Augenoptikerin / Augenoptiker Ausbildung

Job-Check: Augenoptiker
Grundlagen für diese Ausbildung
Sicheres Gespür für Trends
Detailverliebtes Arbeiten
Offener Umgang mit Menschen
Ausbildungs- & Einstiegsgehalt
1. Jahr
2. Jahr
3. Jahr
Einstieg
880 €
980 €
1.100 €
2.430 €
Karrierechancen & Zukunft
sehr gut

Als Augenoptiker sorgst du dafür, dass Menschen mit Sehschwäche wieder klar sehen können. Was du in diesem Beruf sonst noch machst, wie viel du verdienst und ob die Ausbildung zum Augenoptiker zu dir passt, erfährst du hier und in diesem Video!

Inhaltsübersicht

Was machst du als Augenoptiker/-in?

Als Augenoptiker oder Augenoptikerin berätst du Menschen mit Sehschwäche und fertigst für jeden die perfekte Sehhilfe an, wie zum Beispiel eine Brille oder Kontaktlinsen.

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Deine wichtigsten Aufgaben

Aber was genau sind die wichtigsten Aufgaben als Augenoptiker? Ganz einfach:

  • Kunden beraten: Mit einem Sehtest bestimmst du die Sehschwäche deiner Kunden. Danach informierst du sie über Sehhilfen, wie Brillen und Kontaktlinsen. 
  • Brille herstellen: Nun kann die Brille angefertigt werden. Aus Glasrohlingen schleifst du Gläser und passt diese in die Brillenfassung ein.
  • Brille anpassen: Sitzt die Brille nicht richtig, verstellst du die Bügel, indem du das Gestell mit einer Art Föhn erwärmst. So passen sie genau zur Kopfform des Kunden. 
  • Kunden betreuen: Egal ob Brille, Pflegemittel oder Kontaktlinsen — du bist Experte für Sehhilfen aller Art! Du zeigst den Kunden, wie sie zu tragen und zu putzen sind.

Was verdienst du als Augenoptiker/-in?

Dein erstes Gehalt bekommst du bereits in der Ausbildung. Während du in deinem ersten Ausbildungsjahr etwa 880 € brutto pro Monat verdienst, steigt dein Lohn im zweiten Jahr auf 980 € an. Im dritten Jahr kannst du mit einem Verdienst von 1100 € im Monat rechnen. 

Wenn du mit deiner Ausbildung fertig bist, steigst du mit etwa 2.430 € brutto pro Monat ins Berufsleben ein. Später liegt dein durchschnittliches Gehalt bei 2.930 €.

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Ausbildungs- und Einstiegsgehalt

Deine Karrierechancen auf dem Arbeitsmarkt stehen gut, denn es gibt immer mehr Menschen, die eine Sehhilfe brauchen. Mit der Ausbildung zum Augenoptiker suchst du dir also einen Beruf mit Zukunft aus!

Studyflix vernetzt: Hier ein Video aus einem anderen Bereich

Passt die Ausbildung zum Augenoptiker zu dir?

Du bist ein echtes Verkaufstalent? Eine Brille ist für dich nicht nur eine Sehhilfe, sondern auch ein modisches Accessoire? Du bist geschickt und hast viel Fingerspitzengefühl? Dann scheinst du dich super für den Beruf zu eignen! 

Mit unserem Selbst-Check kannst du schnell überprüfen, ob die Optiker Ausbildung für dich in Frage kommt: 

Genau dein Ding! Nichts für dich!

 Du hast ein Auge fürs Detail.

Auf Menschen zuzugehen, fällt dir schwer.

Ein Beruf mit geregelten Arbeitszeiten ist dir wichtig.

Du denkst, dass nur Nerds Brillen tragen.

 Du hast ein Gespür für aktuelle Brillen- und Modetrends. 

 Präzises Arbeiten gehört nicht zu deinen Stärken.

Moderne Messgeräte und High-Tech-Maschinen wie 3D-Drucker faszinieren dich. 

Der Umgang mit technischen Geräten bereitet dir Schwierigkeiten. 

Wie stehen deine Karrierechancen?

Deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen als Augenoptikermeister wirklich gut!  Denn fast jeder zweite Deutsche ist auf eine Sehhilfe angewiesen.

Der Blick auf die Karriereleiter zeigt dir, dass du nach deiner Ausbildung noch lange nicht am Ende sein musst. Du hast nämlich die Möglichkeit, dich fortzubilden oder ein Studium an deine Ausbildung anzuschließen. Dadurch verdienst du nicht nur mehr, sondern darfst auch mehr Verantwortung übernehmen. 

