Psychologie

Klassische Konditionierung

Ein bekanntes Beispiel für die klassische Konditionierung ist der pawlowsche Hund. Hier erklären wir dir, warum bei der klassischen Konditionierung auf ein Signal hin eine ganz bestimmte Reaktion folgt. Du willst noch schneller verstehen, was die klassische Konditionierung ist? Schau dir unser Video dazu an!

Inhaltsübersicht

Klassische Konditionierung einfach erklärt  

Die klassische Konditionierung ist eine Lerntheorie des Behaviorismus . Es geht also um das Verhalten von Menschen und Tieren. Der pawlowsche Hund ist ein berühmtes Beispiel dafür.

Bei der klassischen Konditionierung geht es also darum, dass ein Lebewesen lernt, nach einem speziellen Signal ein bestimmtes Verhalten zu zeigen. Die Konditionierung beginnt mit einem Reiz (=unbedingter Stimulus), der das erwünschte Verhalten ganz natürlich auslöst (=unbedingte Reaktion), weil die Reaktion auf den Reiz zum Beispiel angeboren ist. Jetzt soll das Lebewesen lernen, auch auf einen anderen Reiz (=neutraler Stimulus) genauso zu reagieren.

Dazu präsentierst du dem Lebewesen den neutralen Stimulus und den unbedingten Stimulus immer wieder kurz nacheinander. Jetzt verknüpft das Lebewesen die beiden Stimuli und die Reaktion. Dadurch wird der neutrale Stimulus zum bedingten Stimulus und die unbedingte Reaktion zur bedingten Reaktion. Das bedeutet, dass das Individuum jetzt auch nach dem ursprünglich neutralen Reiz mit dem erwünschten Verhalten reagiert, ohne dass der unbedingte Stimulus gezeigt wird. 

Die Definition zu klassischer Konditionierung lautet wie folgt: 

Definition

Bei der klassischen Konditionierung (auch: Signallernen, engl. classical conditioning) werden ein unbedingter und ein bedingter Stimulus miteinander gekoppelt. Dabei löst nach der Konditionierung der bedingte Stimulus die gleiche Reaktion aus, wie zuvor nur der unbedingte Stimulus.

Wichtige Begriffe der klassischen Konditionierung  

Folgende Begriffe solltest du im Zusammenhang mit der klassischen Konditionierung kennen: 

Deutscher Begriff Abkürzung Englischer Begriff Erklärung
Unbedingter Stimulus US unconditioned stimulus Reiz, der natürliche, angeborene Reaktion auslöst.
Unbedingte Reaktion UR unconditioned stimulus Natürliche Reaktion, die von unbedingten Stimulus ausgelöst wird (Bsp. Fluchtreflex, Lidschlagreflex, schreckhaftes Zusammenzucken). 
Neutraler Stimulus NS neutral stimulus Reiz, der keine spezielle Reaktion zur Folge hat. 
Bedingter Stimulus CS conditioned stimulus Ursprünglich neutraler Stimulus ist jetzt konditioniert und ruft bedingte Reaktion hervor. 
Bedingte Reaktion CR conditioned response Die ursprüngliche unbedingte Reaktion wird mit dem bedingten Stimulus verknüpft. Sie wird jetzt nach dem bedingten Stimulus gezeigt. 
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Drei Phasen der klassischen Konditionierung  

Die klassische Konditionierung läuft in drei Phase ab:

  • Phase vor der Konditionierung: Zunächst gibt es nur einen unbedingten Stimulus (Futter), der eine natürliche unbedingte Reaktion (Speicheln) auslöst. Außerdem hast du einen neutralen Stimulus (Klingelton), der keine spezifische Reaktion auslöst.
  • Konditionierung: Jetzt zeigst du zuerst den neutralen Stimulus (Klingel), dann den unbedingten Stimulus (Futter), worauf die unbedingte Reaktion (Speicheln) folgt. Diesen Vorgang wiederholst du jetzt mehrmals.
  • Phase nach der Konditionierung: Jetzt zeigst du nur noch den ursprünglich neutralen, jetzt bedingter Stimulus (Klingel), ohne unbedingten Stimulus (Futter). Trotzdem wird die bedingte Reaktion (Speicheln) gezeigt. 

Klassische Konditionierung Beispiele  

Bei der klassischen Konditionierung lernt ein Tier oder ein Mensch eine bestimmte Reaktion (Bedingte Reaktion / CR) auf einen gewissen Reiz (Bedingter Stimulus / CS). Dazu wird der zuvor noch neutrale Reiz (NS) mit einem Reiz, der die konditionierte Reaktion natürlich auslöst kombiniert. 

