Literarische Werke
Faust
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Literarische Werke
Werke des 20. Jahrhunderts

Faust – Übersicht

In dem Werk „Faust“ geht es um den gleichnamigen Gelehrten Heinrich Faust, der einen Pakt mit dem Teufel schließt. Diese Vereinbarung stürzt Faust in eine völlig neue Welt voller Zauber und Macht. Als er jedoch die schöne Margarete kennenlernt, nimmt die Tragödie ihren Lauf.

  • Veröffentlichung: 1808
  • Autor: Johann Wolfgang von Goethe
  • Gattung: Drama (Tragödie)
  • Epoche: Weimarer Klassik , Sturm und Drang , Romantik , Aufklärung
  • Hauptfiguren: Dr. Heinrich Faust, Mephistopheles (Mephisto), Margarete (Gretchen)
  • Aufbau: Das Drama wird durch 3 vorgezogene Texte eingeleitet.
  • Gut zu wissen: Der vollständige Titel lautet „Faust. Der Tragödie erster Teil “ oder kurz „Faust I“. Es gibt nämlich noch ein weiteres Werk, Faust II.

Faust – Inhaltsangabe 

Der Gelehrte Dr. Heinrich Faust befindet sich zu Beginn des Werks in einer Sinnkrise und schließt deshalb einen Pakt mit dem Teufel Mephistopheles. Der Teufel selbst schließt eine Wette mit Gott. Er soll beweisen, dass auch der anständige Faust auf den falschen Weg gebracht werden kann. Mephisto nutzt dazu jede Gelegenheit, um Faust zum Unsinn anzustiften. Beispielsweise entführt er Faust zu verschiedenen Trinkgelagen, ermutigt ihn, in fremde Häuser und Denkmäler einzubrechen oder stichelt ihn zu Streitereien an.

Als Faust aber die schöne Margarete kennenlernt, läuft alles aus dem Ruder. Die Liebe zwischen den beiden ist der Auslöser für viele Tragödien. Dazu gehört der Tod von Margaretes Familie und ihre Schwangerschaft. Schlussendlich stirbt Margarete und Faust bleibt mit Schuldgefühlen zurück.

Faust – Figurenkonstellation

Damit du die Zusammenfassung von „Faust“ besser verstehst, zeigen wir dir hier eine Figurenkonstellation für das Werk.

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Faust – Figurenkonstellation

Dr. Heinrich Faust

  • Gelehrter, der nach mehr Wissen strebt
  • mittleren Alters, lässt sich durch Mephisto verjüngen
  • wissbegierig, zielstrebig, rücksichtslos, egoistisch
  • stürzt Margarete ins Unglück und lässt sie dann im Stich

Mephistopheles

  • die Verkörperung des Teufels
  • hinterlistig und gemein
  • manipuliert und beeinflusst Faust
  • hat eine Wette mit Gott abgeschlossen
  • soll beweisen, dass Faust sich auf den falschen Weg bringen lässt

Margarete

  • auch Gretchen genannt
  • junges, schönes Mädchen
  • naiv, leichtgläubig, religiös
  • Faust begehrt und verführt sie
  • wird durch die Taten Fausts am Ende verrückt

Faust – Zusammenfassung

Der eigentlichen Handlung des Dramas werden drei Texte vorgezogen. Sie leiten das Werk ein. Der erste Text nennt sich „Die Zueignung“ und ist eine Art Vorwort oder Widmung. Hier teilt Goethe den Lesern seine Gedanken mit, die ihm beim Schreiben des Dramas durch den Kopf gegangen sind. Als Nächstes folgt „Das Vorspiel auf dem Theater“, in dem darüber diskutiert wird, was für einen Zweck ein Theaterstück eigentlich verfolgen soll.