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Karrierechancen
Staatlich geprüfte/r Augenoptiker/in 
(2 Jahre)
Mit dieser Zusatzqualifizierung kannst du bei der industriellen Entwicklung von Sehhilfen mitwirken. Im Augenoptikbetrieb darfst du nach deiner offiziellen Anerkennung zum Augenoptikermeister den Betrieb leiten und organisieren. 
Meister/in  Als Augenoptikermeister bildest du Lehrlinge aus, verhandelst mit Zulieferern und kannst dich mit deinem eigenen Augenoptikbetrieb selbstständig machen. 

Studium — Augenoptik und Optometrie 
(3 Jahre)

Hast du ein (Fach-)Abitur, kannst du das Studium Augenoptik und Optometrie anschließen. Du vertiefst dein Wissen über das Sehen, lernst moderne Messmethoden kennen und setzt dich intensiv mit optometrischen Untersuchungen auseinander.

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen? 

Für die Ausbildung zum Augenoptiker ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Auszubildenden haben jedoch die Mittlere Reife (Realschulabschluss) oder die Hochschulreife (Abitur).

Um deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu steigern, helfen dir gute Noten in den folgenden Schulfächern: 

  • Mathematik: Um Brillengläser oder Kontaktlinsen mit der richtigen Krümmung zu schleifen, berechnest du deren Geometrie.
  • Biologie: Das menschliche Auge ist ein biologisches Werk. Damit du den Sehprozess besser verstehst, hilft es dir, den groben Aufbau der Augen zu kennen. 
  • Physik: Die Eigenschaften von Brillengläsern, insbesondere die Krümmung, sind auf physikalischen Grundlagen aufgebaut. 
  • Deutsch: Du erklärst deinen Kunden ihre komplexen Sehtestergebnisse in einfacher Sprache und berätst sie bei der Auswahl ihrer Sehhilfe.

Wo kannst du als Augenoptiker/-in arbeiten?

Als Augenoptiker arbeitest du meist in einem Augenoptikbetrieb. Dort berätst du Kunden, passt Sehhilfen an und überprüfst die Sehschärfe.

Es gibt aber auch Jobs außerhalb des klassischen Augenoptikbetriebs. In der Industrie findest du vor allem in den Bereichen Produktentwicklung, Vertrieb oder Qualitätsprüfung spannende Aufgaben — zum Beispiel bei Herstellern von Brillengläsern, Kontaktlinsen oder Messgeräten.

In größeren Betrieben kann auch ein Büroarbeitsplatz dazugehören — etwa im Produktmanagement.

Dein Arbeitsplatz selbst unterscheidet sich je nach Aufgabe, die du gerade erledigst. In folgender Tabelle haben wir dir deine wichtigsten Arbeitsplätze aufgelistet:

Arbeitsplatz Aufgaben
Verkaufsräume Du stellst deinen Kunden verschiedene Arten von Sehhilfen vor. Dabei zeigst du Brillengestelle aus den unterschiedlichsten Materialien, zum Beispiel Titan oder Kunststoff. Kann sich ein Kunde nicht entscheiden, unterstützt du ihn bei seiner Wahl der richtigen Fassung.
Werkstatt

In der Werkstatt bearbeitest du Brillengläser so, dass sie genau in die gewählte Fassung passen. Dafür nutzt du spezielle Schleifmaschinen und passt die Gläser millimetergenau an. Außerdem kontrollierst du, ob alles richtig sitzt und setzt die fertige Brille zusammen.

Büroräume Am Computer nimmst du Aufträge entgegen und richtest neue Kundenprofile ein. Zudem erstellst du Rechnungen und bestellst neue Waren, wie zum Beispiel Pflegemittel oder andere Zusatzprodukte.

Wie sind deine Arbeitszeiten?

Als Augenoptiker hast du eine 40-Stunden-Woche. Da Augenoptikbetriebe zur Verkaufsbranche zählen, haben sie auch samstags geöffnet.

Es kann also auch sein, dass du am Wochenende arbeiten musst. Zum Ausgleich darfst du dir aber an einem Tag unter der Woche frei nehmen. So hast du trotzdem fünf klassische 8-Stunden-Tage pro Woche.

Wie sieht deine Arbeitskleidung aus?

Wie alle Augenoptiker und Augenoptikerinnen solltest auch du ordentlich und professionell gekleidet sein. Daher trägst du ein schickes Outfit, bestehend aus Hemd oder Bluse. Außerdem tragen Augenoptiker häufig ein Namensschild, um dem Kunden persönlicher zu begegnen. 

Wie läuft die Ausbildung zum Augenoptiker ab?

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Je nach schulischer Vorbildung kann die Ausbildungsdauer um bis zu 12 Monate verkürzt werden.

