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Der talentierte Krieger Achilles war unverwundbar — bis auf eine kleine Stelle an seiner Ferse. Und genau die brachte ihm den Tod. Wie es dazu kam? Alles über die griechische Achilles Sage erfährst du in unserem Beitrag! 

Wer war Achilles?

Achilles galt nicht nur als schnellster und tapferster, sondern auch als schönster Held der Griechen. Beinahe im Alleingang brachte er im Trojanischen Krieg die gegnerischen Truppen zu Fall. Damit machte er sich in der griechischen Mythologie einen Namen als legendärer Krieger.

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Der griechische Held Achilles

Der Sage nach war der Sohn des Peleus und der Thetis nahezu unverwundbar. Seine einzige Schwachstelle war ein winziger Punkt an der Ferse. Das sollte ihm später zum Verhängnis werden.

Alles über die spannenden Ereignisse in Achilles‘ Geschichte erfährst du jetzt!

Achilles Sage

Achilles war der Sohn des Peleus, dem König des Volksstammes der Myrmidonen im Süden des griechischen Thessalien. Seine Mutter war die Meeresnymphe Thetis.

Um ihren Sohn vor den Gefahren der Welt zu schützen, tauchte Achilles‘ Mutter Thetis ihn als kleines Kind in den Fluss Styx. Dadurch wurde er unverwundbar. Nur ein winziger Fleck an der Ferse, wo Thetis den Jungen festhielt, blieb vom Wasser unberührt. Sie war die einzige Schwachstelle von Achilles.

Eines Tages sagte der Seher Kalchas vorher, dass der kommende Trojanische Krieg nur mit Achills Hilfe gewonnen werden könne. Doch die Prophezeiung sagte auch, dass der Held in dem Krieg sein Leben lassen würde. Daraufhin versteckte Thetis ihren Sohn auf der Insel Skyros. Als Mädchen verkleidet, gab sie ihn dort in die Obhut des Königs Lykomedes zu dessen Töchtern. In eine von ihnen, eine junge Frau namens Deidameia, verliebte sich Achilles und bekam mit ihr einen Sohn.

Schließlich kam ans Licht, dass sich Achill auf der Insel versteckte. Das rief die griechischen Krieger Odysseus und Diomedes auf den Plan, die sich auf die Suche nach ihm machten. Odysseus verkleidete sich als Kaufmann und bot den Mädchen der Insel verschiedene Waren an, darunter auch Waffen. Keine der Frauen interessierte sich dafür, lediglich der in Kleider gehüllte Achilles. So wurde er enttarnt und zum griechischen Heer gebracht.

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Achilles im Trojanischen Krieg

Als der Trojanische Krieg bereits einige Zeit in vollem Gange war, brach ein Streit zwischen Achilles und Agamemnon, dem Oberbefehlshaber des Heeres, aus. Denn dieser weigerte sich, die Gefangene Chryseis an ihren Vater zurückzugeben. Dieser war Priester des Apollon, einem der mächtigsten griechischen Götter .

Wütend wandte sich Achill deshalb direkt an Apollon. Kurzerhand bestrafte der Gott die Griechen mit der Pest, bis sich Agamemnon bereit erklärt hatte, Chryseis freizulassen. Seinen Verlust ersetzte Agamemnon jedoch kurz darauf, als er das Mädchen Briseis entführte. Sie war allerdings Achilles versprochen.

Blind vor Zorn und gekränktem Stolz weigerte sich Achill daraufhin, weiter an Agamemnons Seite zu kämpfen. Er bat seine Mutter Thetis, den Gott Zeus zu überreden, die gegnerischen Trojaner im Krieg zu unterstützen. Und zwar so lange, bis Agamemnon irgendwann seinen besten Krieger Achilles anflehen müsste, erneut mit ihm in die Schlacht zu ziehen.

Zorn des Achilles

In der Zwischenzeit sah die Lage für die Griechen immer schlechter aus. An Achills Stelle ging deshalb sein Freund Partoklos in den Kampf. Er wurde aber vom Trojaner Hektor, dem Sohn des Königs von Troja, getötet. Dauaufhin griff auch Achill wieder selbst zum Schwert.

Voller Wut und Rachsucht schlug er die Reihen der Trojaner beinahe im Alleingang nieder. So ging mit Hilfe von Achilles Troja als Verlierer der Schlacht hervor. Und auch Hektor entkam dem Zorn des Achilles nicht. Nachdem dieser Hektor umgebracht hatte, weigerte er sich aber, den Leichnam des Königssohnes auszuhändigen. Stattdessen schliff er ihn ganze dreimal um die Stadtmauer Trojas herum.

Achilles‘ Tod

Kurz nachdem er Hektor getötet hatte, fand Achilles schließlich selbst den Tod. Denn der Trojaner Paris traf mit einem vergifteten Pfeil Achilles‘ Ferse, seine einzige verwundbare Stelle.

Daraufhin stieg er in die Unterwelt ab und herrschte dort als legendärer Krieger und Held als eine Art König über die Toten.

Trojanisches Pferd

Mit Achilles‘ Geschichte kennst du dich jetzt aus. Nach Achilles‘ Tod dauerte der Trojanische Krieg noch viele weitere Jahre an.  Doch dann fiel dem griechischen Helden Odysseus eine List ein: Er ließ ein riesiges hölzernes Pferd bauen, das schließlich das Ende der Trojaner bedeutete. Was es mit diesem legendären Trojanischen Pferd auf sich hat und wie es die Griechen zum Sieg führte, erfährst du in unserem Video!

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