Als Letztes wird der „Prolog im Himmel“ angebracht.  Er ist sehr wichtig, da an dieser Stelle Gott und der Teufel, also Mephistopheles, eine Wette eingehen. Der Teufel soll zeigen, dass er es schafft, Faust vom moralisch anständigen Pfad abzubringen. Ort der Handlung ist Deutschland um das Jahr 1500. Wichtig zu wissen ist, dass die damalige Gesellschaft sehr religiös und konservativ war.

Fausts Sinnkrise – Faust Zusammenfassung

Der Gelehrte Faust befindet sich in seinem Studierzimmer und zerbricht sich den Kopf darüber, was der Sinn des Lebens ist. Doch da er nach jahrelanger Suche keine Antwort auf seine Frage gefunden hat, gerät er in eine Sinnkrise. Er schafft es einfach nicht, sein Verlangen nach mehr Wissen und Erkenntnis zu stillen. Verzweifelt versucht Faust also Antworten bei einem Erdgeist zu finden, den er mithilfe von alten Zaubersprüchen beschwört. Ein Erdgeist ist eine Art Naturgeist, der in der Erde wohnt. Doch auch so kommt er zu keinem brauchbaren Ergebnis und der Geist entflieht. An einem Tiefpunkt angekommen beschließt er schließlich, sich zu vergiften. Einzig und allein das Ertönen der Osterglocken reißt ihn aus seinem Wahn und stimmt ihn um.

Bei einem Osterspaziergang mit seinem Famulus (=Gehilfe) Wagner begegnet er einem seltsamen schwarzen Pudel, der ihn verfolgt. Faust entscheidet sich, ihn mit in sein Studierzimmer zu nehmen.

Der Pakt mit dem Teufel- Faust Zusammenfassung

Im Studierzimmer stellt sich heraus, dass der Pudel eigentlich der Teufel Mephistopheles in anderer Gestalt ist. Nachdem er sich also in einen Studenten verwandelt, macht er Faust ein Angebot. Dabei verspricht Mephisto, Faust zu dienen und ihm alle seine Wünsche zu erfüllen. Im Gegenzug bekommt er Fausts Seele.

Mephisto muss es nur gelingen, Fausts einzigen Wunsch nach einem glücklichen Augenblick zu erfüllen. Der geplagte Faust, der immer auf der Suche nach mehr Wissen und Antworten ist, tut sich nämlich schwer, wirklich glücklich zu sein und seine innere Unruhe zu vergessen.

Auerbachs Keller und die Hexenküche- Faust Zusammenfassung

Nachdem die beiden den Pakt abgeschlossen haben, bringt Mephisto Faust zu einem Trinkgelage in die Studentenkneipe „Auerbachs Keller“. Damit möchte er Faust zeigen, wie leicht es ist, das Leben zu genießen. Beide sind umringt von zahlreichen Studenten und Mephisto zaubert die verschiedensten Weinsorten an den Tisch.

Die Anwesenden werden immer betrunkener und fangen an, sich über das Leben, die Menschen, die Kirche und die Liebe lustig zu machen. Plötzlich verwandelt sich der verzauberte Wein in Feuer und die Menschen gehen auf Mephisto los, weil sie ihn des Zaubers beschuldigen. Durch einen weiteren Zauber gelingt es Mephisto, gemeinsam mit Faust zu fliehen.

Als Nächstes bringt Mephisto Faust in eine Hexenküche. Dort drängt ihn Mephisto dazu, einen der Zaubertränke zu sich zu nehmen. Faust gehorcht und wird in einen jungen, begehrenswerten Mann verwandelt. In dem Zauberspiegel der Hexe sieht Faust außerdem das Bild einer jungen Frau. Er ist sofort hin und weg.

