Stilmittel

 

Ein Neologismus ist eine Wortneuschöpfung. In unserem Beitrag fährst du, wie du einen Neologismus erkennst und seine Wirkung als Stilmittel bestimmst. %Hier kommst du direkt zum Video!

Inhaltsübersicht

Was ist ein Neologismus? 

„Beachten Sie in unserem Geschäft bitte die Maskenpflicht und die Abstandsregelungen!“ In dieser Aufforderung findest du gleich zwei neue Wörter, die zuletzt völlig normal geworden sind. Vorher gab es sie so allerdings nicht im alltäglichen Sprachgebrauch. Ein solches Wort nennst du Neologismus oder Wortneuschöpfung. Da Sprache sich immer im Wandel befindet, fallen dir selbst in deiner eigenen Muttersprache regelmäßig neue Wörter auf. 

Der Begriff Neudeutsch wird zum Beispiel verwendet, um eine kritische Haltung gegenüber diesen Neologismen auszudrücken. Dabei handelt es sich selbst um ein neues Wort. Wortneuschöpfungen werden im Alltag und der Literatur häufig als Stilmittel verwendet, um bestimmte Wirkungen zu erzielen. 

Neologismus Definition 

Ein Neologismus (gr. néo = neu; lógos = Wort) bezeichnet ein neues Wort, das in eine Sprache aufgenommen wird. Es soll eine Bedeutungslücke füllen oder eine bestimmte Wirkung bei den Hörern/Lesern erzielen.  

Neologismus – Arten 

Du unterscheidest zwischen diesen verschiedenen Arten von Neologismen:

  • Neuwörter: Alle Wörter, die vorher noch nicht in dieser oder ähnlicher Form existiert haben, bezeichnest du als Neuwörter
      • sitt als Bezeichnung für ‚keinen Durst mehr haben‘, also das Gegenstück zu satt 
  • Neue Kombination: Setzen Sprecher zwei vorher schon bestehende Wörter zusammen, entstehen neue Wortkombinationen. Auch diese Ausdrücke gehören zu den Neologismen.
      • Gendersternchen aus den Wörtern Gender und Sternchen   
  • Neubedeutungen: Es kommt ebenso vor, dass bereits existierende Wörter eine neue Bedeutung bekommen. Auch sie bezeichnest du als Wortneuschöpfung.
      • Troll bezeichnet nicht mehr nur das Fabelwesen, sondern auch einen Internetnutzer, der durch sein Verhalten andere ärgert

Wichtig: Erst wenn ein neues Wort allgemein akzeptiert ist und trotzdem von vielen Sprechern noch als ’neu‘ empfunden wird, sprichst du von einem Neologismus. 

Neologismus – Beispiele

Du findest den Neologismus in vielen verschiedenen Bereichen unserer Sprache. Sieh dir die folgenden Beispiele an, um einen besseren Überblick zu bekommen, was du alles als Wortneuschöpfung bezeichnen kannst und warum diese Wörter in Äußerungen eingebaut werden. 

Neologismen in der Werbung 

In der Werbung werden Neologismen als Stilmittel eingesetzt, um die Aufmerksamkeit der möglichen Kunden und Käufer auf das Produkt zu lenken. Manche von ihnen haben sich schon so stark durchgesetzt, dass du sie in Werbungen für verschiedene Produkte immer wieder findest. 

Neologismus – Beispiel:

  • „Wir sorgen für den Frischekick zwischendurch.“ (Kaugummi-Werbung) 
  • „Ein knusperleichter Genuss aus feinen Waffelröllchen …“ (Schokoriegel-Werbung) 
  • Tiefenwirksame Reinigung“ (Kosmetik-Werbung) 
  • Unkaputtbares Material“ (Strumpfhosen-Werbung)  

Die ersten drei Beispiele sind typische Wortkombinationen, die dafür sorgen, dass ein neues Wort entsteht. Frischekick besteht aus zwei Substantiven, also Namenwörtern. Knusperleicht und tiefenwirksam bestehen jeweils aus zwei Adjektiven, also Eigenschaftswörtern. Zusammengesetzt vereinen sie beide Bedeutungen in einem Wort. 

Unkaputtbar ist ein Beispiel für ein Neuwort. Zwar erkennst du den Wortstamm kaputt, durch die Vorsilbe (un-) und die Nachsilbe (-bar) entsteht jedoch ein neues Wort. Dieses findest du mittlerweile in einigen Produktwerbungen, von Flaschen über Fahrradzubehör bis eben hin zu Strumpfhosen. 