Schauen wir uns jetzt anhand von verschiedenen Beispielen an, wie ein Lebewesen eine bestimmte Reaktion auf einen gewissen Reiz zeigt. 

Pawlowscher Hund

Iwan Pawlow gilt als Begründer der klassischen Konditionierung. So ist auch der pawlowsche Hund eins der bekanntesten Beispiele für die klassische Konditionierung. 

Die Hunde von Pawlow haben gelernt, auf einen Klingelton mit erhöhtem Speichelfluss zu reagieren. Erhöhter Speichelfluss tritt natürlich auf, wenn die Hunde Futter bekommen. 

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Klassische Konditionierung Pawlow Hund

 

Betrachten wir jetzt die drei Phasen der klassischen Konditionierung:

Phase vor der Konditionierung: 

Hunde reagieren auf Futter immer mit Speichelfluss. Das ist eine natürliche Reaktion des Körpers. Wenn die Hunde einen Klingelton hören, dann reagieren sie drauf nicht mit einem bestimmten Verhalten. 

Futter

Unbedingter Stimulus (US)

➔ 

Speichelfluss

Unbedingte Reaktion (UR)

Klingelton

Neutraler Stimulus (NS)

➔ 

Keine spezifische Reaktion 

Konditionierung / Lernphase:

Jetzt sollen die Hunde lernen, auf einen Klingelton auch mit Speichelfluss zu reagieren. Dazu wird ihnen als erstes der Klingelton vorgespielt, danach bekommen sie Futter. Auf das Futter reagieren sie mit Speichelfluss. Diesen Vorgang wiederholst du öfter. 

Klingelton

Neutraler Stimulus (NS)

+

Futter

Unbedingter Stimulus (US)

➔ 

Speichenfluss

Unbedingte Reaktion (UR)

Phase nach der Konditionierung:

Nachdem du den Hunden mehrmals zuerst den Klingelton vorgespielt hast und ihn dann Futter gegeben hast, assoziieren die Hunde den Klingelton jetzt mit dem Futter. Dadurch speichelt der Hund schon, wenn er nur den Klingelton hört. Der neutrale Stimulus wird jetzt zum bedingten Stimulus und es entsteht eine bedingte Reaktion.

Klingelton

Bedingter Stimulus (CS)

➔ 

Speichelfluss 

Bedingte Reaktion (CR)

Klassische Konditionierung beim Menschen 

Wie beim Pawlow Hund kannst du die klassische Konditionierung auch beim Menschen anwenden. 

Allein das Geräusch eines Bohrers beim Zahnarzt ruft bei vielen Menschen zum Beispiel schon Angst oder den Wunsch aufzustehen und zu verschwinden hervor, obwohl der unangenehme Teil – das Bohren selbst – noch gar nicht begonnen hat. 

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Klassische Konditionierung Zahnarzt

 

Schauen wir uns an, wie die klassische Konditionierung beim Zahnarzt Beispiel abläuft:

Phase vor der Konditionierung:

Eine Person geht zum ersten Mal zum Zahnarzt und hat davor auch noch nie etwas über das Bohren beim Zahnarzt gehört. Das Bohren selbst ist natürlich unangenehm und die Person möchte sich dem Ganzen gerne entziehen. Das Bohrgeräusch löst aber keine bestimmte Reaktion hervor, da die Person das Geräusch noch nicht mit der unangenehmen Zahnbehandlung in Verbindung bringt. 

Bohren

Unbedingter Stimulus (US)

➔ 

Flucht-Wunsch

Unbedingte Reaktion (UR)

Geräusch des Bohrers

Neutraler Stimulus (NS)

➔ 

Keine spezifische Reaktion 

Konditionierung / Lernphase:

Wenn sich die Person öfter eine solchen Zahnbehandlung unterziehen muss, dann folgt auf das Geräusch des Bohrers immer das Bohren selbst. Das Bohren löst immer den Wunsch aus, der Behandlung zu entkommen. So wird das Bohrgeräusch und der Bohrer verknüpft. 

Geräusch des Bohrers

Neutraler Stimulus (NS)

+

Bohren 

Unbedingter Stimulus (US)

➔ 

Flucht-Wunsch 

Unbedingte Reaktion (UR)

Phase nach der Konditionierung:

Jetzt ist das Geräusch des Bohrers so mit dem Bohren selbst verknüpft, dass allein das Geräusch des Bohrers beim Zahnarzt schon den Flucht-Wunsch erzeugt. 