Das Gretchen – Faust Zusammenfassung

Zurück in der Stadt begegnet Faust auf der Straße der jungen Margarete, die auch Gretchen genannt wird. Sie kommt gerade von der Beichte aus der Kirche. Faust fühlt sich direkt zu ihr hingezogen. Er fordert Mephisto auf, ihm Gretchen als Geliebte zu verschaffen. Ansonsten würde er den Pakt zwischen ihnen auflösen. Mephisto jedoch darf sich trotz seiner Überlegenheit als Teufel nicht in Gefühlsangelegenheiten der Menschen einmischen. Er kann Gretchen also nicht dazu verzaubern, sich in Faust zu verlieben. Mephisto versichert Faust jedoch, ihm auf andere Art und Weise zu helfen.

Durch List und Zauber schafft es Mephisto, den verliebten Faust in Gretchens Zimmer zu bringen. Dort hinterlässt er ihr ein wunderschönes Schmuckkästchen. Als Gretchen den kostbaren Schmuck findet, ist sie wie geblendet und fragt sich, wer ihn ihr geschenkt hat. Gretchens Mutter jedoch beschlagnahmt den Schuck und übergibt ihn dem Pfarrer. Der Schmuck wird also der Kirche gespendet.

Das Zusammentreffen – Faust Zusammenfassung

Um diesmal alles richtig zu machen, beschließt Mephisto, Gretchens Nachbarin in seine Pläne einzubauen. Die Nachbarin Marthe Schwerdtlein übergibt Gretchen deshalb durch eine List neuen Schmuck. Außerdem findet sie Gefallen an Mephisto und es kommt zu einem geplanten Treffen der vier in Marthens Garten. Faust und Gretchen kommen sich in ihrem Gespräch näher und küssen sich. Sowohl Faust als auch Gretchen sind über beide Ohren verliebt. Da ihr geheimes Treffen nicht zu lange dauern darf, müssen sie sich jedoch bald wieder trennen.

Faust ist dankbar, dass er es geschafft hat, die Welt nicht mehr nur mit den Augen eines Wissenschaftlers zu betrachten — er kann auch endlich wieder etwas fühlen. Als er jedoch genauer über seinen Pakt mit dem Teufel Mephisto nachdenkt, wird ihm klar, dass er viel zu abhängig von ihm ist. Er bemerkt, wie Mephisto jede Gelegenheit nutzt, um ihn zu Unsinn anzustiften. Faust ahnt, dass der Teufelspakt und sein Handeln dem unschuldigen Gretchen schaden werden.

Die Gretchenfrage – Faust Zusammenfassung

Bei der nächsten Begegnung des Liebespaares wird deutlich, wie unterschiedlich die beiden eigentlich sind. Gretchen ist sehr religiös und glaubt an die Strafe Gottes. Faust hingegen als waschechter Wissenschaftler hält nichts von Gott und Religion. Hier stellt Gretchen Faust auch die berühmte Gretchenfrage — sie möchte wissen, wie Faust zur Religion steht. Der jedoch versucht, der Frage auszuweichen.

Unter dem Begriff Gretchenfrage verstehst du heutzutage eine direkte Frage, die dem Befragten oft unangenehm vorkommt. Daher wird sie häufig nicht wahrheitsgemäß beantwortet. In Fausts Fall erwidert auch er die Frage nicht wirklich, sondern umgeht sie stattdessen.

Wenn du noch mehr zur Gretchenfrage und ihrer Bedeutung wissen möchtest, findest du hier einen ausführlichen Beitrag dazu!

Die Liebesnacht und ihre Folgen – Faust Zusammenfassung

Faust und Gretchen verspüren immer mehr Verlangen nacheinander. Um endlich ungestört eine gemeinsame Nacht zu verbringen, überlegt sich Faust einen Plan. Gretchen soll ihrer Mutter ein vermeintlich harmloses Schlafmittel verabreichen. Gretchen stimmt dem Plan zu und vertraut Faust. Doch der Plan der beiden geht nicht auf und die Mutter Gretchens stirbt an den Folgen des Tranks. Gretchen macht sich schreckliche Vorwürfe.