Neologismen in den Bereichen Gesellschaft und Politik 

In den Bereichen Gesellschaft und Politik gibt es immer wieder Änderungen und Neuerungen. Sie führen dazu, dass dir dort häufig Wortneuschöpfungen begegnen. 

Neologismus – Beispiel:  

  • Islamophobie: Ausdruck für eine feindliche Einstellung gegenüber Muslimen 
  • Brexit: Kurzwort für den Ausstieg Großbritanniens aus der EU 
  • Ostalgie: Bezeichnung für die Sehnsucht nach dem Leben in der DDR  
  • Entschleunigung: gezielte Verlangsamung einer Entwicklung, Tätigkeit, etc. 

Hier erkennst du bei den ersten drei Beispielen wieder neue Kombinationen. Aber du stellst auch zwei Besonderheiten fest: Erstens kommt bei der Zusammensetzung von Islam und Phobie ein -o- hinzu. Zweitens werden die beiden Bestandteile bei Brexit (britisch/Brite und Exit) und Ostalgie (Ostdeutschland und Nostalgie) zusammengezogen und sozusagen verschmolzen. So ist vielleicht nicht immer auf den ersten Blick klar, aus welchen beiden Bestandteilen die Wortneuschöpfung besteht. 

Bei dem letzten Beispiel siehst du, dass die Vorsilbe be- von Beschleunigung durch ent- ersetzt wurde. Dadurch wird mit diesem Neuwort das Gegenteil von Beschleunigung, also Verlangsamung, ausgedrückt. 

Neologismen im Bereich Digitalisierung

Im Bereich Digitalisierung kannst du besonders viele Wortneuschöpfungen finden. Der Grund dafür liegt in der schnellen Entwicklung und Verbreitung neuer Technologien.

Neologismus – Beispiel: 

  • Datenautobahn: Leitung oder Netz zur Übertragung großer Datenmengen 
  • Cyberkriminalität: Gesamtheit der Straftaten im Internet 
  • Maus: sowohl Bezeichnung für das Tier als auch für die Computer-Maus
  • surfen: kann für die Sportart und auch für die wahllose oder gezielte Suche nach Informationen im Internet stehen

Das erste Beispiel ist erneut eine Wortkombination. Aus zwei Namenwörtern wurde ein neues Substantiv gemacht. Cyberkriminalität kannst du jedoch nicht derselben Art von Wortneuschöpfung zuordnen. Damit du von neuen Kombinationen sprechen kannst, müssen beide Bestandteile davor schon alleine in der Sprache verwendet worden sein. Bei der Vorsilbe cyber- ist das nicht der Fall. Sie kommt immer nur in Verbindung mit einem anderen Wort vor. Deshalb sprichst du hier von einem Neuwort, bei dem der Wortstamm als eigenständiges Wort (Kriminalität) durch die Vorsilbe zu einem neuen Wort wird. 

Die Maus ist ein typisches Beispiel für eine Neubedeutung. Ursprünglich kennst du das Wort nur als Bezeichnung für das Nagetier, mittlerweile ist es jedoch völlig üblich, auch zur Computer-Maus nur Maus zu sagen. Der Begriff hat also eine neue Bedeutung bekommen, ohne dass seine Form verändert wurde. Genau dieselbe Entwicklung kannst du bei dem Verb surfen feststellen. Auch hier hat eine Bedeutungsübertragung stattgefunden. Oftmals ist eine Metapher der Ausgangspunkt für solche Neubedeutungen. Falls du mehr über das Stilmittel der Metapher erfahren willst, dann sieh dir hier unseren Beitrag dazu an.

Neologismen im Bereich der Jugendsprache 

Die Umgangssprache von Jugendlichen, auch kurz Jugendsprache genannt, bringt regelmäßig neue Wörter hervor, die eine Generation dann öfter im Alltag verwendet.

Neologismus – Beispiel: 

  • Ehrenmann/-frau: Person, auf deren Wort man sich verlassen kann/die etwas besonders Freundliches gemacht hat 
  • chillen: anderes Verb für entspannen 
  • tindern: die Dating-App Tinder benutzen
  • tanken: anderes Verb für Alkohol trinken  

Wortneuschöpfungen in der Jugendsprache entstehen heutzutage oft durch den Einfluss des Englischen. Sie werden durch verschiedene Angleichungen in das deutsche Sprachsystem eingegliedert. So hat das englische Verb ‚to chill‚ beispielsweise die deutsche Verb-Endung -en bekommen. Aus dieser Verbindung ist dann das Neuwort chillen entstanden. Aber auch Wortkombinationen und Neubedeutungen findest du in der Jugendsprache. 