In der dualen Ausbildung lernst du einen Teil in der Berufsschule und den anderen im Ausbildungsbetrieb — meist in einem Augenoptikbetrieb. Der Berufsschulunterricht findet entweder in Blöcken oder an ein bis zwei festen Tagen pro Woche statt.

Im Betrieb lernst du, Sehtests durchzuführen, Brillen anzupassen und wie du mit Kundinnen und Kunden umgehst. Du arbeitest dabei von Anfang an praktisch mit und darfst mit wachsender Erfahrung immer mehr selbst übernehmen.

Nach deiner Abschlussprüfung darfst du dich offiziell Augenoptikerin oder Augenoptiker nennen.

Was lernst du in deiner Ausbildung zum Augenoptiker?

Die Ausbildung zum Optiker oder zur Optikerin ist in zwei Abschnitte aufgeteilt, die jeweils 1,5 Jahre dauern. In dieser Zeit lernst du in der Berufsschule alles über die Beratung bis hin zur Fertigung einer Sehhilfe. Dein frisch erlerntes Wissen darfst du im Ausbildungsbetrieb dann direkt anwenden.

In der folgenden Tabelle haben wir dir die wichtigsten Inhalte deiner Lehrzeit aufgelistet: 

Monat In der Berufsschule In der Praxis
1. – 18. 
  • Wie ist das menschliche Auge aufgebaut?
  • Was sagen Sehtestergebnisse aus?
  • Welche Arten von Fehlsichtigkeit gibt es und wie können Sehschwächen behoben werden?
  • Wie funktionieren Brillengläser?
  • Mit welchen Handwerkstechniken lassen sich Brillengestelle bearbeiten?
  • Wie sitzt eine Brille korrekt und was muss ich bei ihrer Anpassung beachten?
  • Du bearbeitest Brillengläser im Betrieb
  • Du lernst, wie die empfindlichen Maschinen gewartet und gepflegt werden.
  • Du verkaufst Zusatzprodukte wie Pflegemittel und erklärst deren Anwendung.
  • Unter Aufsicht passt du Brillen an die Kopfform eines Kunden an.
  • Du machst mit Kunden einen Sehtest.
  • Deine Kollegen zeigen dir, wie du Brillengläser schleifst.
  Gesellenprüfung
19. – 36.
  • Welche verschiedenen Brillenarten gibt es? 
  • Wie erkläre ich Kunden die Anwendung von Ferngläsern?
  • Worin unterscheiden sich Brillen und Kontaktlinsen?
  • Welche Maschinen verwende ich zum Schleifen von Brillengläsern?
  • Wie berücksichtige ich bestehende Augenerkrankungen bei der Auswahl der passenden Sehhilfe?
  • Du bestellst Waren und nimmst sie an.
  • Deine Kollegen zeigen dir den Unterschied von Gleitsicht- und Lesebrillen.
  • Am Computer erstellst du Rechnungen und sendest sie Kunden per Post zu.
  • Du stellst Kunden verschiedene Fassungen und Gläsertypen vor.
  • Mit geeigneten Werkzeugen fertigst du Brillenfassungen aus Metall und Kunststoff an.
  Abschlussprüfung

Willst du am liebsten ausschließlich im Verkauf tätig sein? Dann schau dir unseren Beitrag zum Einzelhandelskaufmann an.

Zum Video: Einzelhandelskaufmann / Einzelhandelskauffrau
Zum Video: Einzelhandelskaufmann / Einzelhandelskauffrau

Wo kannst du als Augenoptiker/-in arbeiten?

Als Augenoptiker arbeitest du meist in einem Augenoptikbetrieb. Dort berätst du Kunden, passt Sehhilfen an und überprüfst die Sehschärfe.

Es gibt aber auch Jobs außerhalb des klassischen Augenoptikbetriebs. In der Industrie findest du vor allem in den Bereichen Produktentwicklung, Vertrieb oder Qualitätsprüfung spannende Aufgaben — zum Beispiel bei Herstellern von Brillengläsern, Kontaktlinsen oder Messgeräten.

In größeren Betrieben kann auch ein Büroarbeitsplatz dazugehören — etwa im Produktmanagement.

Dein Arbeitsplatz selbst unterscheidet sich je nach Aufgabe, die du gerade erledigst. In folgender Tabelle haben wir dir deine wichtigsten Arbeitsplätze aufgelistet:

Arbeitsplatz Aufgaben
Verkaufsräume Du stellst deinen Kunden verschiedene Arten von Sehhilfen vor. Dabei zeigst du Brillengestelle aus den unterschiedlichsten Materialien, zum Beispiel Titan oder Kunststoff. Kann sich ein Kunde nicht entscheiden, unterstützt du ihn bei seiner Wahl der richtigen Fassung.
Werkstatt

In der Werkstatt bearbeitest du Brillengläser so, dass sie genau in die gewählte Fassung passen. Dafür nutzt du spezielle Schleifmaschinen und passt die Gläser millimetergenau an. Außerdem kontrollierst du, ob alles richtig sitzt und setzt die fertige Brille zusammen.