Am Brunnen der Stadt belauscht Gretchen ein Gespräch, bei dem ein anderes junges Mädchen verspottet und beleidigt wird. Sie hat sich anscheinend mit einem Mann herumgetrieben, der sie nun schwanger sitzen lassen hat. Gretchen hat schreckliche Angst, ein ähnliches Schicksal zu durchleben. Zu der damaligen Zeit war es nämlich nicht angebracht, in einer unehelichen Beziehung ein Kind zu bekommen.

Als ihr Bruder Valentin wieder in die Stadt zurückkehrt, hört er von den Gerüchten um seine Schwester. Aus Rache beschließt er, Faust und Mephisto aufzulauern. Es kommt zu einem Duell zwischen Faust und Valentin. Der Kampf verläuft jedoch unfair. Faust hat Hilfe von Mephisto, der Zauber einsetzt und Faust anstachelt. Schlussendlich tötet Faust Valentin, indem er ihn ersticht. Faust und Mephisto fliehen aus der Stadt. Noch bevor Valentin verstirbt, beschimpft er seine Schwester Gretchen als Hure. Die gesamte Stadt erfährt, was zwischen Gretchen und Faust vorgefallen ist. Gretchen ist erschüttert, sie ist nun schuld an dem Tod ihrer Mutter und ihres Bruders. Noch dazu ist sie von Faust schwanger.

Die Walpurgisnacht – Faust Zusammenfassung

Während Gretchen unter Schuldgefühlen und Scham leidet, bringt Mephisto Faust zur Walpurgisnacht. Die Walpurgisnacht ist eine Art Hexenfeier. Der anfangs noch verstörte und verwirrte Faust lässt sich schnell wieder ablenken. Mephisto und er haben eine ausgelassene Feier mit den Hexen. Doch dann hat Faust eine seltsame Vision, in der er das arme Gretchen sieht. Sie scheint hingerichtet geworden zu sein.

Mephisto versucht, ihn von diesem Gedanken wegzubringen und sie schauen sich gemeinsam das Theaterstück „Walpurgisnachtstraum“ an. Dieses Theaterstück kannst du als ein Stück im Stück ansehen: In Goethes Stück „Faust“ wird nämlich das Stück „Walpurigsnachtstraum“ aufgeführt.

Gretchens Ende – Faust Zusammenfassung

Es sind bereits einige Monate vergangen, als Faust von Gretchens Schicksal erfährt. Das von ihrer Familie und Faust zurückgelassene Mädchen ist nämlich verrückt geworden. In ihrem Wahn hat sie ihr neugeborenes Kind ertränkt. Die Tatsache, dass die Gesellschaft sie wegen ihrer unehelichen Beziehung zu Faust verstoßen und verspottet hat, trug zusätzlich zu ihrem Zusammenbruch bei. Als Strafe wurde Gretchen zum Tode verurteilt und wartet nun im Kerker auf ihre Hinrichtung. Faust gibt Mephisto die Schuld an allem. Der wiederum behauptet, nur nach den Wünschen und Befehlen Fausts gehandelt zu haben.

Faust möchte Gretchen retten und beschließt deshalb, gemeinsam mit Mephisto zurück in die Stadt zu gehen. Als die beiden im Kerker ankommen, denkt Gretchen zunächst, Faust wäre der Henker. Gretchen ist mittlerweile nicht mehr bei Sinnen, sie spricht nur noch von dem Kindsmord und scheint Faust gar nicht zu beachten. Als sie dann auch noch Mephisto erblickt, schimpft sie ihn als den Teufel. Sie fängt an, Gott um Gnade zu bitten. Faust schafft es nicht, Gretchen zu einer gemeinsamen Flucht zu überreden. Er und Mephisto lassen Gretchen also erneut im Stich und fliehen. Gretchen, die immer noch zu Gott betet, wird am Ende doch noch von ihren Sünden befreit. Eine Stimme von oben verkündet ihre Rettung.

