| Emoji |
Bedeutung |
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Daumen hoch — Zustimmung, Unterstützung, Bestätigung.
Mit diesem Emoji zeigst du: „Passt!“
oder „Gute Idee!“.
Gut zu wissen: In manchen Ländern (z. B. im Mittleren Osten) kann der Daumen hoch aber auch als unhöflich gelten.
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Daumen runter — Ablehnung, Kritik, Unzufriedenheit.
Dieses Emoji ist das Gegenteil vom Daumen hoch: Du findest etwas nicht gut oder willst ausdrücken, dass dir etwas nicht gefällt.
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Zwei nach oben gestreckte Handflächen — Feier, Begeisterung, Wertschätzung.
Du kannst dieses Emoji nutzen, wenn du dich über etwas freust, z. B. ein bestandenes Referat.
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Mittelfinger — Wut, Provokation, Ironie.
Der ausgestreckte Mittelfinger gilt fast überall als Beleidigung. Zwischen engen Freunden wird er manchmal auch ironisch verwendet, z. B. als lockerer Spruch.
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„OK“ — Zustimmung, Coolness, Lockerheit.
Das Emoji bedeutet meist „alles okay“ oder „passt perfekt“.
Gut zu wissen: In anderen Kulturen (z. B. Brasilien oder Türkei) kann das Emoji aber auch als Beleidigung verstanden werden.
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Hände formen Herz — Zuneigung, Zusammenhalt, Liebe.
Mit diesem Emoji drückst du Nähe, Verbundenheit, Unterstützung und Mitgefühl aus. Du kannst damit jemandem zeigen, dass dir etwas wichtig ist oder du jemanden besonders gern hast.
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Handschlag — Vertrauen, Vereinbarung, Respekt.
Du kannst das Emoji nutzen, wenn du dir mit jemandem einig bist. Es steht auch für Zusammenhalt und Respekt, z. B. in Diskussionen oder bei gemeinsamen Projekten.
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Zwei gefaltete Hände — Dankbarkeit, Bitte, Spiritualität.
Dieses Emoji kann ein Zeichen für „Danke“ oder „Bitte“ sein. Aber auch in religiösen Zusammenhängen wird es genutzt, z. B. als Gebet. In manchen Ländern wird das Emoji außerdem als High-Five interpretiert.
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Muskelarm — Kraft, Motivation, Durchhalten.
Mit dem angespannten Bizeps zeigst du: „Ich bin stark“ oder „Du schaffst das!“. Es steht für körperliche Stärke, aber auch für mentale Power — etwa vor Prüfungen oder beim Anfeuern anderer.
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„Wenig Geste“ — Kleinigkeit, Ironie, Unsicherheit.
Die Geste mit Zeigefinger und Daumen nutzt du für „nur ein bisschen“ oder wenn du etwas klein findest. Oft wird es auch ironisch genutzt, z. B. um Zweifel anzudeuten.
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„Call me“-Geste — Lässigkeit, Kontakt, Entspannung.
Die „Call me“-Geste stammt aus Hawaii und steht für einen lockeren, entspannten Stil. Damit drückst du aus: „Meld dich!“ oder „Kein Stress“.
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Offene Hände — Offenheit, Teilen, Glaube.
Zwei nach oben geöffnete Handflächen symbolisieren Großzügigkeit. In religiösen Kontexten steht das Emoji für das Gebet oder die Bitte um Segen.
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Erhobene Hand — Stopp, Warnung, Aufmerksamkeit.
Mit diesem Emoji sagst du: „Stopp!“ oder „Warte kurz!“. Du kannst es verwenden, um eine Grenze zu setzen oder ein Gespräch kurz zu unterbrechen — z. B. wenn jemand zu schnell zur nächsten Sache springt.
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Zusammengedrückte Finger —
Ungeduld und Ironie.
Fünf Finger, die nach oben zusammengedrückt werden, sind aus italienischen Gesten bekannt. Du fragst damit: „Was redest du da?“ oder „Meinst du das ernst?“. Zudem wird es oft ironisch oder genervt genutzt.
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Klatschende Hände — Applaus, Freude, Ironie.
