Barkeeperin / Barkeeper Ausbildung

Cocktails, Wein, Mixgetränke — als Barkeeper kennst du dich bestens mit alkoholischen und alkoholfreien Getränken aus. Du servierst deinen Gästen Klassiker sowie eigene Kreationen und dazu die passenden Snacks. Welche Aufgaben dich in deinem Arbeitsalltag erwarten, wie viel du verdienst und ob die Ausbildung zu dir passt, erfährst du hier und in unserem Video .

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Job-Check: Barkeeper
Grundlagen für diese Ausbildung
Organisationstalent
Stressresistenz
Kreativität
Ausbildungs- & Einstiegsgehalt
1. Jahr
2. Jahr
3. Jahr
Einstieg
0 €
0 €
0 €
1.670 €
Karrierechancen & Zukunft
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Was machst du als Barkeeper / Barkeeperin?

Als Barkeeper oder Barkeeperin bist du nicht nur für das Mixen von Getränken zuständig, sondern berätst deine Kunden zur Getränkekarte ihres Events und bist für die Bar oder Theke verantwortlich.

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Deine wichtigsten Aufgaben

Deine wichtigsten Aufgaben

Schauen wir uns deine wichtigsten Aufgaben einmal genauer an:

  • Getränke mixen: Deine Hauptaufgabe ist es, Drinks und Cocktails zu mixen und Rezepturen zu verfeinern.

  • Kundenberatung: Du berätst deine Kunden bei der Planung ihres Events und hilfst deinen Gästen bei der Wahl ihrer Getränke. Ist alles abgesprochen, erstellst du Getränkekarten.

  • Vorbereitung: Bei der Vorbereitung der Veranstaltung sorgst du dafür, dass genügend Getränke und Snacks bereitstehen.

  • Nachbereitung: Nach der Party ist vor der Party. Du sorgst dafür, dass alles wieder ordentlich und sauber ist und schaust, was für die nächste Veranstaltung nachbestellt werden muss.

Schon gewusst? Neben Barkeeper wird der Beruf auch oft Barmann, Barmixer, Getränkemischer oder aus dem Englischen Bartender genannt.

Wie viel verdienst du als Barkeeper?

Da du keine klassische, duale Ausbildung zum Barkeeper machst, gibt es auch kein Ausbildungsgehalt. Je nachdem wo du die Weiterbildung zum Barkeeper absolvierst, bekommst du trotzdem während deiner Lehrzeit ein Gehalt. Für manche Kurse sowie für die Abschlussprüfung musst du eine Gebühr zahlen.

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Gehalt

Bei deinem Berufseinstieg verdienst du 1.670 €. Das Durchschnittsgehalt von Barmixern beträgt 1.850 €. Sammelst du Berufserfahrung, macht sich das für dich bezahlt: Du kannst bis zu 2.180 € als Barkeeper verdienen.

Zusätzlich zu deinem Grundgehalt bekommst du Trinkgeld. Die Höhe deines Trinkgeldes hängt davon ab, an welchem Ort du arbeitest und ob du deinen Gästen einen guten Service bietest.

Passt die Weiterbildung zum Barkeeper zu mir?
 

Bist du gerne unter Leuten? Hast du Spaß daran, Neues auszuprobieren? Die Getränkekarte in Restaurants hat dich schon immer fasziniert? Dann ist die Weiterbildung zum Barkeeper genau das Richtige für dich.

Mit unserem Selbst-Check kannst du schnell überprüfen, ob die Weiterbildung zu dir passt:

✓ Genau dein Ding! ✗ Nichts für dich!
Abwechslung im Job ist dir wichtig. Chaos ist deine Ordnung.
Du machst anderen gerne eine Freude. Muss es schnell gehen, kommst du nicht mehr mit.
 Unter Zeitdruck arbeitest du super. Der Schreibtisch ist dein liebster Arbeitsplatz.
Du gehst offen auf Fremde zu. Du bist tollpatschig.

Wie stehen deine Karrierechancen?

Sehr gut! Jeder möchte bei der Getränkeauswahl gut beraten sein und kann auf dein Fachwissen vertrauen. Egal ob in einem Restaurant, in einer Diskothek oder bei Eventmanagern — du bist gefragt!

Bist du Barkeeper, stehen dir viele Möglichkeiten offen, dich weiterzubilden und die Karriereleiter hinaufzuklettern.

Diese drei Weiterbildungen passen super zu deinem Beruf als Barkeeper:

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Karrierechancen

Barmeister/in
(12 Wochen)

Als Barmeister leitest du den Barbetrieb von gastronomischen Einrichtungen. In deiner Verantwortung liegen alle Bars, Theken und Ausschänke deines Arbeitgebers.
Betriebswirt/in – Hotel- und Gaststättengewerbe
(2 Jahre)
Entscheidest du dich für die kaufmännische Weiterbildung zum Betriebswirt im Bereich Hotel und Gastronomie, bist du für die Planung aller Abläufe verantwortlich. Du entwickelst Strategien und berechnest Kosten.
Studium – 
Hotelmanagement
(3 Jahre)
Hast du ein Abitur, kannst du dich auch für ein Studium im Hotelmanagement entscheiden. Dabei lernst du neben den kaufmännischen Grundlagen wie der Betriebswirtschaft auch Inhalte aus dem Management und dem Marketing kennen.

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?