Faust – Interpretation

Neben einer „Faust“ Zusammenfassung ist es auch sinnvoll, die Interpretationsansätze von Goethes Werk zu kennen. Eine sehr zentrale Frage, die sich durch das gesamte Werk zieht, ist die, ob das sogenannte „faustische Streben“ etwas Verwerfliches ist. Darunter verstehst du eine unendliche Suche nach immer mehr Wissen, Erkenntnis und Glück. Denn grundsätzlich befinden sich Faust und Gretchen nur in einer solch miserablen Lage, weil Faust immer auf der Suche nach mehr war. Er wollte mehr erreichen, mehr wissen und mehr können. Deshalb hat er sich auf den Pakt mit dem Teufel eingelassen. Ohne Fausts Gier wäre Gretchen also wohlmöglich nicht verrückt geworden und hätte ihr neugeborenes Kind nicht ertränkt.

Ein weiteres, sehr dominantes Motiv ist das der Religion. Hier verkörpert vor allem die Figur des Gretchens die religiösen Aspekte. Sie ist ein frommes, strenggläubiges Mädchen, das nach den Vorgaben der Gesellschaft und den Regeln der Kirche lebt. Erst als Faust, der alles andere als fromm ist, in ihr Leben tritt, wendet sich ihr Schicksal. Faust und Gretchen spiegeln in dieser Hinsicht zwei komplette Gegenteile wider. Gretchen ist unschuldig, anständig und brav. Faust hingegen verkehrt mit dem Teufel selbst, lässt sich zu Unsinn und Boshaftigkeit verleiten und glaubt nicht wirklich an Gott. Du kannst sogar Parallelen zur biblischen Geschichte Hiob ziehen. Auch hier gibt es eine Wette zwischen Gott und dem Teufel. Einziger Unterschied ist, dass Faust kein Leidender, sondern im Gegenteil ein aktiver Handelnder ist.

Für eine Interpretation eignet sich auch das Motiv der Tragödie . Du kannst hier untersuchen, warum das Werk überhaupt als eine Tragödie bezeichnet wird. Denn wenn du genauer überlegst, ist das Drama eigentlich nur aufgrund der Ereignisse um Gretchen eine Tragödie. Ohne ihre Figur wäre das Stück schon fast gegenteilig eine Komödie. Denn auch Mephisto ist ein kein klassischer Teufel, sondern wird vielmehr als eine komische Figur dargestellt. Er ist jemand, der eher Gefallen und Spaß an den Geschehnissen findet.

Faust – Zeitgeschichtliche Einordnung

Goethe schrieb das Drama „Faust“ während seiner Zeit in Weimar gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Weil sich damals einige Literaturepochen überschnitten haben, kannst du Merkmale aus insgesamt vier verschiedenen Epochen in dem Werk erkennen. Dazu gehören der Sturm und Drang, die Weimarer Klassik, die Romantik und die Aufklärung. Sie waren alle von verschiedenen politischen Ereignissen geprägt.

Zur Zeit des Sturm und Drang wollten die Menschen weg vom Absolutismus und Feudalismus. Das heißt, man wollte als Gesellschaft frei sein und unabhängig handeln können. Die Weimarer Klassik war wiederum geprägt durch die Französische Revolution und die Koalitionskriege gegen Napoleon.

Auch für die Romantik spielten demokratische Freiheitsbemühungen und die Französische Revolution eine wichtige Rolle. Während der Aufklärung waren dann vor allem der Glaubenskonflikt und die territoriale Zersplitterung Deutschlands wichtig.

Damit du die Merkmale der einzelnen Epochen in „Faust“ genau zuordnen und benennen kannst, haben wir hier für dich ein eigenes Video zu dem Thema!

Interpretation

Jetzt weißt du das Wichtigste über den Inhalt von „Faust“. Willst du wissen, wie du das Werk interpretieren kannst? Dann schau dir einfach dieses Video an.

Zum Video: Faust Interpretation
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