Büroräume Am Computer nimmst du Aufträge entgegen und richtest neue Kundenprofile ein. Zudem erstellst du Rechnungen und bestellst neue Waren, wie zum Beispiel Pflegemittel oder andere Zusatzprodukte.

Wie sind deine Arbeitszeiten?

Als Augenoptiker hast du eine 40-Stunden-Woche. Da Augenoptikbetriebe zur Verkaufsbranche zählen, haben sie auch samstags geöffnet.

Es kann also auch sein, dass du am Wochenende arbeiten musst. Zum Ausgleich darfst du dir aber an einem Tag unter der Woche frei nehmen. So hast du trotzdem fünf klassische 8-Stunden-Tage pro Woche.

Wie sieht deine Arbeitskleidung aus?

Wie alle Augenoptiker und Augenoptikerinnen solltest auch du ordentlich und professionell gekleidet sein. Daher trägst du ein schickes Outfit, bestehend aus Hemd oder Bluse. Außerdem tragen Augenoptiker häufig ein Namensschild, um dem Kunden persönlicher zu begegnen. 

Wie läuft die Ausbildung zum Augenoptiker ab?

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Je nach schulischer Vorbildung kann die Ausbildungsdauer um bis zu 12 Monate verkürzt werden.

In der dualen Ausbildung lernst du einen Teil in der Berufsschule und den anderen im Ausbildungsbetrieb — meist in einem Augenoptikbetrieb. Der Berufsschulunterricht findet entweder in Blöcken oder an ein bis zwei festen Tagen pro Woche statt.

Im Betrieb lernst du, Sehtests durchzuführen, Brillen anzupassen und wie du mit Kundinnen und Kunden umgehst. Du arbeitest dabei von Anfang an praktisch mit und darfst mit wachsender Erfahrung immer mehr selbst übernehmen.

Nach deiner Abschlussprüfung darfst du dich offiziell Augenoptikerin oder Augenoptiker nennen.

Was lernst du in deiner Ausbildung zum Augenoptiker?

Die Ausbildung zum Optiker oder zur Optikerin ist in zwei Abschnitte aufgeteilt, die jeweils 1,5 Jahre dauern. In dieser Zeit lernst du in der Berufsschule alles über die Beratung bis hin zur Fertigung einer Sehhilfe. Dein frisch erlerntes Wissen darfst du im Ausbildungsbetrieb dann direkt anwenden.

In der folgenden Tabelle haben wir dir die wichtigsten Inhalte deiner Lehrzeit aufgelistet: 

Monat In der Berufsschule In der Praxis
1. – 18. 
  • Wie ist das menschliche Auge aufgebaut?
  • Was sagen Sehtestergebnisse aus?
  • Welche Arten von Fehlsichtigkeit gibt es und wie können Sehschwächen behoben werden?
  • Wie funktionieren Brillengläser?
  • Mit welchen Handwerkstechniken lassen sich Brillengestelle bearbeiten?
  • Wie sitzt eine Brille korrekt und was muss ich bei ihrer Anpassung beachten?
  • Du bearbeitest Brillengläser im Betrieb
  • Du lernst, wie die empfindlichen Maschinen gewartet und gepflegt werden.
  • Du verkaufst Zusatzprodukte wie Pflegemittel und erklärst deren Anwendung.
  • Unter Aufsicht passt du Brillen an die Kopfform eines Kunden an.
  • Du machst mit Kunden einen Sehtest.
  • Deine Kollegen zeigen dir, wie du Brillengläser schleifst.
  Gesellenprüfung
19. – 36.
  • Welche verschiedenen Brillenarten gibt es? 
  • Wie erkläre ich Kunden die Anwendung von Ferngläsern?
  • Worin unterscheiden sich Brillen und Kontaktlinsen?
  • Welche Maschinen verwende ich zum Schleifen von Brillengläsern?
  • Wie berücksichtige ich bestehende Augenerkrankungen bei der Auswahl der passenden Sehhilfe?
  • Du bestellst Waren und nimmst sie an.
  • Deine Kollegen zeigen dir den Unterschied von Gleitsicht- und Lesebrillen.
  • Am Computer erstellst du Rechnungen und sendest sie Kunden per Post zu.
  • Du stellst Kunden verschiedene Fassungen und Gläsertypen vor.
  • Mit geeigneten Werkzeugen fertigst du Brillenfassungen aus Metall und Kunststoff an.
  Abschlussprüfung

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