Job-Check: Industriemechaniker
Grundlagen für diese Ausbildung
Handwerkliches Geschick
Mathematisches Verständnis
Körperliche Fitness
Ausbildungs- & Einstiegsgehalt
1. Jahr
2. Jahr
3. Jahr
4. Jahr
Einstieg
870 €
950 €
1.000 €
1.090 €
3.400 €
Karrierechancen & Zukunft
ausgezeichnet mehr erfahren

Maschinen bauen und in Betrieb nehmen — als Industriemechaniker sind Produktion und Reparatur dein Spezialgebiet! Alles zur Ausbildung, zu deinem Gehalt und deiner Karriere als Industriemechaniker findest du hier und in unserem Video heraus!

Industriemechaniker Ausbildung – Übersicht

Du bist fasziniert von Maschinen? Perfekt, denn nach deiner dreieinhalbjährigen dualen Ausbildung  zum Industriemechaniker kannst du Bauteile für Maschinen herstellen! Sie müssen nämlich millimetergenau passen, wenn du sie z.B. in einen Snackautomaten einbaust. Dazu wertest du am PC Daten aus und schaust, ob der Automat auch richtig funktioniert. Es ist auch möglich, dass du die Maschine noch einmal umbauen musst. Kurzum: Du bist als Industriemechaniker der Experte für Aufbau und Abbau sowie für Reparatur und Wartung der Maschinen.

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Deine wichtigsten Aufgaben als Industriemechaniker/in

Während deiner Industriemechaniker Ausbildung lernst du in der Berufsschule, wie du Systeme installierst und einschaltest. Natürlich erfährst du auch alle theoretischen Grundlagen dazu. Gleichzeitig arbeitest du in deinem Ausbildungsbetrieb direkt an den Maschinen.

Du kannst dein technisches Wissen also direkt anwenden, tüfteln und bauen: Welche Kabel müssen wie verbunden sein, damit am Ende auch der gewünschte Snack aus dem Automaten kommt? Dabei beschäftigst du dich intensiv mit den Maschinen, wie etwa Fließbändern oder Snack- und Fahrkartenautomaten, und lernst die wichtigsten Handgriffe für ihren Auf- und Abbau.

Industriemechaniker Ausbildung – Steckbrief
  • Industriemechaniker Aufgaben: Bauteile für Maschinen herstellen; Maschinen installieren und kontrollieren
  • Schulabschluss: keiner; die meisten Industriemechaniker haben die mittlere Reife
  • Ausbildungsweg und -dauer: duale Ausbildung ; 3,5 Jahre
  • Fähigkeiten: handwerkliches Geschick; mathematisches und technisches Verständnis; Sorgfalt
  • Ausbildungsvergütung: im 1. Jahr 870 €, im 2. Jahr 950 € und im 3. Jahr
    1.000 € brutto im Monat
  • Arbeitgeber: Werk- bzw. Fabrikhallen; Werkstätte
  • Monoberuf: Das bedeutet, es gibt deiner Industriemechaniker Ausbildung keine Spezialisierung. Du kannst aber zwischen vier Einsatzgebieten wählen, von denen du eins vertiefen musst: Feingerätebau, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik, Instandhaltung.

Was macht ein Industriemechaniker / Industriemechanikerin?

Als Industriemechaniker oder Industriemechanikerin stellst du Geräteteile, wie zum Beispiel Zahnräder her. Die setzt du dann beispielsweise in ein Fließband ein und kontrollierst mit Messgeräten, ob es auch funktioniert. Das Fließband erhält anschließend dein Kunde, der darauf z. B. seine Müsliriegel verpacken lässt.

Aber was macht ein Industriemechaniker genau? Hier siehst du die Top 4 Industriemechaniker Aufgaben:

  • Produktion: Du stellst nicht nur ganze Geräte her, sondern auch ihre Einzelteile. Dafür drehst, fräst und feilst du, bis du am Ende das passende Bauteil hast.

  • Einbau & Fertigstellung: Hast du alle Einzelteile, dann kannst du sie montieren. Das bedeutet, du stellst Maschinen, Anlageteile oder technische Systeme fertig und setzt sie in Betrieb.

  • Überwachung & Optimierung: Du führst regelmäßig Qualitätskontrollen durch und behebst Störungen. Außerdem wertest du am PC Daten aus und dokumentierst deine Arbeit.

  • Wartung & Reparatur: Zudem sorgst du dafür, dass die Maschinen in einem guten Zustand bleiben. Dabei achtest du auf Sauberkeit und Abnutzungen.

Wo kannst du als Industriemechaniker arbeiten?

