modell beispielsweise um folgende Ziele erweitert werden:

  • ausgeglichene öffentliche Haushalte
  • gerechte Einkommensverteilung
  • Umweltschutz
  • humane Arbeitsbedingungen
  • Ressourcensicherung
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Magisches Sechseck

Vom magischen Sechseck ist die Rede, wenn das magische Viereck um die Ziele des Umweltschutzes und das so genannte Verteilungsziel ausgeweitet wird. Fügt man noch die Ziele der Ressourcensicherung und humanitäre Arbeitsbedingungen hinzu, erhält man das magische Achteck. Allerdings ist zu beachten, dass durch eine erhöhte Anzahl von Zielen zwar mehre wichtige Aspekte berücksichtigt werden, sich aber auch die Zielkonflikte verstärken.

Magisches Viereck Wirtschaft

Im Folgenden werden die Ziele des magischen Vierecks in einen größeren wirtschaftspolitischen Kontext eingeordnet. Doch was ist Wirtschaftspolitik überhaupt?

Definition Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik ist die Gestaltung der Wirtschaftsordnung durch hoheitlich befugte Instanzen nach politisch bestimmten Zielen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen weit gefassten Begriff weiter zu klassifizieren, zum Beispiel nach Ihren Zielen, Mitteln und Trägern, nach Ordnungs– und Prozesspolitik oder nach Reformen, qualitativer und quantitativer Wirtschaftspolitik.

Wirtschaftspolitik Beispiel

Zur Verdeutlichung werden nun zwei Beispiele betrachtet. Gehen wir als Erstes davon aus, dass die Stadt Augsburg den Gewerbesteuersatz erhöht. Dass dies ein Beispiel für eine wirtschaftspolitische Maßnahme ist, sollte klar sein. Was aber bedeutet es, wenn zum Beispiel ein großer Autohersteller ein Werk in Griechenland eröffnet, um die dortige Wirtschaft zu unterstützen? Hört sich erst einmal auch nach Wirtschaftspolitik an, ist es aber nicht, weil dem Autohersteller die sogenannte hoheitliche Befugnis fehlt. Dieser Fachausdruck bedeutet, dass der Staat eine bestimmte Instanz dazu berechtigt hat, wirtschaftspolitische Maßnahmen zu ergreifen.

Ziele der Wirtschaftspolitik

Die Ziele der Wirtschaftspolitik können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Wichtig hierbei ist die Einteilung in das Über- und Unterordnungsverhältnis, innerhalb welcher man zwischen Finalzielen und Modalzielen unterscheidet.

Finalziele sind den Modalzielen übergeordnet und können nicht aus anderen Zielen abgeleitet werden. Modalziele hingegen müssen immer ein Finalziel fördern. Die wichtigsten vier Modalziele bilden das magische Viereck.

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Finalziele der Wirtschaftspolitik

Die Finalziele werden auch „letzte Ziele“ genannt, da sie nicht aus anderen Zielen abgeleitet werden. Festgelegt werden sie durch die Gesellschaft selbst. Da sich die Meinungen über die Zeit verändern, unterliegen auch die Finalziele im Zeitverlauf einem stetigen Wandel.

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Freiheit

Das erste Finalziel, das wir uns näher anschauen, ist die Freiheit. Man unterscheidet hierbei zwischen formaler Freiheit und materieller Freiheit. Die formale Freiheit ist die Gleichheit vor dem Gesetz und Schutz vor staatlicher Willkür. Materielle Freiheit beschreibt die Möglichkeit, im Rahmen der formalen Freiheit und der durch ethische Normen gezogenen Grenzen, selbst gesteckte Ziele zu verwirklichen.

Gerechtigkeit

Ein weiteres Finalziel ist die Gerechtigkeit. In der Theorie wird Gerechtigkeit als Gleichheit in einem näher zu bestimmenden Sinn definiert. So wird als Ideal die Gleichheit von Startbedingungen und Chancen angestrebt. Wie du dir allerdings vielleicht schon denken kannst, ist das in der Realität unmöglich umzusetzen.

In vielen Ländern, wie auch in Deutschland, wird besonders Wert auf Leistungsgerechtigkeit gelegt. Das bedeutet, dass jeder für die gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn erhalten sollte. Betrachtet man die unterschiedlichen Löhne von Männern und Frauen in den gleichen Positionen, sieht man, dass auch dieses Ziel noch längst nicht erreicht ist.

Ein anderer Ansatz ist die sogenannte Bedarfsgerechtigkeit. Diese fordert gleichen Lohn für gleiche Bedürfnisse. Hier gibt es allerdings ein Informationsproblem. Aufgrund von asymmetrischer Information kann es zu sogenanntem Moral Hazard oder zur Adversen Selektion kommen. Es gibt Anreize zu lügen und einen höheren Bedarf anzugeben als man tatsächlich hat, um mehr Lohn zu erhalten.

Sozialer Friede

Dieses Ziel zu erreichen ist in der Realität ebenso nicht möglich. Grund dafür ist, dass ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet werden müsste, um sozialen Frieden zu erreichen. Das würde aber wiederum das Freiheitsziel negativ beeinflussen.

Soziale Sicherheit

Auch soziale Sicherheit wird als Finalziel der Wirtschaftspolitik gehandelt. Dieses ist komplementär zum Friedensziel, aber steht unter anderem in Konflikt zur Freiheit.

Wohlstand

Wohlstand ist das letzte der fünf Finalziele. Hier muss man darauf achten, die Begriffe Wohlstand und Wohlfahrt nicht durcheinander zu bringen. Der Wohlstand einer Gesellschaft kann durch verschiedene Kennzahlen, wie zum Beispiel das Bruttonationaleinkommen oder die Wachstumsrate bestimmt werden.

Modalziele der Wirtschaftspolitik

Den Finalzielen untergeordnet sind die Modalziele. Jedes Modalziel fördert immer mindestens ein Finalziel. Die vier wichtigsten Modalziele, welche zusammen das magische Viereck der Wirtschaftspolitik bilden sind:

  • Wirtschaftswachstum
  • Vollbeschäftigung
  • Preisniveaustabilität
  • Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
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