Geräusch des Bohrers 

Bedingter Stimulus (CS)

➔ 

Flucht-Wunsch 

Bedingte Reaktion (CR)

Exzitatorische Konditionierung und inhibitorische Konditionierung 

Bei der klassischen Konditionierung unterscheidest du zwischen der exzitatorischen Konditionierung und der inhibitorischen Konditionierung. 

Unter der exzitatorischen Konditionierung verstehst du die „normale“ Konditionierung, wie wir sie gerade kennengelernt haben. Es wird eine gewisse Reaktion (CR) konditioniert, indem ein unbedingter Stimulus (US) mit einem neutralen Stimulus bzw. später konditionierten Stimulus (NS bzw. CS) gekoppelt wird. Der Hund speichelt also zum Beispiel schon, wenn er die Klingel hört.

Bei der inhibitorischen (=hemmende) Konditionierung geht es darum, dass eine Reaktion auf einen bedingten Stimulus ausbleibt. Ein Kind hat zum Beispiel Angst (Unbedingte Reaktion) vorm Zahnarzt (Unbedingter Stimulus). Seine Mutter (CS) gibt dem Kind aber ein Gefühl von Sicherheit. Deswegen bleibt die Angstreaktion aus, wenn die Mutter ihr Kind in die Zahnarztpraxis begleitet. 

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Exzitatorische und inhibitorische Konditionierung

 

Reihenfolge der Reize und Kontiguität  

Damit die Reaktion schnell und effektiv konditioniert wird, ist es wichtig, dass während der Lernphase immer zuerst der neutrale Stimulus (NS) kommt und anschließend dann der unbedingte Stimulus (US), der dann die Reaktion (UR) auslöst. Außerdem ist es wichtig, dass die beiden Stimuli zeitlich immer unmittelbar nacheinander kommen (Kontiguität). 

Damit ein Hund zum Beispiel lernt, schon beim Klingelton, bevor ihm sein Futter gezeigt wird, zu speicheln, ist es wichtig, dass der Klingelton unmittelbar vor dem Futter kommt. Der Hund lernt also deutlich schlechter, wenn der Klingelton erst nach dem Futter kommt oder auch einige Stunden vor dem Futter. 

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Reihenfolge der Reize und Kontinuität

 

Reizgeneralisierung und Reizdiskrimination

Die Pawlow Hunde wurden zum Beispiel auf den Ton einer Klingel konditioniert. Sie zeigten aber auch bei zum Beispiel einer Flöte oder bei einer Pfeife die konditionierte Speichelreaktion. Dieses Verhalten nennst du Reizgeneralisierung. Ein konditioniertes Lebewesen zeigt also nicht nur auf den konditionierten Stimulus die konditionierte Reaktion, sondern auch auf ähnliche Stimuli. Ein Kind, das Angst vorm Zahnarzt hat, generalisiert diese konditionierte Reaktion vielleicht  auf alle anderen Ärzte, obwohl es keine Erfahrungen damit hat. 

Durch die Reizdiskrimination soll das Lebewesen lernen, die einzelnen Stimuli auseinanderzuhalten. Der Hund bekommt zum Beispiel beim Klingelton weiter Futter, bei einem Pfeifgeräusch bekommt er aber nichts. Mit der Zeit lernt der Hund, die beiden Töne zu unterscheiden. 

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Reizgeneralisierung & Reizdiskrimination

 

Extinktion (Löschung) und spontane Erholung  

Wenn ein bedingter Stimulus mehrmals auftritt, ohne dass darauf der unbedingte Stimulus (US) folgt, dann schwächt sich die bedingten Reaktion (CR) immer weiter ab, bis das Verhalten auf den bedingte Stimulus gar nicht mehr gezeigt wird (Extinktion). 

Der Hund „vergisst“ also das Speicheln, wenn er nur den Klingelton hört. 

Klingelton

Bedingter Stimulus (CS)

➔  Keine spezifische Reaktion (Extinktion)

Wenn der bedingte Stimulus (CS) jetzt aber wieder gemeinsam mit dem unbedingten Stimulus (US) auftritt, tritt natürlich auch die konditionierte Reaktion auf. Danach wird auch die konditionierte Reaktion in abgeschwächter Form wieder gezeigt, wenn nur der bedingte Stimulus (CS) präsentiert wird. Teilweise reicht auch eine Pause, ohne dass die beiden Stimuli nochmal gemeinsam auftreten. Ein Hund braucht also zum Beispiel nur eine kleine „Erinnerung“ an das, was er gelernt hat. Das nennst du spontane Erholung

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Extinktion und spontane Erholung

 

Konditionierung 2. Ordnung 

Wenn du eine normale klassische Konditionierung durchgeführt hast, dann kannst du eine Konditionierung 2. Ordnung einführen.