Als Industriemechaniker findest du in nahezu allen Bereichen, die Produkte herstellen, eine Beschäftigung. Deine Arbeitsplätze sind dann oft Werk- bzw. Fabrikhallen oder Werkstätten. Es kann auch vorkommen, dass du deine Arbeitsstätte mal verlassen musst, zum Beispiel, wenn du bei deinen Kunden vor Ort gebraucht wirst.

Wie sind deine Arbeitszeiten?

Als Industriemechaniker oder Industriemechanikerin arbeitest du meist 40 Stunden in der Woche, das sind 8 Stunden am Tag. Da die Maschinen und Produktionsanlagen oft rund um die Uhr laufen, ist die Wechselschicht keine Seltenheit. Das bedeutet, dass du manchmal auch nachts oder an Wochenenden arbeitest. 

Wie sieht deine Arbeitskleidung aus?

Bei deinen Industriemechaniker Aufgaben trägst du Schutzkleidung, da es auch mal laut und dreckig werden kann. Dazu gehören je nach Aufgabe Montagehandschuhe, Gehörschutz, Sicherheitsschuhe oder eine Schweißschutzbrille.

Welche Voraussetzungen musst du für die Industriemechaniker Ausbildung mitbringen?

Für die Ausbildung zum Industriemechaniker oder zur Industriemechanikerin ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Betriebe stellen aber Azubis mit einer Mittleren Reife (Realschulabschluss) ein. Doch auch mit einem guten Hauptschulabschluss hast du Chancen auf einen Ausbildungsplatz! 

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Abschlüsse von Azubis – Industriemechaniker/in

Für deine Industriemechaniker Aufgaben ist es von Vorteil, wenn dir folgende Schulfächer Spaß machen:

  • Mathe : Für die Herstellung von Geräteteilen musst du Maße und Winkel berechnen, damit am Ende eine funktionierende Maschine entsteht. Du solltest also mindestens die Grundlagen in Mathe beherrschen.
  • Physik (Natur & Technik): Wenn du in der Schule den Physikunterricht interessant fandest, ist das hilfreich. Damit fällt es dir leichter, die Grundlagen von Elektro- oder Steuerungstechniken zu verstehen.
  • Englisch: Es kann sein, dass du technische Unterlagen auf Englisch auswerten musst. Deshalb ist technisches Englisch eines deiner Fächer in der Ausbildung als Industriemechaniker.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Die Ausbildung zum Industriemechaniker dauert 3,5 Jahre und ist dual aufgebaut. Das bedeutet, dass du abwechselnd die Berufsschule und deinen Ausbildungsbetrieb besuchst. So kannst du die theoretischen Inhalte aus der Schule schon früh praktisch anwenden. 

Schon gewusst? Wenn du bereits eine abgeschlossene Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer mit Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik hast, kannst du deine Ausbildungszeit verkürzen . Dasselbe gilt, wenn du eine Ausbildung als Fachkraft für Metalltechnik in der Montagetechnik abgeschlossen hast.

Was lernst du in der Ausbildung zum Industriemechaniker?

Während deiner Industriemechaniker Ausbildung lernst du in der Berufsschule alle theoretischen Grundlagen, die du für die Prozesse und Abläufe im Betrieb brauchst. Nach deinem 2. Ausbildungsjahr erwartet dich eine Zwischenprüfung. Hier bekommst du eine praktische Arbeitsaufgabe und musst eine mündliche sowie schriftliche Prüfung ablegen.

Lehrjahr Ausbildungsinhalte Berufsschule & Betrieb
1
  • Du stellst Bauteile her, baust sie zusammen und auch wieder auseinander.
  • Du lernst die verschiedenen Arten der Metallbearbeitung (fräsen, schleifen und feilen).
2
  • Dir werden die Grundlagen der Instandhaltungsarbeit (Maschinenwartung) beigebracht.
  • Du schweißt, lötest, schneidest und biegst Bleche.
  • Du arbeitest mit CNC-Maschinen. Das sind Maschinen, die Bauteile durch Steuerungstechnik ganz genau herstellen können.
  Zwischenprüfung
3
  • Du beschäftigst dich damit, wie du Maschinen und Betriebsmitteln herstellst und einrichtest (Montage), auseinanderbaust (Demontage) und instand hältst.
  • Du lernst elektrotechnische Grundlagen kennen.
  • Du erfährst, wie du mit Messwerkzeugen umgehst.
4
  • Du vertiefst die gelernten Inhalte und bereitest dich auf deine Prüfungen vor.
  • Du kannst dich auf eins von vier Fachgebieten deiner Wahl spezialisieren. Das sind:
    • Feingerätebau
    • Maschinen- und Anlagenbau
    • Produktionstechnik
    • Instandhaltung
  Abschlussprüfung

Was verdient ein Industriemechaniker?