Neologismus – Wirkung 

Neue Wörter entstehen überall da, wo eine Lücke im Wortschatz auftaucht, die gefüllt werden soll. Am häufigsten findest du Neologismen dort, wo etwas Neuartiges benannt werden muss. Wird zum Beispiel etwas erfunden, gibt es zum Zeitpunkt der Erfindung noch kein Wort dafür. Um über diese Erfindung sprechen zu können, brauchst du allerdings eine entsprechende Bezeichnung. So entstehen Neubedeutungen, neue Kombinationen oder auch gänzlich neue Wörter.  Ein Beispiel hierfür ist das Wort Heizpilz, ein gasbetriebener Heizstrahler, der im Freien eingesetzt wird.

Vom Neologismus als Stilmittel sprichst du, wenn Wortneuschöpfungen in Texten bewusst eingesetzt werden, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. In Werbetexten geht es darum, die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. Dieses Ziel erreichen Werbende zum Beispiel, indem sie versprechen, etwas Neuartiges auf den Markt gebracht zu haben. Durch neue Wörter können solche Versprechen besonders gut zum Ausdruck kommen. 

Werbetext-Autoren können aber auch bereits existierende Wörter durch neue Kombinationen positiv bewerten. Diese Wirkung des Stilmittels findest du auch in anderen Zusammenhängen wieder. Beispielsweise spricht man nicht mehr von Putzfrau, sondern wertet die Berufsbezeichnung durch einen Wortneuschöpfung Reinigungsfachkraft auf. So eine Aufwertung nennst du auch Euphemismus . Sieh dir hier unseren Beitrag dazu an, um das Stilmittel besser zu verstehen.%Verweis mit Videothumbnail 

Neologismen bieten jedoch auch die Möglichkeit, ein Wort durch Neukombination negativ zu konnotieren, ihm also eine negative Nebenbedeutung hinzuzufügen. Diese Wirkung findest du oft in propagandistischer Sprache. So bezeichnest du eine Sprache, die politisch beeinflussen möchte. So verwenden antisemitische, das bedeutet dem Judentum gegenüber feindlich eingestellte, Gruppierungen den Begriff des internationalen Finanzjudentums. Diese Wortneuschöpfung bezeichnet eine Verschwörungstheorie, nach der das Judentum als Gemeinschaft angeblich die Weltherrschaft an sich zu reißen versucht.

Neologismus – Entstehung 

Neologismen können auf unterschiedliche Art und Weise entstehen: 

  • Komposition: Unter einer Komposition verstehst du die Zusammensetzung von zwei selbstständigen Wörtern (Datenautobahn).
  • Derivation: Die Derivation ist ebenfalls ein Begriff der Wortlehre. Sie bezeichnet eine Neubildung von Wörtern durch eine Ableitung. Das bedeutet, dass an ein ursprünglich bereits existierendes Wort eine Vor- oder Nachsilbe gehängt wird. Dadurch entsteht dann ein neues Wort (un-kaputt-bar). 
  • Zusammenziehung: Zwei bereits existierende Wörter werden in verkürzter Form kombiniert (Brexit).
  • Bedeutungsverlagerung: An dem Wort wird nichts verändert, es kommt nur eine neue Bedeutung hinzu (Maus).
  • Abkürzung: Abkürzungen, die du auch in der mündlichen Sprache verwendest, sind auch Neologismen (HiWi für wissenschaftliche Hilfskraft). 
  • Eindeutschung: Veränderung eines Fremdwortes nach den Regeln der deutschen Grammatik (updaten von dem englischen ‚to update‘ + die deutsche Verb-Endung -en).

Abgrenzung von anderen Stilmitteln 

In manchen Fällen kannst du die Wortneuschöpfung nicht so leicht von anderen Stilmitteln unterscheiden. Verwechslungsgefahr besteht besonders mit dem Archaismus oder dem Okkasionalismus. Im Anschluss erfährst du, wie du die drei Begriffe auseinanderhalten kannst. 

Neologismus und Archaismus 

Manche Wörter kennst du vielleicht nicht, auch wenn es sie schon lange in der deutschen Sprache gibt. Du selbst verwendest diese Wörter nicht. Falls du sie dann doch einmal liest oder hörst, kommen sie dir neu vor. Ein solchen Begriff nennst du Archaismus. Das sind also Wörter, die zwar bereits lange existieren, heutzutage allerdings kaum noch gebraucht werden. 