Für die Weiterbildung zum Barkeeper brauchst du keinen bestimmten Schulabschluss. Wichtig ist aber, dass du Berufserfahrung z. B. in einem Nebenjob als Barkeeper gesammelt hast. So fällt dir der Weiterbildungskurs sowie die Abschlussprüfung leichter.

Tipp: Wenn du bereits eine Ausbildung im Bereich Reisen und Gastronomie begonnen oder abgeschlossen hast, bietet sich die Weiterbildung zum Barkeeper super für dich an. Somit kannst du dein Wissen und dein Berufsfeld erweitern.

Hier siehst du die wichtigsten Informationen zur Weiterbildung als Barkeeper zusammengefasst:

🍹 Voraussetzungen
  • kein bestimmter Schulabschluss

Vorteil:

  • berufsnahe Ausbildung begonnen oder bereits abgeschlossen
  • Berufserfahrung gesammelt (auch als Nebenjob)
Dauer
  • Vollzeit: 1 – 4 Wochen
  • Teilzeit: bis zu 3 Monate
💵 Kosten
  • Weiterbildungsgebühr möglich
  • Prüfungsgebühr möglich
📜 Abschluss-/Berufsbezeichnung
  • Barkeeper / Barkeeperin (IHK)
  • Barkeeper / Barkeeperin
  • Barmixer / Barmixerin
  • Geprüfter Barmixer / Geprüfte Barmixerin

Wo kannst du als Barkeeper arbeiten?

Als Barkeeper arbeitest du grundsätzlich hinter der Bar. Aber das ist noch lange nicht alles, denn viele Einrichtungen brauchen dich hinter ihrer Theke:

  • 🏨 Hotels
  • 🍴 Restaurants
  • 🍸 Bars und Nachtclubs
  • 🥘 Catering-Services
  • 🎪 Unternehmen aus dem Eventmanagement

Du bist aber auch hinter den Kulissen im Getränkelager und am Schreibtisch für die Planung und Vorbereitung von Veranstaltungen tätig.

Wie sind deine Arbeitszeiten?

Deine Arbeitszeiten als Barkeeper sind sehr flexibel und von deinem Arbeitgeber abhängig. Arbeitest du an den Wochenenden, nachts oder im Schichtdienst, bekommst du Zuschüsse und einen Ausgleich für deine Überstunden.

Der Fokus deiner Arbeitszeiten liegt klar bei den Wochenenden. Bei gebuchten Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Firmenfeiern arbeitest du auch unter der Woche und an Feiertagen.

Wie sieht deine Arbeitskleidung aus?

Deine Arbeitskleidung als Barkeeper hängt von deinem Arbeitgeber ab. In Diskotheken und Bars darfst du deine eigenen Klamotten tragen, sollst dich aber oft an ein Farbkonzept halten. In Restaurants und bei Events bekommst du meist ein Outfit zur Verfügung gestellt. Du erhältst z. B. eine schwarze, schicke Hose und ein weißes Hemd mit Fliege oder Krawatte.

Wie läuft deine Weiterbildung zum Barkeeper ab?

Es gibt keine klassische, duale Ausbildung zum Barkeeper, sondern eine Weiterbildung. Du kannst sie Vollzeit in ein bis vier Wochen absolvieren oder Teilzeit z. B. neben deinem Hauptberuf oder Studium in drei Monaten schaffen.

Außerdem hast du die Wahl zwischen verschiedenen Arbeitgebern und Kursen. Egal für welchen Kurs du dich entscheidest, die theoretischen Grundlagen und die Praxiserfahrungen, die du für deine Abschlussprüfung sammeln musst, sind dieselben.

Was lernst du in der Barkeeper Weiterbildung? 

In der Weiterbildung lernst du sowohl theoretische als auch praktische Grundlagen:

Ausbildungsinhalte Theorie Praxis
Fachkunde Bar – allgemein
  • Welche Bar-Typen gibt es?
  • Welche Fachbegriffe muss ich kennen?
  • Wie pflege ich Geräte?
  • Welche Hygienevorschriften muss ich beachten?
  • Wie kann die Sicherheit der Gäste gewährleistet werden?
  • Du lernst, wie du deinen Arbeitsplatz vorbereitest.
  • Zusammen mit deinen Kollegen überprüfst du die Bestände im Lager.
  • Die Wartung und Pflege von Geräten und Werkzeugen wird dir gezeigt.
Waren- und Getränkekunde
  • Welche Rezepturen gibt es?
  • Worauf achte ich beim Mixen der Getränke?
  • Welche Effekte kann ich den Gästen beim Servieren bieten?
  • Du lernst alle Getränke aus der Karte zu mixen.
  • Du kannst den Gästen passende Getränke zu ihrem Essen oder ihrem Event empfehlen.
  • Bei einer Weinprobe erklärst du Herkunft, Herstellung und Geschmack des Weins.
Betriebsabläufe
  • Wie bereite ich Veranstaltungen vor?
  • Was muss nach einer Veranstaltung erledigt werden?
  • Worauf kommt es bei der Präsentation der Produkte an?
  • Du kennst dich im Lager aus und weißt, wann etwas nachbestellt werden muss.
  • Die bestellten Waren nimmst du an und überprüfst die Qualität.
  • Du lernst, wie du Rechnungen erstellst.
  Abschlussprüfung

Du möchtest deinen Gästen den idealen Restaurantbesuch ermöglichen? Dann schau dir gleich unser Video zum Restaurantfachmann an.

Zum Video: Restaurantfachmann / Restaurantfachfrau
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