Das Emoji zeigt Beifall, z. B. wenn du etwas feierst oder jemandem gratulierst. Es kann aber auch sarkastisch gemeint sein, etwa bei Kommentaren wie „Wow, ganz toll gemacht…“.
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„Pommes-Gabel“ — Rock und Fan-Kultur.
Das Emoji steht für Heavy Metal und Rock. Es drückt Begeisterung, Energie und Zugehörigkeit zur Musikszene aus.
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Erhobene Faust — Stärke, Solidarität, Widerstand.
Das Emoji steht für Durchhaltevermögen und Entschlossenheit. Du nutzt es, wenn du zeigen willst: „Ich schaff das!“ oder „Ich stehe für etwas ein.“. Es kann auch politisch gemeint sein — als Zeichen von Protest oder Zusammenhalt. |
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Fausthand — Zustimmung, Freundschaft, Stärke.
Die vorgestreckte Faust steht für ein kräftiges „Check!“ — oft als Geste unter Freunden. Du kannst sie zur Begrüßung, als Zeichen von Einigkeit oder auch zur Motivation nutzen. In manchen Kontexten wirkt sie aber auch wie eine Warnung oder Herausforderung. |
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Nach rechts/links zeigende Faust — Treffer, Gruß, Lockerheit.
Die Faust nach rechts/links zeigt: „Das sitzt!“ oder „Check!“. Oft nutzt du sie zusammen mit der nach links/rechts zeigenden Faust für einen Faustgruß — z. B. als lockere Begrüßung. |
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Hand mit gekreuzten Fingern — Glück, Hoffnung, Absicherung.
Dieses Emoji nutzt du, um jemandem Glück zu wünschen — z. B. vor einer Prüfung. Manchmal wird es auch ironisch verwendet, um zu zeigen, dass ein Versprechen vielleicht nicht ganz ernst gemeint ist.
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Victory-Geste / Peace-Sign — Frieden, Sieg, Versöhnung.
Das Emoji ist bekannt aus der Hippie-Zeit als Friedenszeichen. Du kannst es nutzen, um dich locker zu verabschieden, einen Erfolg zu feiern oder ein „Alles gut“ zu signalisieren.
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Winkende Hand — Begrüßung und Abschied.
Die winkende Hand passt, wenn du „Hallo“ oder „Tschüss“ sagen willst.
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Zeigefinger nach vorn — Aufmerksamkeit, Ansprache, Betonung.
Das Emoji zeigt direkt auf die Person, die liest. Es sagt klar: „Du bist gemeint.“ Du kannst es nutzen, um jemanden direkt anzusprechen oder etwas zu betonen.
Gut zu wissen: Auch im Marketing wird es eingesetzt, um gezielt Aufmerksamkeit zu erzeugen.
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Handrückseite zeigt nach links/rechts — Hinweis, Richtung, Betonung.
Du nutzt das Emoji, um auf etwas daneben zu verweisen — etwa auf einen wichtigen Satz, ein Bild oder einen Link. Es wird oft in Stories oder Kommentaren eingesetzt, um etwas hervorzuheben.
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Handrückseite zeigt nach oben — Achtung, Hinweis, Beteiligung.
Der erhobene Zeigefinger bedeutet: „Wichtig!“ oder „Da ist noch was!“. Du kannst ihn verwenden, um etwas zu betonen, dich in einem Gespräch „zu Wort zu melden“ oder um zu zeigen „Ich bin dabei“.
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Handrückseite zeigt nach unten — Hinweis, Stimmung, Fokus.
Das Emoji zeigt nach unten und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was darunter steht — oft ein Text, ein Link oder eine wichtige Info. Es kann auch ausdrücken, dass man gerade „down“ ist — also traurig oder schlecht gelaunt.
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Zeigefinger nach oben — Hinweis, Ankündigung, Warnung.
Der nach oben zeigende Finger bedeutet oft: „Achtung, wichtig!“. Du kannst ihn nutzen, um auf eine Aussage hinzuweisen, etwas anzukündigen oder jemanden zu erinnern. In manchen Fällen wirkt er aber auch belehrend oder wie eine kleine Warnung.
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