  • Oheim: veraltet für Onkel 
  • Base: veraltet für Cousine
  • Zögling: jemand der im Internat, Heim, usw. erzogen wird 
  • Velo: veraltet für Fahrrad 

Um den Neologismus vom Archaismus zu unterscheiden, stellst du dir also immer die Frage, wie neu das Wort tatsächlich ist. Allerdings ist es nicht so leicht, einen Archaismus zu erkennen. Das letzte Beispiel zeigt dir, warum: Velo ist zwar in Deutschland ein veraltetes Wort, sprichst du aber schweizerisches Deutsch, verwendest du es nach wie vor für Fahrrad. Du siehst: Dialekte, also regionale Varianten einer Sprache, entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch bewerten ihre Sprecher die Aktualität eines Wortes auch unterschiedlich.

Tipp: Wenn du dir nicht sicher bist, ob du ein Wort als Archaismus bezeichnen kannst, schlage es im Wörterbuch nach. Ist das Wort veraltet, steht es in einem Kommentar daneben. Auch mögliche Verwendungen im Dialekt findest du dort. 

Außerdem solltest du auch immer einschätzen, ob ein Wort tatsächlich noch ein Wortneuschöpfung ist oder die Sprecher einer Sprache es bereits so lange und oft verwenden, dass du es nicht mehr als neues Wort ansehen kannst. Nehmen wir zum Beispiel das Wort Bildschirm. In der Bedeutung einer Oberfläche, die das Bild eines Computers oder Fernsehers anzeigt, war es zu dem Zeitpunkt, als diese Geräte erst entwickelt wurden, ein Neologismus. Heutzutage würde aber keiner mehr behaupten, dass der Begriff Bildschirm eine Wortneuschöpfung ist. So kannst du dir beispielsweise auch bei den Wörtern Maus und surfen überlegen, ob du hier bereits von veralteten Neologismen sprechen kannst.

Neologismus und Okkasionalismus 

Nicht jedes Wort, das jemand neu bildet, wird ein Neologismus. Ein Neologismus liegt nur dann vor, wenn er dir tatsächlich bekannt vorkommt, weil du ihn schon öfter gelesen oder gehört hast. 

Wörter, die zwar neu sind, dir so im Alltag aber noch nicht untergekommen sind, bezeichnest du als Okkasionalismen. Ein Okkasionalismus ist also die Vorstufe des Neologismus. Du findest solche Ausdrücke ebenfalls oft als Stilmittel in Texten. Autoren in der Literatur verwenden beispielsweise oft bewusst neue Wörter, um ihrem Text Originalität zu verleihen. Sie wollen unterstreichen, dass ihre Gedanken und Aussagen einmalig und neuartig sind. 

Aus diesem Grund findest du viele Beispiele für Okkasionalismen in der Literatur: 

  • „Die Flur bestäubt mit Aschensaat.“ (- G. Keller: Land im Herbste) 
  • „Ich bin so knallvergnügt erwacht.“ (- J. Ringelnatz: Morgenwonne) 
  • „Ich ›spiele‹ Schach im wahrsten Sinne des Wortes, während die anderen, die wirklichen Schachspieler, Schach ›ernsten‹ […]“ (- S. Zweig: Die Schachnovelle) 

Den Neologismus kannst du vom Okkasionalismus also gut unterscheiden, indem du dich fragst, ob du das Wort in einem anderen Zusammenhang schon öfter gehört hast. 

Tipp: Wörterbücher geben ebenfalls Hinweise darauf, ob ein Wort schon in den Sprachgebrauch eingegangen ist. Findest du ein Wort nicht in einem aktuellem Wörterbuch der deutschen Sprache, ist es wahrscheinlich noch nicht in die alltägliche Sprache eingegangen. 

Auch Journalisten nutzen den Okkasionalismus in Überschriften, um auf ihre Zeitungsartikel aufmerksam zu machen. Die Überschrift ist das erste, was der Leser sieht. Daher soll sie sein Interesse wecken. 

  • „Mann für den ultimativen Autounfall-Song“ (- Nachruf, Süddeutsche Zeitung)
  • „Wir Flächenfresser“ (- Grüner Wohnen, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  • „Das steckt wirklich hinter dem »Ösi-Wunder«“ (- SPIEGEL-Magazin) 

Manchmal werden die Bezeichnungen aus den Artikeln auch von mehreren Zeitungen oder Nachrichtendiensten aufgenommen. Auf diese Art und Weise gelangen sie auch immer mehr in den Alltag der Sprecher, werden also zu Neologismen. So zum Beispiel bei dem Begriff der Corona-Müdigkeit. Du kannst allerdings nicht immer klar einordnen, wo das Wort zuerst verbreitet war. Medien- und Alltagssprache bedingen sich nämlich gegenseitig.

Wenn du noch weitere sprachliche Mittel kennenlernen möchtest, sieh dir hier unseren Beitrag dazu an! %Verweis auf "Sprachliche Mittel" mit Videothumbnail

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