Als erstes konditionierst du einen bedingten Stimulus (CS) mit einer bedingte Reaktion (CR). Du lernst also dem Hund zum Beispiel zu speicheln, wenn er eine Klingel hört – soweit wie gehabt.

Klingelton

Bedingter Stimulus (CS)

➔ 

Speicheln 

Bedingte Reaktion (CR)

Bei der Konditionierung 2. Ordnung koppelst du einen zweiten, ursprünglich neutralen Reiz, mit dem bedingten Reiz (CS_1). Du spielst den Hund zum Beispiel als erstes eine bestimmte Musik (NS) vor und dann den Klingelton (CS_1). Daraufhin speichelt er (CR_1). Futter (US) bekommt er nicht. 

Musik 

Neutraler Stimulus (NS)

Klingelton

Bedingter Stimulus (CS_1)

➔ 

Speicheln

Bedingte Reaktion (CR_1)

Den Vorgang wiederholst du jetzt ein paar mal. Nach einiger Zeit fängt der Hund  auch an zu speicheln, wenn kein Klingelton (CS_1) kommt, sondern nur die Musik. Der neutrale Stimulus ist jetzt auch ein bedingter Stimulus (CS_2). 

Musik 

Bedingter Stimulus  (CS_2)

➔ 

Speicheln 

Bedingte Reaktion (CR_2)

Wichtig ist, dass die Reaktion (CR) – das Speichel – ursprünglich durch das Futter ausgelöst wurde. Die Musik (CS_2) wird aber nie in Kombination mit Futter (UR) abgespielt, sondern nur mit dem davor schon konditioniertem Klingelton (CS_1).

Diese Abfolge gibt es also NIE

Musik 

Neutraler Stimulus (NS)

Futter

Unbedingter Stimulus (US)

➔ 

Speicheln

Unbedingte Reaktion (UR)

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Konditionierung 2. Ordnung

 

Habituation (Gewöhnung)

Die klassische Konditionierung funktioniert besser, wenn du einen neutralen Stimulus (NS) verwendest, den das Lebewesen, das du konditionieren möchtest, noch nicht kennt. 

Wenn ein Hund schon vor der klassischen Konditionierung regelmäßig einen Klingelton hört, weil er zum Beispiel als Hausklingel, die Besuch ankündigt, verwendet wird, dann kennt er den Ton schon. Dadurch hat er sich schon daran gewöhnt (=habituiert). Diese Habituation erschwert es dir, dem Hund zu lernen, dass er nach dem Ton jetzt plötzlich speicheln soll, wenn er davor nie darauf reagiert hat (= latente Inhibition / latente Hemmung).  

Du solltest also lieber ein Geräusch verwenden, das der Hund nicht kennt, denn dann lernt er die Verknüpfung von bedingten Stimulus, unbedingten Stimulus und bedingter Reaktion schneller und leichter.

Unterschied klassische und operante Konditionierung

Neben der klassischen Konditionierung ist die operante Konditionierung eine zweite wichtige Lerntheorie des Behaviorismus. Bei beiden Konditionierungen ist das Ziel, dass ein Lebewesen nach der Konditionierung  ein bestimmte Verhaltensweise gelernt hat. 

Bei der klassischen Konditionierung wird nach der Konditionierung ein sogenanntes respondentes Verhalten gezeigt. Das heißt, dass nach einem bedingten Stimulus die Reaktion als eine Art Antwort gezeigt wird. Der ausschlaggebende Reiz (CS) kommt also vor der Reaktion (CR). Das Lebewesen soll also eine Verbindung zwischen Reiz und Reaktion herstellen (Assoziation). 

Bei der operanten Konditionierung wird ein bestimmtes Verhalten verstärkt oder bestraft. Durch die angenehmen bzw. unangenehmen Konsequenzen seiner Handlung, zeigst du einem Lebewesen, dass sein Verhalten gerade erwünscht bzw. unerwünscht ist. Weil es Lob erhalten möchte und Strafen aus dem Weg gehen möchte, lernt es, auf welche Verhaltensweise welche Konsequenz folgt, und passt daran sein Verhalten an (Adaption).

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