Schon während deiner Industriemechaniker Ausbildung wirst du von deinem Betrieb bezahlt. So bekommst du bereits im ersten Ausbildungsjahr durchschnittlich 870 € im Monat. Dein Industriemechaniker Gehalt erhöht sich im zweiten Lehrjahr auf 950 € und im dritten auf 1.000 € monatlich. In deinem letzten Ausbildungsjahr verdienst du 1.090 €.

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Ausbildungs- und Einstiegsgehalt – Industriemechaniker/in

Nach deiner Ausbildung zum Industriemechaniker steigst du mit einem Gehalt von 3.400 € brutto im Monat in die Arbeitswelt ein. Der durchschnittliche Lohn eines Industriemechanikers liegt bei 3.930 € brutto monatlich.

In unserem Gehaltsbeitrag  findest du weitere Informationen zu deinem Industriemechaniker Gehalt.

Deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt sehen übrigens gut aus. Du kannst in jeder Branche einen Arbeitsplatz finden. Denn egal ob Lebensmittel verpackt oder Stoffe für Kleidung zugeschnitten werden müssen: In allen möglichen Industriezweigen werden komplexe Maschinen eingesetzt, mit denen du dich auskennst!

Passt die Ausbildung zum Industriemechaniker zu dir?

Maschinen sind genau dein Ding? Du willst dich auf der Arbeit viel bewegen? Und du siehst gerne, was du geschafft hast? Dann passt die Ausbildung zum Industriemechaniker oder zur Industriemechanikerin perfekt zu dir!

Mit unserem Selbst-Check kannst du schnell überprüfen, ob die Ausbildung für dich infrage kommt.

✓ Genau dein Ding!  ✗ Nichts für dich! 
Große Maschinen faszinieren dich. Du bist lärm- und geräuschempfindlich.
✓ Du packst gerne mit an. Beim Arbeiten bist du ungeduldig und hektisch.
✓ Präzises Arbeiten liegt dir. Du möchtest lieber am Schreibtisch als in der Werkstatt arbeiten.
✓ Du hast keine Angst vor großen und lauten Maschinen. ✗ Etwas zu reparieren gehört überhaupt nicht zu deinen Stärken.

Wie stehen deine Karrierechancen?

Gut! Nach deiner Ausbildung zum Industriemechaniker hast du die Möglichkeit, die Karriereleiter weiter hinaufzuklettern. Du kannst verschiedene Weiterbildungen absolvieren und so nicht nur dein Fachwissen erweitern, sondern auch dein Gehalt erhöhen.

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Karrierechancen
Industriemeister/in – Metall
(5 – 16 Monate)
Als Industriemeister überwachst du die Arbeitsprozesse und stellst sicher, dass die Maschinen immer einsatzbereit sind. Außerdem sorgst du dafür, dass die Qualitätsvorschriften eingehalten werden und leitest Mitarbeiter sowie Azubis an.
Techniker/in – Maschinentechnik (Betriebstechnik)
(2 – 4 Jahre)
Nach der Weiterbildung zum Maschinentechniker stellst du sicher, dass alle Maschinen in deinem Unternehmen funktionieren. Zudem organisierst und überwachst du den Betriebsablauf.
Konstrukteur/in
(6 Monate)
Als Konstrukteur entwickelst du Konzepte und erstellst Entwürfe, die du in zwei- oder dreidimensionale Darstellungen umsetzt.

Die Produktion und Reparatur von Autos ist genau dein Ding? Dann passt die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker super zu dir. Schau dir direkt unser Video dazu an!

Zum Video: Mechatroniker/in
Zum Video: Mechatroniker/in

Wie stehen deine Karrierechancen?

Gut! Nach deiner Ausbildung zum Industriemechaniker hast du die Möglichkeit, die Karriereleiter weiter hinaufzuklettern. Du kannst verschiedene Weiterbildungen absolvieren und so nicht nur dein Fachwissen erweitern, sondern auch dein Gehalt erhöhen.

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Karrierechancen
Industriemeister/in – Metall
(5 – 16 Monate)
Als Industriemeister überwachst du die Arbeitsprozesse und stellst sicher, dass die Maschinen immer einsatzbereit sind. Außerdem sorgst du dafür, dass die Qualitätsvorschriften eingehalten werden und leitest Mitarbeiter sowie Azubis an.
Techniker/in – Maschinentechnik (Betriebstechnik)
(2 – 4 Jahre)
Nach der Weiterbildung zum Maschinentechniker stellst du sicher, dass alle Maschinen in deinem Unternehmen funktionieren. Zudem organisierst und überwachst du den Betriebsablauf.
Konstrukteur/in
(6 Monate)
Als Konstrukteur entwickelst du Konzepte und erstellst Entwürfe, die du in zwei- oder dreidimensionale Darstellungen umsetzt.

Die Produktion und Reparatur von Autos ist genau dein Ding? Dann passt die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker super zu dir. Schau dir direkt unser Video dazu an!

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